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Juni 2010

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Erstmals Streitschlichter ausgebildet

In einer Arbeitsgemeinschaft sind an der Katholischen Grundschule Garrel von den Lehrkräften Kristin Bulitz (links im Bild) und Alexandra Rubach (rechts) erstmals Streitschlichter ausgebildet worden. Nach Abschluss der intensiven Schulung erhielten die 20 Jungen und Mädchen nun ihre Urkunden überreicht. Im kommenden Schuljahr sollen die Streitschlichter zum Einsatz kommen. Die Ausbildung erfolgte im Rahmen des Projekts „Gewaltprävention“ an der Schule.


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Persönliche Daten nicht ins Netz stellen

Reinhard Meyer thematisierte „Cyber-Mobbing“ im Gespräch mit Grundschülern

„Cyber-Mobbing im Chatroom“ thematisierte Reinhard Meyer von der Garreler Polizeistation in Vorträgen vor den Schülern des vierten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel. Das Einhalten besonderer Regeln empfahl Meyer den Jungen und Mädchen im Umgang mit dem Internet. Nur so könnten Datenmissbrauch, verbale Aggressionen und kriminelle Handlungen vermieden werden.

Der Polizeibeamte nutzte das Gespräch mit den Kindern, auf die allgemeinen Gefahren des Medienmissbrauchs aufmerksam zu machen. „Action- und Ballerspiele“ seien für Kinder genauso wenig geeignet wie unkontrollierter Fernsehkonsum. Meyer begrüßte die Aussagen mehrerer Schulkinder, ihre Eltern würden ihnen Internet und Fernsehen nur für eine begrenzte Zeit erlauben.

„Eure Eltern sollten immer auch wissen, was ihr seht und welche Internet-Programme ihr nutzt“, empfahl der Polizeibeamte. Außerdem sollten die Kinder vermeiden, Fotos oder persönliche Daten ins Netz zu stellen.

In Diskussionen mit den Jungen und Mädchen versuchte Meyer, diese für einen respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren. Nur so könne die Atmosphäre innerhalb der Schulgemeinschaft positiv beeinflusst werden.

Als erfreulich bezeichnete Reinhard Meyer das Engagement vieler Schüler in den Gruppen und Vereinen der Gemeinde. Vereinsarbeit sei sinnvolle Freizeitbeschäftigung, stärke das Selbstwertgefühl und die Sozialkompetenz.


Unser Bild: Reinhard Meyer von der Polizeistation Garrel im Gespräch mit den Viertklässlern.

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Zweitklässler entdeckten Bücherei

Als eine große „Schatzkiste“ lernten die Kinder des zweiten Schuljahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel die „Örtliche Öffentliche Bücherei (KÖB)“ kennen. Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Andrea Lunte nahm sich für jede der vier Klassen zwei Stunden Zeit, um den Kindern einen umfassenden Überblick über Medien und Benutzermöglichkeiten zu geben.

Andrea Lunte informierte über Details zur Nutzung des umfangreichen Angebots und über die Medienvielfalt in der Einrichtung. In praktischen Übungen wurden den Kindern Wege aufgezeigt, schnell an das Wunschmedium zu gelangen. Für die gute Zusammenarbeit mit der Bücherei und den speziellen Einsatz von Frau Lunte bedankt sich die Grundschule ganz herzlich.



Fotos: Nicole Klinker

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Olympiade auch in Garrel

Alternative Sportspiele an der Grundschule – Einen Vormittag lang in Bewegung

Zu einer „Sportolympiade“ traten am Donnerstag rund 390 Jungen und Mädchen der Katholischen Grundschule Garrel an. „Einen Vormittag lang in Bewegung“, unter diesem Motto mussten die Kinder neun sportliche Disziplinen absolvieren.

Die traditionellen Bundesjugendspiele mit dem Dreikampf „Werfen“, „Laufen“ und „Springen“ hat die Garreler Schule bereits vor Jahren aus dem Jahresplan gestrichen. „Da haben die Schüler viel Wartezeit und am Ende vielleicht einmal zehn Minuten echte sportliche Betätigung“, begründete Sport-Fachkonferenzleiterin Petra Krüger-Janning die Entscheidung.

Bei der „Sportolympiade“ hingegen sind alle Kinder während des ganzen Vormittags aktiv: Parallel an neun Stationen sammeln die Kinder Punkte in Disziplinen wie Hochsprung, Transportlauf mit Wasser, Schubkarrenlauf, Slalomhockey, Staffelhüpfer oder Wissenslauf. Lediglich beim Wechseln der Stationen sind fünf Minuten Pause angesagt.

Springen im Duett: Den Kindern bereiteten die Disziplinen viel Spaß.

Einen Vormittag lang Bewegung gab es bei der „Sportolympiade“ der Grundschule in Garrel.

Beim Schubkarrenlauf  war das Zusammenspiel zwischen zwei Kindern von großer Bedeutung.

Besondere Wurftechniken ließen die Fahrraddecke weit durch die Luft fliegen.                                                                                                                                                                           Fotos: Högemann                       

Nicht die Leistung des einzelnen Sportlers wird bewertet, sondern das Gesamtergebnis der Klasse entscheidet über Sieg und Platz. „Mit diesem System fördern wir den Gemeinschaftssinn, denn alle Kinder einer Klasse tragen zum Erfolg bei“, betonte Petra Krüger-Janning.

Die Abwicklung der „Sportolympiade“ erfordert allerdings den Einsatz vieler Kräfte, wobei die Grundschule stets auf die Mitarbeit der Eltern bauen kann: Insgesamt 36 Mütter und Väter waren es diesmal, die Stationen betreuten, Punkte aufschrieben oder Ordnungsdienste übernahmen. Als zum Schluss Urkunden für die Klassen verteilt wurden, meinten viele Kinder: „Das war heute sogar besser als die Fußballweltmeisterschaft.“

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Singen macht Riesenspaß

Singklassen der Garreler Grundschule gaben Konzert zum Schuljahresende

„Wir singen in der Sing-AG, das macht uns Riesenspaß“, erklang es am Mittwochabend in der Pausenhalle der Katholischen Grundschule Garrel aus den Kehlen von rund 40 jungen Sängerinnen und Sängern. Vor ihren Eltern, Großeltern und weiteren interessierten Zuhörern gaben die Kinder, die sich ein Jahr lang in einem Schulprojekt unter der Leitung der Musikpädagogin Sigrid Buschenlange ein umfangreiches Repertoire an Liedgut angeeignet hatten, ein einstündiges Konzert.


In ihren lustigen und vielseitigen Liedvorträgen zeigten die Jungen und Mädchen nicht nur ihr Talent in der Gesangsdarbietung, sondern auch im Umgang mit Instrumenten, tänzerischen Einlagen und fremdsprachigem Liedgut. So fanden sich in der Programmfolge beispielsweise Lieder in italienischer, französischer, englischer und plattdeutscher Sprache.


Der sangesfreudige Nachwuchs bot eine musikalische Reise durch die Jahreszeiten, die Vogel- und Tierwelt und hatte sogar ein eigenes Singklassen-Lied einstudiert. Ob „Alle Vögel sind schon da“, „Der Hahn ist tot“ oder „Der Kuckuck und der Esel“- viele der Beiträge waren den Zuhörern aus eigener Schulzeit wohl bekannt und konnten deshalb auch mitgesungen werden.


„Ihr seid schon richtig professionell, das habt ihr toll gemacht“, lobte Rektor Norbert Högemann die jungen Sängerinnen und Sänger. Mit Ina Böckmann, Shanice Schwantes und Fabian Müller zeichneten Chorleiterin Sigrid Buschenlange und der Schulleiter drei Akteure, die bereits seit drei Jahren in den Singklassen der Grundschule mitmachen, mit einer Urkunde aus.

Die Singklassen verstehen sich als Zusatzangebot der Schule und sind außerhalb des regulären Unterrichts aktiv. Das Projekt läuft an der Garreler Grundschule seit 2005 erfolgreich. Finanziell werden die Gruppen von der Kontaktstelle Musik im Landkreis Cloppenburg und von dem Förderverein der Schule unterstützt.

Das Konzert zum Abschluss des Schuljahres fand nun schon zum fünften Mal statt. Musikpädagogin Sigrid Buschenlange erhielt als Dankeschön für ihren Einsatz mit den Kindern einen Blumenstrauß überreicht.


Unsere Bilder zeigen, wie eifrig die Sängerinnen und Sänger bei der Sache sind.

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Kinder „flirten“ mit der MT

Münsterländische Tageszeitung wird im Deutschunterricht systematisch gelesen

Die Kinder aus den Klassen des vierten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel sind in dieser Woche im „Zeitungsflirt“. Neugierig studieren die 87 Jungen und Mädchen morgens die Münsterländische Tageszeitung und beschäftigen sich anschließend unter der Anleitung ihrer Deutschlehrer mit ausgewählten Themen zu dem Projekt. Seit einigen Jahren ist der „Flirt“ fester Bestandteil des Unterrichts.

Das erste Sichten der Lektüre lässt die unterschiedlichen Interessen der Zeitungsleser erkennen: Einige Schüler erkunden die Berichte aus der Gemeinde Garrel, andere stöbern auf den Sportseiten nach Nachrichten über die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika .

In den sich anschließenden Unterrichtssequenzen lernen die Jungen und Mädchen, das Blatt systematisch zu lesen. Der Nachwuchs weiß inzwischen, dass die Zeitung in mehrere „Bücher“ eingeteilt ist und jedem „Buch“ wiederum bestimmte Sparten zugeordnet sind.

Außerdem lernt der Nachwuchs die Bereiche im Werbeteil der Zeitung unterscheiden und beschäftigt sich mit der Frage, auf  welchen Wegen Nachrichten und Berichte über Veranstaltungen und Ereignisse überhaupt ins Blatt gelangen. Sogar eigene Seiten stellen die Kinder mit ausgewählten Berichten und Nachrichten fachmännisch zusammen.


Unser Bild zeigt die Kinder der Klasse 4c mit ihrer Klassenlehrerin Maria Wendeln beim Studieren der Münsterländischen Tageszeitung.

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„Snow White“ begeisterte Kinder

Grundschüler erlebten Märchen in englischer Sprache – Theater einmal anders

Das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ erlebten die Kinder des dritten und vierten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel auf ganz ungewöhnliche Weise: Die Stiefmutter war eine alte Kaffeekanne, die Zwerge verbargen sich unter sieben Mützen. Hinzu kam, dass die Geschichte komplett auf Englisch dargeboten wurde.

„Once upon a time“ - „Es war einmal“: Reiner Anding vom „Sandkorn-Theater Berlin“, Spieler, Regisseur und Bühnenbildner in einer Person, verstand es den Nachwuchs mit dem 40minütigen Bühnenstück zu begeistern.

Auf  Beschluss der Englisch-Fachkonferenz der Schule war das Bühnenstück „Snow White an the seven Dwarves“ für zwei Aufführungen verpflichtet worden. Gespielt wurde es von Reiner Anding als Objekt-Theaterstück.

Der Künstler spielte mit der Fantasie seiner jungen Zuschauer. Dabei blieb er als Akteur stets sichtbar und imponierte eindrucksvoll mit seinem märchenhaften Spiel. Obwohl die englische Textfassung sprachlich sehr anspruchsvoll war, konnten die Dritt- und Viertklässler der Handlung doch recht gut folgen. „Die Kinder waren ein sehr aufmerksames Publikum“, lobte Anding nach den Aufführungen.

Im Anschluss an „Snow White“ stellte sich der Künstler den Fragen der Kinder. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass Reiner Anding seit 33 Jahren auf der Bühne steht und neun Monate brauchte, um das Stück einzuüben. Im Fernsehen war er auch schon häufiger und sogar in Japan und den USA war der Schauspieler auf Tournee. 


Unser Foto zeigt den Künstler Reiner Anding.

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Fit durch den Fahrradparcours

In Garrel beteiligten sich 87 Grundschüler am ADAC-Fahrradturnier

Fit durch den Fahrradparcours: Obwohl der „Probedurchgang“ buchstäblich ins Wasser fiel, bewältigten 87 Viertklässler der Katholischen Grundschule Garrel die Fahrradprüfung mit Bravour.

Der ADAC-Verkehrs-Parcours mit Achter, Schrägbrett, Kreisel, Slalom und anderen Prüfungsaufgaben war frühmorgens auf dem Schulhof aufgebaut worden. Die Prüfungsdurchgänge der vier Klassen des vierten Jahrgangs wurden von Lehrkräften und Eltern abgenommen.

Bevor es in die Praxis ging, hatten die Jungen und Mädchen im Verkehrsunterricht bereits die theoretischen Aufgaben erledigt. Ein verkehrssicheres Fahrrad und das Tragen eines Fahrradhelmes waren Bedingungen für die Einfahrt in den acht Aufgaben umfassenden Parcours.

 „Es kommt nicht darauf an, besonders schnell zu sein, sondern wie im Straßenverkehr fehlerfrei und ohne Risiko zu fahren“, war dem Nachwuchs erklärt worden. Hieran hielten sich die Kinder. Ein Dankeschön für die großartige Unterstützung gab es für den ADAC, die Kreisverkehrswacht und die Eltern.


Unser Bild zeigt einen Teil der Viertklässler mit Konrektorin Nicole Tiedeken (links).


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Zahngesundheit stand im Vordergrund

Erfolgreich an der sogenannten „Doppelkartenaktion“ teilgenommen haben die Kinder der Klassen 2a (Klassenlehrerin Ursula Grote) und 2c (Klassenlehrerin Annemarie Busche). Unter dem Stichwort „Zahngesundheit 2009/2010“ hatte die Arbeitsgemeinschaft „Jugendzahnpflege“ des Landkreises Cloppenburg auch in diesem Jahr darum geworben, dass die Schülerinnen und Schüler zur Prävention möglichst vollzählig beim Zahnarzt vorstellig werden. 

In der Klasse 2c beteiligten sich alle Jungen und Mädchen, in der Klasse 2a fehlte die Karte nur eines Kindes. Mit Vertretern der beiden Klassen fuhr Frau Grote ins Kreishaus, um in einer Feierstunde Geldprämien und Urkunden abzuholen. 

Da kann man den Kindern nur sagen: Macht weiter so! Ihr seid Vorbilder für alle anderen Klassen unserer Schule.



Unsere Bilder zeigen die erfolgreichen Schulklassen mit ihren Klassenlehrerinnen.

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Leckeres Frühstück im Unterricht

Kinder der Garreler Grundschule schlemmten in der eigenen „gesunden Küche“

„Die Familien Frisch und Fruchtig solltet ihr ruhig mehrmals am Tag besuchen, doch bei der Familie Schleck lasst euch lieber nicht so oft sehen“: Mit Hilfe von „Ernährungs-Familien“, die an der „Ernährungspyramide“ heimisch waren, erklärten Antje Brand und Andrea Hinxlage den Drittklässlern der Garreler Grundschule, welche Lebensmittel bei der Zusammenstellung der täglichen Mahlzeiten bevorzugt werden sollten.

„Gesunde Ernährung“ hieß das Thema, mit dem sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Schuljahre der Grundschule einige Wochen lang beschäftigt hatten. Höhepunkt der Einheit und zugleich deren Abschluss war nun die Zubereitung eines gemeinsamen „gesunden Frühstücks“ in der Küche der Schule.

Die Ökotrophologinnen Irene Oehl und Antje Brand sowie Ernährungsberaterin Andrea Hinxlage waren als externe Referenten gewonnen worden, mit den Kindern am „gesunden Frühstück“ zu arbeiten. Doch bevor die Mahlzeit mit leckeren Vollkornbrötchen, Auflagen, Obst und Gemüse genossen werden konnte, wurden noch einmal die Ernährungsgruppen vorgestellt, Nährstoffe und deren Bedeutung für die Körperfunktionen erläutert und die Ess-Gewohnheiten der Kinder kritisch unter die Lupe genommen. Dass der Körper neben der Nahrung viel Flüssigkeit und auch Bewegung benötigt, wurde dem Nachwuchs ebenfalls erläutert.

Anschließend durften die Jungen und Mädchen eigene Vorschläge unterbreiten, welche „Familien“ sie an der Ernährungspyramide besuchen wollten, um zu einer ausgewogenen Ernährung zu kommen. Endlich wurde dann das „Pyramidenfrühstück“ hergerichtet und mit viel Appetit verzehrt. 





Unsere Bilder:

Mit Theorie und Praxis zum Thema „Gesunde Ernährung“ und der Herrichtung eines „gesunden Frühstücks“ beschäftigten sich die Kinder der dritten Klassen der Grundschule Garrel. Höhepunkt war der Verzehr der leckeren, gesunden Mahlzeit.

Ihr eigenes Frühstück richteten die Kinder mit Begeisterung an. Anleitung erfuhr der Nachwuchs durch Ökotrophologin Antje Brand, Andrea Hinxlage (auf den Fotos) und Ökotrophologin Irene Oehl.

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Mai 2010

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Viertklässler auf Wallfahrt

In Bethen Gottesdienst mit Kaplan Ulrich Witte gefeiert

Eine Wallfahrt nach Bethen unternahmen die Kinder der Klassen vier der Katholischen Grundschule Garrel. Nach dem Fußmarsch wurde in dem Wallfahrtsort ein Gottesdienst mit dem Garreler Kaplan Ulrich Witte gefeiert.

Die rund 50 Jungen und Mädchen hatten sich im Religionsunterricht auf  die Wallfahrt vorbereitet. Vom Jagdhaus Bühren aus marschierten die Schüler/innen unter der Leitung ihrer Religionslehrerinnen Annemarie Busche und Maria Wendeln los. Begleitet wurde die Gruppe auch von Diakon August Böckmann, den die Jungen und Mädchen noch gut als Konrektor ihrer Schule in Erinnerung hatten.

Ein Kreuz wurde der Gruppe vorausgetragen und unterwegs wurde viel gebetet und gesungen. In Bethen feierten die Jungen und Mädchen gemeinsam mit Kaplan Ulrich Witte und Diakon August Böckmann die Eucharistie.





Vom Jagdhaus Bühren aus marschierten die Jungen und Mädchen in Begleitung ihrer Lehrerinnen Annemarie Busche und Maria Wendeln sowie von Diakon August Böckmann zum Wallfahrtsort Bethen.

Nach der Wallfahrt erschöpft, aber auch glücklich in Bethen angekommen: Die Jungen und Mädchen des vierten Jahrgangs der Garreler Grundschule mit ihren Begleitern im Gruppenbild.

Nicht zuletzt über den Wallfahrtsort Bethen erfuhr der Nachwuchs einiges: So in der Kapelle über das Gnadenbild der Gottesmutter, das zwischen 1380 und 1400 entstanden ist und bereits 1448 erstmals erwähnt wird. In der Krypta der Basilika bestaunten die Grundschüler die Reliquie des Kardinals August von Galen, der auch als der „Löwe von Münster“ bezeichnet wird. Außerdem sahen die Kinder die dort angebrachten Tafeln, auf denen die Namen von 3600 Gefallenen aus dem ersten Weltkrieg verzeichnet sind.

Mit dem Bus ging es zurück zur Grundschule nach Garrel.

Fotos: Maria Wendeln

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Einen Tag auf Mathe getrimmt

Projekt-Veranstaltung brachte 390 Garreler Grundschulkinder in Bewegung

„Die Premiere ist gelungen“, zog Mathe-Fachkonferenzleiterin Maria Wendeln ein erstes Fazit: Einen Schulvormittag lang hatten 390 Jungen und Mädchen der Katholischen Grundschule Garrel sich im Schulgebäude und auf dem Außengelände sehr diszipliniert und motiviert an die Lösung kniffliger Matheaufgaben gemacht, „so ganz nebenbei“ viel Spaß gehabt und eine Menge gelernt.

„Mathetag“ hieß das Motto der Projekt-Veranstaltung, die erstmals an der Garreler Grundschule angeboten wurde. Jeweils für die ersten und zweiten sowie dritten und vierten Jahrgänge waren zwölf Stationen mit Aufgaben „rund um die Mathematik“ aufgebaut worden.

Da ging es bei den Jüngsten der Schulgemeinschaft beispielsweise um Entdeckungen am Geobrett, das Ausmessen von Körperteilen mit dem Maßband oder Spiele mit Geld. Die Dritt- und Viertklässler mussten etwa Zeitschätzläufe absolvieren, Längen schätzen und messen oder im Laptopraum mit der „Lernwerkstatt“ Aufgaben zu den Schwerpunkten Zeit, Gewichte und Geld lösen.

Auf einer „Laufkarte“ ließen sich die Kinder die erfolgreiche Arbeit an den Stationen bestätigen. Und ein nicht geringer Teil des Nachwuchses informierte am Ende des Tages die Klassenleitung stolz über einen hundertprozentigen Arbeitserfolg. In den Klassen hatten die Jungen und Mädchen abschließend Gelegenheit, über ihre Erfahrungen an den Stationen zu berichten.

Zahlreiche Eltern hatten sich bereit erklärt, gemeinsam mit den Lehrkräften einzelne Stationen zu betreuen. Als kleine Belohnung wurde den fleißigen Helferinnen und Helfern während einer Pause von der Garreler Bäckerei Behrens-Meyer leckerer Butterkuchen spendiert.

Unsere Bilder zeigen eifrige Kinder an verschiedenen Lernstationen. Die Eltern hatten sich während der Pause den Butterkuchen redlich verdient.













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April 2010

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Gesunde Zähne sind das Ziel

Die fachgerechte Pflege der Zähne, die damit verbundene Hygiene und eine entsprechende Ernährung sind die Voraussetzungen für gesunde Zähne. Mitarbeiterinnen des zahnärztlichen Dienstes des Gesundheitsamtes kommen regelmäßig in die Schule, um den Kindern wichtige Informationen und Anleitungen zur Zahnpflege zu geben. Entsprechende praxisnahe Übungen führen die Kinder gerne durch, wie hier auf dem Foto bei den Kindern der Klasse 3a zu sehen ist.


Foto: Westerhoff

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Teuflische Wette um Zahlen

Nimmerland-Theater gastierte mit dem „Zahlenteufel“ in Garreler Grundschule

„Zahlen sind das größte Übel dieser Welt – sie bedrohen unser Glück“, behauptete der „Zahlenteufel“ Zacharias vor rund 380 Kindern der Katholischen Grundschule in Garrel. Deshalb suchte er unter den Jungen und Mädchen Gehilfen für seinen teuflischen Plan, alle Zahlen zu abzuschaffen. Doch mit diesem Ansinnen scheiterte Zacharias: Er musste sich eingestehen, dass es ohne Zahlen wohl doch nicht geht im Leben.


Mit der Bühne der Nimmerland-Theaterproduktion hatte die Garreler Schule den größten Anbieter professioneller Theaterstücke für Grundschüler im deutschsprachigen Raum ins Haus geholt. In dem Stück zeigte der „Zahlenteufel“ in unterhaltsamer Weise, wie tief die Mathematik letzten Endes im täglichen Leben verankert ist.

Die Akteurin Mechtild Teschemacher bot dem Nachwuchs in der knapp einstündigen Vorführung neben hintergründigen Informationen zur Bedeutung der Mathematik auch Spannung und sehr viel Spaß.


Der „Zahlenteufel“ Zacharias geht in seinem Kampf gegen die Zahlen eine Wette mit dem „großen G“ ein: Wenn er drei Aufgaben löst, soll die Welt von allen Zahlen befreit werden. Scheitert der „Zahlenteufel“ an den Aufgaben, muss er die Menschen mit seinen fiesen Streichen in Frieden lassen und für immer verschwinden.


Nach zwei gelösten Aufgaben scheitert Zacharias an der dritten: Er soll den Kuckuck in der Kuckucksuhr, von der er alle Ziffern abgebrochen hat, beruhigen. Dies schafft er nicht, denn im Streitgespräch mit dem Kuckuck muss Zacharias erkennen, dass es ohne Uhr und damit ohne Zahlen im Leben nicht geht. Er repariert die Uhr und schließt Frieden mit dem Kuckuck, dem „großen G“ und der Umwelt.


Verdienten Applaus gab es von den Kindern, die sich das ganze Spiel hindurch begeistert mitreißen ließen. Sogar die Zugabe-Rufe des Nachwuchses wurden von dem „Zahlenteufel“ aufgegriffen und mit kleinen, zusätzlichen Spielszenen belohnt.


„Zahlen sind das größte Übel dieser Welt“, behauptete der „Zahlenteufel“ vor rund 380 Grundschulkindern in Garrel. Doch der „Teufel“ alias Mechtild Teschemacher wurde eines anderen belehrt.

Bei der Aufführung an der Katholischen Grundschule lernten die Kinder eine Menge und sie hatten dabei auch noch viel Spaß.


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Wie kommt eigentlich der Strom ins Haus ? – Besuch der EWE

Die Viertklässler der Grundschule Garrel besuchten im Rahmen des Sachunterrichts die EWE in Cloppenburg und informierten sich dort umfassend zu den Themen Herkunft und Erzeugung von Strom.


Nach einer kurzen Einführung zur EWE wurden die Schüler angeleitet, selbst in kleinen Gruppen zu arbeiten. Die Kinder informierten sich über die Erscheinungsformen von Strom und die Umwandlung durch elektrische Geräte in Licht, Bewegung, Bild, Wärme usw. oder sammelten Vorschläge zum Strom sparen. Wie funktioniert eigentlich ein Fahrraddynamo oder ein Kohlekraftwerk? Diese und weitere Fragen beantworteten die Schüler motiviert mit Hilfe von bereitgestellten Materialien der EWE. Die Ergebnisse präsentierten sie anschließend anschaulich der ganzen Klasse. Neben der theoretischen Arbeit durften die Kinder auch praktisch arbeiten. So mixten sie für die Pause leckere Erdbeer –Milchshakes und backten „Monster-Muffins“ für die ganze Klasse.



Dabei lasen die Jungen und Mädchen auch den Energieverbrauch bei einem Backvorgang ab und berechneten fix die Kosten dafür ( ca. 20 ct. ).


Leider war die Zeit aus Sicht vieler Schüler viel zu schnell vorbei und die Heimreise zur Grundschule wurde angetreten. Insgesamt war es ein sehr informativer aber auch spannender sowie schöner Vormittag bei der EWE.

Fotos u. Bericht: Nicole Tiedeken


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März 2010

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Umweltaktion auch an Garreler Schule

Zu einer Umweltaktion lädt alle zwei Jahre die Gemeinde Garrel ein. So gab es am Samstag, 20. Juli, das große „Reinemachen“ in Feld und Flur der Garreler Bezirke. Bereits im Vorfeld beteiligte sich die Katholische Grundschule Garrel: Mit den Lehrkräften waren die Jungen und Mädchen auf den umliegenden Plätzen und Straßen der Schule unterwegs, um Unrat wie Papier, Flaschen oder Dosen einzusammeln. Die Kinder wunderten sich schon, wie sträflich manche Mitmenschen mit ihrer Umwelt umgehen.


Viele Tüten wurden mit dem aufgesammelten Müll gefüllt. In dem Bewusstsein, zum sauberen Erscheinungsbild der Gemeinde einen Beitrag geleistet zu haben, traten die Schulkinder nach der Umweltaktion verdient ihre Osterferien an.


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Popcorn-Tag an der Grundschule

„Popcorn-Tag“ hieß es am vorletzten Schultag vor den Osterferien an der Katholischen Grundschule in Garrel. Nach Wochen harter Unterrichtsarbeit und Stress im Rahmen der Schulinspektion wurde eine spontane Idee von Lehrerin Walburga Tapken verwirklicht: „Wir produzieren Popcorn in unserer Pausenhalle und alle Klassen dürfen sich ihre Schüssel selbst füllen“, schlug Frau Tapken vor. Kinder und Lehrkräfte waren gleichermaßen begeistert. So versammelten sich im Minutentakt die Klassen um die Popcorn-Maschine und holten sich ihre Portionen. Und der süßliche Duft, der den Vormittag über durch das Schulgebäude zog, sorgte  nicht zuletzt bei zahlreichen Besuchern für die entsprechenden Kommentare.



Unsere Bilder entstanden während der von der Schulgemeinschaft begeistert aufgenommenen Popcorn-Aktion.


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Färber liebt alle seine Bücher

Beliebter Kinderbuchautor las Drittklässlern der Garreler Grundschule vor

Aus seinem neuesten Buch „Ein Krokodil im Silbersee“ las der Kinderbuchautor Werner Färber den Garreler Grundschulkindern vor.

Foto: Högemann

Als ein Drittklässler fragte, welches denn sein Lieblingsbuch sei, kam die Antwort von Werner Färber spontan: „Ein Autor liebt seine Bücher wie ein Papa seine Kinder, deshalb sind alle Bücher gleich viel wert“. Doch das jüngste brauche am meisten Pflege, „damit es ´laufen` lernt“.

Deshalb las der beliebte Kinderbuchautor aus Hamburg, der bereits zum zweiten Mal an der Katholischen Grundschule in Garrel zu Gast war, auch aus seinem erst kürzlich herausgebrachten Buch „Ein Krokodil im Silbersee“ vor. Bei dieser Lektüre handelt es sich um einen „Kinderkrimi mit Kochrezepten“. Gierig verschlangen die Jungen und Mädchen des dritten Schuljahrgangs die Sequenzen, die Färber rhetorisch geübt vortrug.

„Was wollt ihr von einem Menschen wissen, der Bücher schreibt?“, leitete der Schriftsteller nach dem Vorlesen die Diskussionsrunde mit den Kindern ein. Der Nachwuchs zeigte sich überaus wissbegierig und erfuhr auch eine Menge: Färber schreibt seit 25 Jahren Kinderbücher und rund 110 davon hat er schon sehr erfolgreich herausgebracht. Zum Lesen und Schreiben kam er über seine Schwester und besonders motiviert wurde er auch während seiner Grundschulzeit.

Eigentlich wollte Färber nach dem Abitur Journalist werden. Da bei den Zeitungen jedoch keine Stelle für ihn frei war, kam er nach Gelegenheitsarbeiten wie Knopflöcher in Bettwäsche einnähen oder Taxi fahren sowie einem kurzen Verlegenheitsstudium auf die Idee Bücher zu schreiben. Und der Erfolg stellte sich ganz schnell ein.

Bereits im Vorfeld der Lesung hatten sich die Grundschulkinder über regelmäßige Büchereitage viele Bücher von Werner Färber ausgeliehen. Im Deutschunterricht hatten sie außerdem über den Schriftsteller gesprochen. Aber auch zahlreiche eigene Bücher des Autors brachten die Kinder mit zur Lesung, um diese signieren zu lassen.

Autorenlesungen finden an der Garreler Grundschule jedes Jahr für die dritten Klassen statt. Organisiert werden die Veranstaltungen von der Deutsch-Fachkonferenzleiterin Brigitte Helmes in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Bödecker-Kreis, dessen Mitglied die Schule ist.


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Lesen macht Kindern Spaß

Lesewettbewerb an der Garreler Grundschule – Kinder mit Beeisterung dabei

Geschichten über die „Hexe Lilli“, den „Bann des Eiszauberers“ oder die „Tiger-Girls und den roten Rächer“ lasen Jungen und Mädchen aus den dritten und vierten Jahrgängen der Katholischen Grundschule Garrel ihren Mitschülern beim ersten schulinternen Lesewettbewerb vor. Besonders aufmerksam lauschten die Mitglieder einer Jury, die mit ihren Wertungen die Schulsieger zu ermitteln hatten.

Die Vermittlung von Lesekompetenz nimmt im Förderplan der Schule einen besonders großen Stellenwert ein. Aus diesem Grunde hatte die Fachkonferenz Deutsch im vergangenen Jahr beschlossen, neben dem plattdeutschen im Folgejahr jeweils auch einen hochdeutschen Lesewettbewerb anzubieten. Unter der Verantwortung von Fachkonferenzleiterin Brigitte Helmes wurde nun ein ansprechendes Lese- und Rahmenprogramm geboten.

Nachdem in den Vorwochen die Klassensieger ermittelt worden waren, überzeugten sich nun alle Kinder der acht beteiligten Klassen von den Leistungen der Qualifizierten. Vor den Lesebeiträgen gab es Unterhaltung von musikalischen Gruppen unter der Leitung von Lehrerin Walburga Tapken und Lehreranwärter Thore Grubert. Die Wertungspausen wurden ausgefüllt von Lesebeiträgen, die Lehrer Stephan Westerhoff und Rektor Norbert Högemann vorbereitet hatten.

„Das Niveau der Lesebeiträge war schon enorm hoch“, bestätigte Schulausschussvorsitzender Martin Ahrling, der neben Büchereileiterin Erika Bohmann, Lehrerin Brigitte Helmes sowie dem ehemaligen Rektor Hans Janzen und Konrektor August Böckmann zur Jury gehörte.

Für die Schulsieger gab es neben Buchgeschenken auch Gutscheine für „ein halbes Jahr lang in der Bücherei kostenlos lesen“.

Sieger des dritten Jahrgangs waren Anna Lanfermann (Klasse 3d), Gina Piontek (3c) und Finn-Tarek Bruns (3c). Im vierten Jahrgang belegten Mareike Hülskamp (4c), Lisa-Maria Fragge (4c) und Megan McIlvenny (4b) die ersten Plätze.


Die Klassensieger des dritten Jahrgangs im Lesewettbewerb der Garreler Grundschule mit den Mitgliedern der Jury.


Sie waren die besten Leser in den Klassen des vierten Jahrgangs der Grundschule.

Fotos: Högemann

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Rotary-Club versorgt Zweitklässler mit Lesestoff

Da freuten sich Klassenleitungen und Kinder aus dem zweiten Jahrgang der Katholischen Grundschule Garrel, als Elternratsvorsitzende Elke Meyer im Namen des Rotary-Clubs mit einer spannenden und unterhaltsamen Lektüre in die Schule kam: Vier Klassensätze für die Klassen zwei mit 110 Exemplaren des Kinderbuches „Spaß im Zirkus Tamtini“, geschrieben von Renate M. Zerbe, hatte sie im Gepäck. Inzwischen wird das Buch von den Jungen und Mädchen buchstäblich verschlungen.

Bei dem Rotary-Club und bei Frau Meyer bedanken wir uns ganz herzlich.



Unsere Bilder entstanden in der Klasse 2d und zeigt die dortigen „Leseratten“ mit Ihrer Klassen- und Deutschlehrerin Kristin Bulitz.

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Februar 2010

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Frühling in der Pausenhalle

Draußen hat der Frühling den Winter noch nicht verdrängen können, doch in der Pausenhalle der Katholischen Grundschule Garrel haben die Frühlingsboten bereits Einzug gehalten: Bühne, Eingangsbereich und Fensterflächen sind von den Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen mit entsprechenden Motiven ansprechend geschmückt worden. In den Motiven der Dekoration lassen sich ebenfalls die „Kinder dieser Welt“ entdecken mit entsprechenden Verbindungen zu dem Leitbild „Miteinander – Füreinander“ der Schule. Zudem haben die Religionslehrer, entsprechend der Vorbereitungszeit auf Ostern, die Passion Jesu dargestellt. Bühnengestaltung und die Symbolik zu besonderen Festen der Kirche finden sich im alljährlichen Rhythmus auch im Jahresplan der Schule wieder.


Unser Foto zeigt die pädagogischen Mitarbeiterinnen „nach getaner Arbeit“.


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Paten lesen Kindern vor

Zahlreiche Aktionen zwischen Grundschule und Kindergärten sollen im sogenannten „Brückenjahr“ im letzten Jahr vor der Einschulung dazu beitragen, dass die zukünftigen Erstklässler rechtzeitig den Kontakt zu ihrer Schule knüpfen können. Jetzt lasen die Zweitklässler der Katholischen Grundschule Garrel den Jungen und Mädchen des Peter und Paul - und des Barbara-Kindergartens aus ihren Lieblingsbüchern vor. Nach dem Kennenlernen im Musikraum der Schule...


...verteilten sich Lesepaten und Kindergartenkinder auf Flure, Gruppenräume und andere Leseecken, um sich in kleinen Gruppen...


...gegenseitig vorzulesen. „Eine Aktion, von der alle Beteiligten profitieren“, freuten sich Erzieherinnen und Lehrkräfte.


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Ehrenurkunden als Lohn für gute Leistungen

Auf den Schwimmwettkämpfen der Katholischen Grundschule Garrel wurden für Bestzeiten und tolle sportliche Leistungen neben Teilnehmer- und Siegerurkunden nun auch Ehrenurkunden an die erfolgreichsten Jungen und Mädchen verteilt. Den Wettkampfeifer des Nachwuchses lobte die verantwortliche Lehrerin Kristin Bulitz.

Im dritten Jahrgang schwammen insgesamt 62 Schülerinnen und Schüler um Punkte und Platzierungen. Eine Ehrenurkunde erreichten zehn Kinder. Insgesamt 71 Nachwuchsschwimmer/innen waren es, die im vierten Jahrgang an den Start gingen. Mit 17 Ehrenurkunden war hier die Ausbeute besonders groß.


Zehn Ehrenurkunden gab es für die erfolgreichsten Kinder aus dem dritten Jahrgang. Mit ihnen freute sich Lehrerin Kristin Bulitz.


An die Viertklässler konnte Frau Bulitz sogar 17 Ehrenurkunden vergeben.


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Auf den Spuren des Garreler Wappens

„Unsere Heimatgemeinde Garrel früher und heute“ heißt das Thema, das die Kinder des dritten Schuljahres zurzeit im Sachunterricht behandeln. So erfuhren die Kinder auch, dass Garrel den Schäfer als Symbol im Wappen der Gemeinde trägt. Denn früher waren die Garreler Flächen überwiegend mit Heide überzogen. Viele Schafherden zogen mit den Schäfern über die Heide und bildeten die Lebensgrundlage für die Menschen hier.


Um auch die Besucher Garrels auf den Schäfer als ursprünglich bedeutende Berufsgruppe aufmerksam zu machen, wurde er als eine Art Wahrzeichen auf dem Dorfplatz zwischen Hauptstraße und Busbahnhof platziert. Hier besuchten ihn die Kinder des dritten Jahrgangs. Auf unserem Bild: Die Jungen und Mädchen aus der Klasse 3a der Garreler Grundschule.


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„Mikado“ zauberte mit Kindern

Künstler aus Sandkrug begeisterte Jungen und Mädchen der Garreler Grundschule

Auch nach 60 Minuten Zauberkunst hatten die Kinder der Katholischen Grundschule Garrel noch lange nicht genug von „Meister Mikado“: „Zugabe, Zugabe“ schallte es kräftig durch die Pausenhalle, bis Mikado, alias Horst Hebenstreit aus Sandkrug, weitere Tricks aus seinem „zauberhaften Repertoire“ zum Besten gab.


Mit der Unterstützung des Magiers aus dem „Sandkruger Zauber-Theater“ ging die Rosenmontags-Feier an der Schule in diesem Jahr viel zu schnell vorbei. Gebannt verfolgten die Jungen und Mädchen während der zwei Vorstellungen das Geschehen auf der Bühne. „Mikado“ zauberte dort nicht nur, er plauderte auch mit dem Nachwuchs und holte sich Kinder als wissensdurstige Zauberlehrlinge und eifrige Assistenten.


Zwischen den Kunststücken musste „Mikado“ immer wieder „Wasser aus China“ vergießen oder seinen Zauberstab bemühen, damit die Zauberei zu seiner und der Zufriedenheit der neugierigen Zuschauer gelang. So konnten Schüler plötzlich Eier legen, den Knoten von einem Seil wegpusten oder Bonbons aus einem Beutel hervorzaubern.


Auf jeden Fall waren die Kinder begeistert von dem, was ihnen das Zauber-Theater bot. Der Nachwuchs wurde nicht nur auf das Beste unterhalten, sondern wurde nebenbei über viele sonderbare Dinge belehrt, konnte von Herzen lachen und über wundersame Geschehnisse auf der Bühne staunen.


Vor und nach der Zaubervorstellung wurde in den Klassen natürlich tüchtig Karneval gefeiert. Die Eltern hatten ihre Sprösslinge als Feen, Feuerwehrleute, Vampire oder Fabelwesen fantasiereich verkleidet, so dass das ungewohnte Treiben in ungewöhnlichen Kostümen und mit einem vielseitigen Rahmenprogramm den Kleinen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus dem Geschehen.

Fotos: Norbert Högemann


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Alternativer Schwimmwettkampf kam an

Im Garreler Schwimmbad trafen sich Mannschaften aller Garreler Grundschulen – Beverbruch-Nikolausdorf, Garrel, Tweel und Varrelbusch-Falkenberg - zu einem alternativen Schwimmwettkampf. Ausgerichtet wurde dieser sportliche Wettstreit, bei dem nicht Bestzeiten, sondern hauptsächlich Staffelspiele im Vordergrund standen, von der Grundschule Beverbruch/ Nikolausdorf.


Jede Schule stellte zwei Mannschaften, die sich aus Kindern des dritten und vierten Schuljahrganges zusammensetzten.

Von den acht Mannschaften belegten die Schwimmer/innen unserer Schule den dritten und fünften Platz, die Kinder begnügten sich also mit mittleren Rängen.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Kindern für ihren sportlichen Einsatz.


Unsere Bilder zeigen die Teilnehmer der Katholischen Grundschule Garrel sowie alle beteiligten Wasserratten in ihrem Element. 

Text und Fotos: Kristin Bulitz


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Viertklässler sammelten 940 Euro

Spontane Aktion für Haiti motivierte Grundschulkinder in Garrel  

„Mann, ist das viel Geld“, so die spontane Äußerung einer Schülerin, die mit weiteren Vertretern der vierten Klassen der Katholischen Grundschule Garrel am Bankschalter stand und gebannt die Zählung der Spendengelder verfolgte. Insgesamt 937,57 Euro kamen bei einer spontanen Aktion in dem Jahrgang für die Erdbebenopfer auf Haiti zusammen. Gemeinsam mit Konrektorin Nicole Tiedeken zahlten die Jungen und Mädchen das Geld nun ein.


Die Kinder spendeten von ihrem eigenen Taschengeld oder sammelten weitere Spenden von Eltern, Verwandten und Bekannten. Angeregt wurde diese Spendenaktion im Sachunterricht im Rahmen der Unterrichtseinheit „Kinderrechte“: Der Nachwuchs informierten sich über seine wichtigsten Grundrechte und erfuhr gleichzeitig, dass die Grundrechte noch nicht in allen Ländern angemessen beachtet werden.

Zu diesem Zeitpunkt machten insbesondere die Meldungen aus Haiti die Kinder sehr betroffen und diese äußerten spontan die Idee, den Kindern mit einer Geldspende zu helfen. Das Geld wurde auf ein Spendenkonto der Aktion „Ein Herz für Kinder“ überwiesen und soll zum Beispiel für den Wiederaufbau von Kliniken, Kinderheimen, Schulen und Kindergärten verwendet werden. 



Unsere Fotos zeigen die Vertreter des vierten Jahrgangs in der Schule und bei der Einzahlung des Geldes in der Raiffeisenbank. Lob gab es von Konrektorin Nicole Tiedeken und Bankleiter Ludger Ostermann.

Fotos: Nicole Tiedeken

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Gewaltfreier Umgang miteinander

„Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag“, so lautete das Thema einer schulinternen Lehrerfortbildung, an der alle Lehrkräfte und auch mehrere pädagogische Mitarbeiterinnen teilnahmen.


Gewaltprävention mit dem Ziel, dass die Kinder der Katholischen Grundschule Garrel in einer angenehmen, gewaltfreien Atmosphäre lernen können, ist ein Schwerpunkt der schulischen Arbeit in den vergangenen zwei Jahren gewesen. Mit der jetzigen Fortbildung, der Integration des „Faustlos“-Programms in den Unterricht und dem Beginn der Ausbildung von Streitschlichtern im dritten Schuljahr wurden nun weitere wichtige „Markierungssteine“ gesetzt.

„Miteinander – Füreinander“, dieses Leitbild der Schule wird weiterhin mit Leben gefüllt – nicht zuletzt durch den gewaltfreien Umgang der an Schule Beteiligten im täglichen Schulleben.

 

Foto: Norbert Högemann



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Fit im nassen Element

Schwimmwettbewerb an Garreler Grundschule mit guten Ergebnissen

Auch in diesem Jahr waren die Sport- und Schwimmlehrkräfte der Katholischen Grundschule Garrel mit den Leistungen der Kinder bei den Schwimmwettkämpfenzufrieden. Viele Urkunden konnten an die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer der zweiten, dritten und vierten Jahrgänge vergeben werden.

Während die Jungen und Mädchen des zweiten Schuljahres sich im Brustschwimmen auf einer 25-Meter-Distanz zu bewähren hatten, absolvierten die Kinder der dritten und vierten Klassen einen Dreikampf. Zu den Disziplinen zählten neben dem Brustschwimmen über 25 Meter zusätzlich ein Balltreiben über die gleiche Distanz sowie ein Streckentauchen.

Den Abschluss des Wettbewerbs bildete ein Staffelspiel. Bei der Siegerehrung lobte die verantwortliche Lehrkraft Kristin Bulitz den sportlichen Einsatz und die Schwimmzeiten der  Kinder. „Macht weiter so“, war ihre Bitte an den Nachwuchs.





Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus dem Geschehen in der Garreler Schwimmhalle. Bis zu den Osterferien wird der Schwimmunterricht nun allerdings ausfallen müssen, da Renovierungsarbeiten durchgeführt werden. 

Fotos: Yvonne Prox

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Dezember 2009

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Feuerwehrmann mit Fragen gelöchert

Schulkinder der dritten Klassen zu Gast bei der Wehr – Fettexplosion demonstriert

 „Wie schnell fahren die Feuerwehrfahrzeuge, wie viele Aktive gibt es und wie oft müsst ihr üben?“ – Der Fragenkatalog der Kinder aus den dritten Klassen der Katholischen Grundschule Garrel war umfangreich, doch der stellvertretende Gemeindebrandmeister Franz Kühling ließ keine Antwort offen. Rund 100 Kinder besuchten klassenweise die Freiwillige Feuerwehr an der „Dykstraße“, um sich umfassend über die Einrichtung zu informieren.


In den Wochen zuvor war das Thema „Feuerwehr“ Gegenstand des Sachunterrichts. Vor Ort durften die Kinder den stellvertretenden Feuerwehchef nun nicht nur mit Fragen „löchern“, sondern auch in die Feuerwehrautos steigen sowie Gasmaske oder Schutzanzug einmal selbst ausprobieren.


Von Franz Kühling, der ebenfalls Hausmeister an der Grundschule ist, erfuhren die Jungen und Mädchen viele Einzelheiten: Der Nachwuchs weiß nun, dass die Freiwillige Feuerwehr in Garrel 56 aktive Kameraden hat. Hinzu kommen 15 Mitglieder der Jugendfeuerwehr und 12 Senioren in der Altersabteilung. „Mädchen können bei uns leider nicht mitmachen, da uns die erforderlichen Sanitärräume fehlen“, erklärte Kühling. Vielleicht werde sich das bald ändern, denn die Garreler Wehr rechne mit einem Neubau des Feuerwehrhauses in fünf bis acht Jahren.


Mit sieben Einsatzfahrzeugen und entsprechendem technischen Gerät sei die Garreler Feuerwehr gut ausgerüstet. „Brände nehmen Gott sei Dank ab, dafür rücken wir häufiger zu anderen Hilfeleistungen aus.“ Um stets fit für den Einsatz zu sein, würden die Aktiven einmal wöchentlich üben. Erstaunt waren die Schulkinder darüber, dass es bundesweit rund 23000 Feuerwehren mit 1,3 Millionen Feuerwehrleuten gibt.

Auf dem Schulgelände demonstrierte Kühling den Kindern, welche Auswirkungen eine Fettexplosion haben kann. Denn die „Gefahren durch Feuer“, insbesondere auch in den eigenen vier Wänden, stellten einen weiteren Schwerpunkt des Unterrichts dar.

Fotos: Högemann

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Musical war „irgendwie anders“

Schulkinder spielten vor den Senioren im „Haus Elisabeth“ – Mit sozialem Hintergrund

Die Senioren freuten sich riesig und die Kinder aus der Klasse 2d der Katholischen Grundschule Garrel waren stolz auf ihre Leistungen: „Ich bin anders als du“ heißt das Musical, mit dem die Jungen und Mädchen im Seniorenzentrum „Haus Elisabeth“ zu Gast waren.

Dass es diesmal kein typisches vorweihnachtliches Musical war, mit dem sich der Nachwuchs viele Stunden lang unter der Leitung von Klassenlehrerin Kristin Bulitz und Fachlehrerin Christa Dwertmann beschäftigt hatte, kam nicht von ungefähr: „In der Klasse gibt es 25 Kinder mit unterschiedlichen Charakteren und Talenten, was grundsätzlich als Gewinn für die Gemeinschaft zu sehen ist“, betont die Klassenlehrerin. „Doch manchmal kommt es auch zu Schwierigkeiten – aber nur, weil jemand anders ist?“

Die Schüler müssten lernen mit Auseinandersetzungen umzugehen, sich gegenseitig Freund zu sein, sich zu unterstützen und die Andersartigkeit eines jeden Mitschülers zu akzeptieren. Diese Problematik sei in den vergangenen Wochen im Unterricht intensiv besprochen worden und erfahre nun in dem Musical ihre Fortsetzung. Kristin Bulitz: „Dem Thema angepasst lag es nahe, kein weihnachtliches Krippenspiel aufzuführen, sondern etwas anderes.“


In dem musikalischen Spiel geht es um das kleine, blaue Wesen „Irgendwie anders“. Keiner mag „Irgendwie anders“, weil es ungewöhnlich aussieht und auch nicht das isst, was andere gerne mögen. So findet „Irgendwie anders“ auch keine Spielkameraden und ist sehr traurig. Erst als der traurige Tropf selbst abweisend zu einem „roten Wesen mit langem Rüssel“ ist, setzt ein Lernerfolg ein und das Spiel führt zu einem glücklichen Ende.

Neben der Aufführung in dem Garreler Seniorenzentrum gab es auch Vorstellungen vor den Eltern der Jungen und Mädchen aus der Klasse 2d sowie vor weiteren Klassen der Schulgemeinschaft.

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„Friedenslicht von Bethlehem“ hat
Garreler Grundschule erreicht

Das „Friedenslicht von Bethlehem“, das am Dienstag, 8. Dezember, von dem dreizehnjährigen österreichischen Schüler Simon Binder in der Geburtsgrotte Jesu angezündet wurde, hat nun auch die Grundschule in Garrel erreicht: Am Mittwoch, 16. Dezember, wurde es von dem Pastoralassistenten Simon Berndmeyer und drei Mitgliedern der Garreler Jungkolping-Gruppe den Kindern des ersten Schuljahres überreicht. Als Geschenk hatten die Besucher, die von Rektor Norbert Högemann begrüßt wurden, auch seine selbst gestaltete Kerze mitgebracht.


Die Aktion „Friedenslicht von Bethlehem“, die in Österreich entstand, wurde in diesem Jahr bereits zum 23. Mal gestartet und steht unter dem Motto „Mauern brechen - Frieden finden – Hoffnung geben“. 

Die Grundschule bedankt sich bei den Jungkolping-Aktiven und bei Simon Berndmeyer. Unser Foto zeigt die gern gesehenen Besucher bei der Überreichung des Friedenslichtes mit den Vertretern der ersten Klassen.

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„Perfecta“ spendet an den Förderverein

Eine Spende in Höhe von 150 Euro hat der Niederlassungsleiter für den Bereich Weser-Ems der „Perfecta-Dienstleistung Wiesmoor“, Heinz Richter (rechts im Bild), an den Vorsitzenden des Fördervereins der Katholischen Grundschule Garrel, Holger Hartmann (Bildmitte), überreicht. Gewonnen worden war der Geldbetrag von dem ersten Gemeinderat der Gemeinde Garrel, Karl-Heinz Focken (links). Dieser hatte sich an einer Umfrage des Gebäudereinigungs- und Dienstleistungsunternehmens beteiligt.


 „Das Geld können wir gut gebrauchen“, freuten sich Holger Hartmann und Rektor Norbert Högemann. Beide verwiesen auf das umfangreiche Nachmittagsangebot „GASP“ der Schule und an die zahlreichen Veranstaltungen, die der Förderverein im Rahmen der Schularbeit unterstützt. 

Herr Richter zeigte sich überrascht von den zahlreichen Aktivitäten und freute sich, dass die Spende gut angelegt sei.



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Nikolaus lobte die Kinder           Alle Bilder unter: Fotogalerie

„Ich komme gerne in die Katholische Grundschule Garrel, denn ich weiß, dass die Kinder hier ganz artig sind. Deshalb habe ich den schwarzen Mann heute morgen auch zu Hause gelassen.“ – Der Nikolaus, der wie in jedem Jahr die Grundschule besuchte und auch viele Geschenke für die Schülerinnen und Schüler mitgebracht hatte, lobte die Jungen und Mädchen in hohen Tönen.


Der Nikolaus selber wurde für sein Kommen mit einem ansprechenden Programm belohnt. Dafür hatten die Kinder in den vergangenen Wochen Gedichte, Lieder, Spiele und sogar zwei Weihnachts-Rap eingeübt. Mit dabei waren auch die Singklassen der Schule. Durch das Programm führten als Moderatoren die Lehrkräfte Siegfried Krause (1./2. Schuljahr) und Ursula Spenthoff (3./4. Schuljahr).


„Im nächsten Jahr komme ich wieder zu euch“, versprach der Heilige Mann, als er sich verabschiedete.

Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus dem schönen Nikolausprogramm.

Alle Bilder unter: Fotogalerie

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„GASP“ als Erfolgsprojekt
 
„Bunter Nachmittag“ am Freitag in der Grundschule mit mehreren hundert Besuchern
 
Über das „Garrel After School Program (GASP)“ der Katholischen Grundschule Garrel informierten sich am Freitag im Rahmen eines „Bunten Nachmittags“ mehrere hundert Eltern. Begeistert zeigten sich die Besucher von einem 90minütigen Bühnenprogramm und von verschiedenen Mitmach-Aktionen, die mehrere Gruppen beisteuerten.

Über „GASP“ habe sich die Garreler Grundschule schon vor zweieinhalb Jahren in Richtung Ganztagsschule entwickelt, betonte Rektor Norbert Högemann während der Begrüßung. Dies sei über die Trägerschaft des Fördervereins mit Hilfe von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern und engagierten Honorarkräften gelungen. Besonders lobte der Schulleiter den Einsatz von Silvia Deeken, Karen Wendeln, Holger Hartmann und Laurenz Hinxlage, die als Dankeschön einen Gutschein für ein „Arbeitsfrühstück“ erhielten.

Als Gründe für das Gelingen des „GASP“-Projektes nannte Högemann neben den ehrenamtlichen Einsatz der Aktiven die Unterstützung der Arbeit durch Sponsoren und durch die politische Gemeinde. Regelmäßig eingehende Spenden ermöglichten es, Elternbeiträge für die Kurse und Arbeitsgemeinschaften gering zu halten.

Inzwischen sind es rund 230 Jungen und Mädchen, die sich an drei Nachmittagen in der Woche in 17 unterschiedlichen Gruppen treffen, um zu tanzen, zu malen, zu werkeln, Englisch zu lernen oder sich über selbst gewählte Themen auszutauschen. Auf der Bühne zeigten die Kinder ihren verblüfften Eltern am Freitag das, was sie in den vergangenen Monaten so alles gelernt hatten.


Cheerleading-Kinder führten unter der Leitung von Helene Reiswich Tänze vor, Yoga-Kinder boten mit Marion Thölking ein „Begrüßungsritual“ und „Die Reise durch das Jahr“, die „Englisch-Kids“ zeigten unter Ingrid McIlvenny-Böckmann in drei unterschiedlichen Leistungsgruppen ihre Kenntnisse und die Theatergruppe trug unter Anleitung von Inge Deeken nicht nur plattdeutsche Gedichte, sondern auch die „Garreler Weihnachtsidylle“ vor. Ebenfalls gefielen die Beiträge einer Diskussionsgruppe sowie Theatervorführungen mit der Fabel vom Hasen und der Schildkröte und einer „bewegten Unterrichtsstunde“.





Ansprechend war nicht zuletzt die Bühnenkulisse - liebevoll gestaltet von der „kleinen Malschule“ unter Anleitung von  Hertha Holterhus. Baumschmuck und eine kleine Ausstellung zeigten die Kinder der Werk-Gruppe (Monika Brinkmann), Stutenkerle durften die kleinen Besucher in der „Phantasiewerkstatt“ gestalten (Petra Schumacher und Marita Grotjan), Gläser wurden in der „Malschule“ bemalt (Hertha Holterhus) und seine Schachschule öffnete Udo Meyer für alle Interessenten.




Nach den vielen Vorführungen trafen sich die Eltern in dem vom Förderverein organisierten Café. Hier fand sich auch Kunstschmied Alfred Bullermann ein, mit dem bereits über ein mögliches Zukunftsprojekt diskutiert wurde.


Unsere Bilder vermitteln Eindrücke von den zahlreichen Darbietungen an dem „Bunten Nachmittag“.

Fotos: Högemann

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November 2009

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104 Jungen und Mädchen erhielten Sportabzeichen

Beim diesjährigen Sportabzeichenwettbewerb der Katholischen Grundschule Garrel konnten insgesamt 104 Jungen und Mädchen die an sie gestellten Anforderungen erfüllen. Die Abzeichen samt Urkunden überreichte die für den Fachbereich Sport verantwortliche Lehrerin Petra Krüger-Janning an die Kinder.

Während die Schwimmleistungen des Nachwuchses im Schwimmunterricht überprüft wurden, konnten die weiteren Disziplinen im Verlaufe eines „Sportabzeichentages“ erfüllt werden. Der „Sportabzeichentag“ gehört seit 2004 zum Veranstaltungskalender der Schule und hat seitdem für hohe Erfolgsquoten gesorgt.

Im dritten Jahrgang beteiligten sich 52 Mädchen und 44 Jungen an dem Wettbewerb. Die Bedingungen erfüllten 47 Kinder, das sind 48 Prozent des Jahrgangs. „Hier könnten im kommenden Jahr bei verbesserten Schwimmleistungen noch bessere Ergebnisse erzielt werden“, meinte Lehrerin Krüger-Janning. Vergeben wurden 45 bronzene und zwei silberne Sportabzeichen.

In den vier Klassen des vierten Jahrgangs nahmen 54 Mädchen und 34 Jungen am Wettbewerb teil. Erfolgreich waren 57 Kinder, das sind 65 Prozent der Altersstufe. An die erfolgreichen Sportler verteilt wurden neun bronzene, 45 silberne und drei goldene Abzeichen. „Gold“ erhielten Katharina Fitze (Klasse 4a), Daniela Do (4b) und Lina Fuchs (4d).
 

Unsere Aufnahmen:


Im vierten Jahrgang waren 57 Schülerinnen und Schüler (65 Prozent) erfolgreich.


Insgesamt 47 Jungen und Mädchen (48 Prozent) erhielten das begehrte Abzeichen im dritten Jahrgang.


Daniela Do (rechts) und Lina Fuchs (links) erhielten das goldene Abzeichen genauso wie Katharina Fitze, die auf dem Foto fehlt. Mit den Mädchen freute sich Lehrerin Petra Krüger-Janning.


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Projekt „Mein Körper gehört mir“ soll Jungen und Mädchen stark machen

Die Katholische Grundschule Garrel hat in diesem Jahr erneut die theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück in die Schule eingeladen. Die Mitarbeiter der Werkstatt, jetzt sind es Markus und Andrea, realisieren in Zusammenarbeit mit den Fachlehrern der dritten Klassen das Projekt „Mein Körper gehört mir“. Das Projekt ist Bestandteil der umfangreichen Präventionsarbeit der Schule und hat das Ziel, die Kinder stark zu machen und vor sexuell motivierten Übergriffen zu schützen. 


Die Mitarbeiter der theaterpädagogischen Werkstatt kommen in drei aufeinander folgenden Wochen in die Schule, um in drei Arbeitschritten mit den Jungen und Mädchen zu arbeiten. In einer ersten Sequenz lernen die Jungen und Mädchen, dass es „Ja-Gefühle“ und „Nein-Gefühle“ gibt. „Wichtig ist, ganz deutlich ´Nein` zu sagen, wenn man ein Nein-Gefühl hat“, ist die Botschaft.. Über Spielszenen, Körpersong und Gespräche gelingt es den Akteuren recht schnell, die Anspannung der Kinder zu lösen und sie für das Thema neugierig und empfänglich  zu machen.


In den weiteren Sequenzen wird den Kindern klar gemacht: Bei sexueller Gewalt trägt die Schuld nie das Opfer, sondern immer nur der Täter. Der Schüler lernt, dass sein Körper sein persönliches Eigentum ist, für das er Mitverantwortung trägt.

Und hier setzt konkret das Projekt „Mein Körper gehört mir“ an: Es stärkt das Ich der Kinder, ihr Selbstvertrauen, ihre Bereitschaft zur Abwehr von Übergriffen und zur Suche nach der Hilfe Dritter.


Die Kinder lernen spielerisch und dennoch tiefgründig ihre Lektionen: Es werden leichtverständliche Alltagszenen gespielt, die den Schüler nicht auf reine Konsumierung beschränken, sondern zu Rollenspielen, Fragen und Gesprächen anregen. Die „Problemhärte“ steigert sich in den drei aufeinander aufbauenden Teilen. Im Normalunterricht findet jeweils eine Nachbereitung statt.

Unsere Fotos: Markus und Andrea von der theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück arbeiten mit den Garreler Schulkindern in dem Projekt „Mein Körper gehört mir“.


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Deutsches Rotes Kreuz zu Gast

Die Mitarbeiter der Bereitschaft Garrel des Deutschen Roten Kreuzes unterstützen auch in diesem Jahr die schulische Arbeit an der Katholischen Grundschule in Garrel. Alle Kinder des vierten Jahrgang erfahren von den Mitarbeitern viel über die Arbeit der Aktiven, ihre Einsätze und Hilfsmöglichkeiten. Insgesamt ist die Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem Deutschen Roten Kreuz eine Bereicherung des Unterrichts, in dem sich die Kinder derzeit mit dem menschlichen Körper und in diesem Zusammenhang auch mit der Ersten Hilfe beschäftigen.



Unsere Fotos zeigen Kinder der Klasse 4a am DRK-Fahrzeug und bei der Erläuterung wichtiger Instrumente und Gerätschaften.

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Garreler Grundschüler lesen gern

Eine gute Zusammenarbeit mit der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) pflegt seit Jahren die Katholische Grundschule in Garrel. Nun wurden die Schulkinder erneut zum Besuch der Buchausstellung eingeladen. Insgesamt 15 Klassen nutzten die Gelegenheit, sich die neuen Medien im Saal des Johanneshauses anzuschauen. Viele Kinder stöberten in ihren Lieblingsbüchern und nahmen auch Buchtitel mit nach Hause mit dem Wunsch, dass die Eltern die Bücher bestellen mögen. Unsere Aufnahmen zeigen Jungen und Mädchen aus der Klasse 4b.



 Fotos: Petra Krüger-Janning

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Zur Konrektorin ernannt

Mit Wirkung zum 1. November wurde Nicole Tiedeken jetzt nur Konrektorin an der Katholischen Grundschule in Garrel ernannt. Die Pädagogin unterrichtete bis Juli auf der Inselschule Juist. Seit Beginn des neuen Schuljahres absolvierte sie ihre Probezeit an der Grundschule in Garrel. Die Ernennungsurkunde der Landesschulbehörde überreichte Rektor Norbert Högemann (links) seiner neuen Stellvertreterin. Glückwünsche im Namen des Kollegiums übermittelte auch Personalratsvorsitzender Stefan Westerhoff (rechts). 


Foto: S. Krause

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Seltene Dienstjubiläum an Garreler Grundschule

Ihr 40jähriges Dienstjubiläum feierten an der Katholischen Grundschule in Garrel die Lehrkräfte Ursula Spenthoff und Gerhard Wehr.  

„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben“, diese Worte von Wilhelm von Humboldt (1767 bis 1835) zitierte Rektor Norbert Högemann in seiner Laudatio. Die beiden Jubilare hätten die Verbindungen mit den Menschen über vier Jahrzehnte zu ihrer täglichen Aufgabe gemacht und damit ihrem Leben einen Wert gegeben, der unschätzbar sei und ein Leben lang unschätzbar bleiben werde.
 

Lehrer Gerhard Wehr ist Mitglied des Kollegiums der Katholischen Grundschule Garrel fast seit Bestehen der Einrichtung. Nachdem er im Juni 1973 an der Uni Braunschweig seine 1. Lehrerprüfung in den Fächern Geographie, Sport und Biologie bestanden hatte, kam er am 20. August 1973 als Junglehrer an diese Schule. Erst zwei Jahre zuvor, 1971, war der Betrieb mit einem kleinen, in der Arbeit erfahrenen Stamm von Lehrkräften angelaufen. „Dass Sie sich vom ersten Tag an wohl gefühlt haben müssen, scheint offensichtlich, denn Sie blieben mit der Grundschule in Garrel bis zum heutigen Tage verwurzelt“, sagte Högemann

Schon seit frühester Zeit habe sich der Jubilar als Personalrat für die Kolleginnen und Kollegen eingesetzt. Der Schulleiter: „Sie haben zu verschiedenen Anlässen von Ihnen erkannte Fehlentwicklungen in der Schulpolitik beim Namen genannt und haben als zäher und beständiger Kollege Ihre Arbeit geleistet.“ Wehr habe ebenfalls als Fachvertretung für die Verkehrserziehung gearbeitet und sei seit einigen Jahren als Kontaktmann zum Staatstheater in Oldenburg aktiv. In dieser Funktion sorge er dafür, dass die Schulkinder im November das kulturelle Erlebnis im Staatstheater genießen könnten.
 

Lehrerin Ursula Spenthoff arbeite gut im Team, sei zuverlässig, verbindlich und an einer guten schulischen Arbeit sehr interessiert, lobte Rektor Högemann. Dies hätten nicht zuletzt die Eltern erkannt, deren Wertschätzung sie genieße. 

Jubilarin Spenthoff legte ihre erste Lehrerprüfung 1972 in den Fächern Biologie, Deutsch und Kunst an der Uni Osnabrück/Vechta ab. Die erste Stelle wurde ihr an der Grundschule in Löningen zugewiesen. Hier erfolgte auch die zweite Staatsprüfung. 

An der Katholischen Grundschule Garrel wurde Ursula Spenthoff zum 1. August 1980 heimisch. Seitdem ist sie ununterbrochen an dieser Einrichtung tätig. Högemann: „Über Ihre studierten Fächer hinaus haben Sie sich neue Horizonte erobert, sind flexibel und vielseitig zum Wohle der unzähligen Schüler tätig gewesen.“ Ursula Spenthoff sei eine fortbildungsaktive Kollegin und habe sich vielfältig in zusätzliche Fachgebiete eingearbeitet. So habe sie beispielsweise stets Schwimmunterricht im Plan gehabt und zeichne bis heute autodidaktisch für den Textilbereich verantwortlich.
 
Beiden Jubilaren überreichte der Schulleiter im Namen der Landesschulbehörde eine Dankesurkunde.



Glückwünsche im Namen des Kollegiums sprachen die beiden Personalratsmitglieder Ulla Riemann und Stefan Westerhoff den Jubilaren aus. Auch der ehemalige, langjährige Rektor der Grundschule, Hans Janzen, gratulierte.

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Oktober 2009

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Jetzt Internet im Klassenzimmer

„Da sind ja Bilder von unserem Besuch im Wasserwerk Nethen“: Interessiert schauen die Kinder auf den Bildschirm des nagelneuen Laptops, nachdem ihr Klassenlehrer Stefan Westerhoff die Homepage der Katholischen Grundschule geöffnet hat. Im wahrsten Sinne des Wortes ist an der Schule das „Internet jetzt ins Klassenzimmer“ gekommen.

Dass alles gut funktioniert, davon überzeugte sich jetzt auch Garrels Bürgermeister Andreas Bartels. „Mobiles Lernen ist jetzt in allen Räumen unserer Schule möglich“, bestätigt Rektor Norbert Högemann. Er erläutert dem Bürgermeister, welchen Vorteil der spontane Zugriff auf das Internet für den erfolgreichen Unterricht haben kann.


Möglich gemacht hat die Ausstattung aller Klassenräume mit Laptops und Internet-Zugang der positive Zuwendungsbescheid an die Gemeinde im Rahmen des Konjunkturpaketes II mit dem Förderschwerpunkt „Schulinfrastruktur – Medienausstattung“. Insgesamt waren der Gemeinde Garrel 47700 Euro bewilligt worden. Zuzüglich des Eigenanteils in Höhe von 5329 Euro sind an vier Schulen der Gemeinde insgesamt 53029 Euro verplant worden.

Profitiert haben neben der Katholischen Grundschule Garrel (Gesamtinvestition 15978,46 Euro) auch die Grundschule Beverbruch/Nikolausdorf (7893,69 Euro), die Grundschule Falkenberg (2815,77 Euro) und die Haupt- und Realschule Garrel (26478,63 Euro).
 

Unsere Aufnahme: Bürgermeister Bartels überzeugte sich davon, dass die Klassen der Garreler Grundschule jetzt „online“ sind.

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Kläranlage in Garrel besucht

Drittklässler auf Informationstour: Auf dem Gelände der Garreler Kläranlage wurden die Kinder der Katholischen Grundschule Garrel von dem verantwortlichen Gemeindemitarbeiter Gerd Schlichting geführt. Erläutert wurden die einzelnen Klärstufen von der mechanischen bis zur biologischen Reinigung. Auch in das Labor der Kläranlage durften die Jungen und Mädchen einen Blick werfen.

 



Fotos: Högemann

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Das Thema „Wasser“ interessierte 

Drittklässler besuchten  das Wasserwerk in Nethen – Wasser-Rallye zum Abschluss


Das Wasserwerk in Nethen besuchten die Kinder des dritten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel. Vor der Informationsfahrt hatten sich die Jungen und Mädchen einige Wochen lang im Unterricht mit dem Thema „Wasser“ auseinander gesetzt. Schwerpunktthemen waren hier der Wasserverbrauch im Haushalt, der Wasserkreislauf, die Trinkwasserversorgung, die Wasserreinigung in der Kläranlage und der Schutz des Wassers in der Natur.


In Nethen betreibt der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) eines von insgesamt 15 Wasserwerken. Ein Trinkwasserlehrpfad für eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit wurde seit 1995 aufgebaut. Der Lehrpfad zeigt, was man dem Wasserwerk nicht ansehen kann: Wie aus Grundwasser Trinkwasser wird, eine Bohrung und die Leitungen unter der Erde aussehen oder das Wasser über die verschiedenen „Stationen“ in die Haushalte gelangt.


Für das Wasserwerk in Nethen stehen 15 Förderbrunnen zur Verfügung. Den Schulkindern wurde anschaulich an einer Schalttafel erklärt, wie die Kohlensäure aus dem Wasser herausgelöst und das Wasser mit besonderen Filtermethoden von Eisen und Mangan befreit wird. Dass in zwei Vorratsbehältern jeweils fünf Millionen Liter Trinkwasser „zwischengelagert“ werden, konnten sich die jungen Besucher kaum vorstellen.

In einem Exkurs zum Thema „Sparsamer Umgang mit Wasser“ wurden die zahlreichen Sparmöglichkeiten, die man täglich im Haushalt hat, besprochen.

Nachdem die Kinder die Anlagen des Wasserwerkes und die einzelnen Stationen des Lehrpfades gesehen und erkundet hatten, wurde eine „Rallye rund um das Wasser“ gestartet. Hierbei hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihr erworbenes Wissen anzuwenden.


Zumal sich der Nachwuchs zwischen den „Lerneinheiten“ auch noch bei einem leckeren Frühstück auf Kosten des Wasserverbandes stärken konnte, war man anschließend über den in Nethen verbrachten Vormittag voll des Lobes.

Unsere Bilder zeigen die Kinder im Wasserwerk, auf dem Lehrpfad und beim Pumpen der Tagesmenge von 115 Liter Wasser, die täglich und pro Person im Haushalt verbraucht werden.

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Buchausstellung im Johanneshaus


„Kompromisslos lesen“, dieses Motto gilt auch an der Katholischen Grundschule Garrel. Am Donnerstag, 5. November und Freitag, 6. November, werden die Schülerinnen und Schüler die Buchausstellung im Johanneshaus besuchen.

Foto: Högemann

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Fahrräder zumeist verkehrssicher

Rechtzeitig zu Beginn der dunklen Jahreszeit führte die Grundschule Garrel in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizeidienststelle eine Fahrradkontrolle durch.


„Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden“, betonten anschließend die Polizeibeamten Reinhard Meyer (links) und Herbert Holthaus. „Das Gesamtergebnis ist besser als in den Vorjahren, das zeugt von einem großen Verantwortungsbewusstsein der Eltern unserer Schulkinder“, lobte Lehrerin Ulla Riemann, die die Aktion organisierte. Nicht verkehrssichere Räder müssen in den kommenden Tagen zur Nachkontrolle vorgezeigt werden.

Foto: Högemann

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September 2009

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Junge Läufer wurden geehrt

Die Klassenvertreter freuten sich: Mit Urkunden und Geldpreisen wurden die Klassen der Garreler Grundschule ausgezeichnet, die beim Garreler Freimarktslauf die meisten Teilnehmer stellten. Lob gab es von den Organisatoren Volker Herrmann und Frank Langfermann (hinten, von links).

Foto: Högemann

Mehr als 46 Prozent aller Grundschüler nahmen am Freimarktslauf teil

Sportliche Grundschule: Genau 180 Jungen und Mädchen, das sind 46,2 Prozent der insgesamt 390 Schüler und Schülerinnen der Einrichtung, beteiligten sich am vierten Garreler Freimarktslauf. Nun waren Volker Herrmann und Frank Langfermann vom Organisationsteam der Laufveranstaltung in der Schule zu Gast, um die aktivsten Klassen zu ehren.

„Was ihr geleistet habt ist einmalig“, lobte Volker Herrmann die Vertreter der 17 Schulklassen. Es sei nicht zuletzt ein Verdienst der Katholischen Grundschule Garrel gewesen, dass die Teilnehmerzahlen bei den Bambini- und Schülerläufen enorm in die Höhe geschnellt seien.

Mit Urkunden und Geldpreisen für die Klassenkasse ausgezeichnet wurden die Klassen, die prozentual die meisten Teilnehmer in die Wettbewerbe geschickt hatten. Den ersten Rang erreichte die Klasse 4a, aus der 18 von 23 Kindern (78 Prozent) an den Start gingen. Die nächsten Plätze belegten die Klassen 4b (16 von 21 Kindern; 76 Prozent) und 2d (17 von 25 Kindern; 68 Prozent).

Die stärkste Beteiligung bei den Bambini-Läufen hatte die Klasse 1a, die 14 von 23 Kinder (61 Prozent) gemeldet hatte. „Macht weiter so“, baten die Vertreter des BV Garrel, die bereits auf den fünften Freimarktslauf  am Samstag, 18. September 2010, verwiesen.

Eine Belohnung für die aktivsten Klassen hielt auch Rektor Norbert Högemann bereit: Er verdoppelte die vom BV Garrel ausgelobten Geldpreise. „Im kommenden Jahr sind wir alle wieder dabei“, versprachen die Schulkinder.


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Freimarktlauf: Grundschule Garrel ganz groß dabei (alle Bilder: siehe Fotogalerie)


Der vierte Garreler Freimarktlauf verzeichnete mit mehr als 1200 Meldungen für insgesamt sieben Wettbewerbe eine Rekordbeteiligung. Rekordverdächtig war auch die Beteiligung der Katholischen Grundschule Garrel: Rund 200 Kinder aus allen Klassen und Jahrgängen sowie 21 Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiterinnen, Elternvertreter aus Elternrat, Schulvorstand und Förderverein beteiligten sich. Sogar die Sekretärin machte mit. Während die Jungen und Mädchen sich überwiegend für die Bambini-, Schülerinnen- und Schülerläufe angemeldet hatten, waren die Erwachsenen beim Fünf-Kilometer-Jedermannslauf dabei. Aber auch einige Kinder sah man auf dieser Laufstrecke.



Auch wenn die Bewältigung des Laufpensums bei hohen Temperaturen sehr anstrengend war: Die Teilnehmer hatten nicht nur eine Riesengaudi, sondern wurden für ihr Engagement viel gelobt. In den nächsten Tagen gibt es für die Klassen mit den meisten Teilnehmern sogar Geldpreise. Das Geld füllt die Klassenkassen. 

Die Erwachsenen freuten sich über einen Mannschaftspokal: Sie landeten unter 13 gemeldeten Mannschaften auf dem dritten Platz. Wir meinen: Das ist super und fordert zur Nachahmung auf!

Zwei Teilnehmer absolvierten die Nordic-Walking-Strecke, die ebenfalls über fünf Kilometer ging. Auch hier gab es neben der sportlichen Ertüchtigung viel Spaß und eine tolle Atmosphäre.

Nach dem großartigen Einsatz gab es für die Erwachsenen noch ein gemütliches Treffen im Feuerwehrhaus. Eingeladen hatte Hausmeister Franz Kühling, der auch einen Imbiss für die geschwächten Läufer/innen spendierte. Herzlichen Dank!


Unsere Gruppenbilder zeigen die erwachsenen Teilnehmer kurz vor dem Start und bei der „After-Run-Party“ im Feuerwehrhaus. Die weiteren Aufnahmen entstanden während des Laufes.

Fotos: Yvonne Högemann, Ulli Meyer

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Hier sind unsere neuen Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2009/2010


Schulkindergarten - Klassenlehrerin Frau Ulla Riemann


Klasse 1a – Klassenlehrerin Frau Walburga Tapken


Klasse 1b – Klassenlehrerin Frau Renate Fangmann 


Klasse 1c – Klassenlehrer Herr Siegfried Krause


Klasse 1d – Klassenlehrerin Frau Brigitte Helmes

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August 2009

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Bustraining für Erstklässler 

Die Sicherheit im Verkehr und speziell am Bus ist für die gerade erst eingeschulten Erstklässler besonders wichtig. Aus diesem Grunde führte die Katholische Grundschule Garrel in Zusammenarbeit mit den örtlichen Polizeibeamten Reinhard Meyer und Herbert Holthaus sowie dem Busunternehmen Hanekamp aus Cloppenburg nun ein Sicherheitstraining durch. Im Unterricht wurden die von den Polizisten erläuterten und am Schulbus praktizierten Regeln vor- bzw. nachbereitet.


  

Unsere Aufnahmen zeigen, dass die Jungen und Mädchen konzentriert bei der Sache  waren.                                                                                                                         
Fotos: Siegfried Krause

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Kinder entdeckten viele Schätze 

Bücherei lud Garreler Grundschulkinder für zwei Stunden in die Bücherei ein

Als eine große Schatzkiste lernten die Kinder des dritten Schuljahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel die örtliche Öffentliche Bücherei (KÖB) kennen. Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Andrea Lunte nahm sich für jede der vier Klassen zwei Stunden Zeit, um den Kindern einen umfassenden Überblick über Medien und Benutzermöglichkeiten zu geben.


Zwar hatten die Kinder die Einrichtung im vergangenen Schuljahr bereits einmal im Monat zu den sogenannten „Büchereitagen“ besucht, um sich ihre Lieblingslektüre auszuleihen. Doch bei der jetzigen „Schatzsuche“ wurden dem Nachwuchs nach einem von Andrea Lunte ausgeklügelten Konzept Details zur Nutzung des umfangreichen Angebots vermittelt.Mit Hilfe der Schatzkiste und des Raben Fridolin erhielten die Jungen und Mädchen zuerst einmal eine Übersicht über die Medienvielfalt in der Bücherei.


In praktischen Übungen wurden den Kindern Wege aufgezeigt, schnell an das Wunschmedium zu gelangen. Während einer „Rallye“ durch die Bücherei mussten die Schüler dann konkrete Arbeitsaufträge erfüllen.


Als letzten Höhepunkt las Andrea Lunte den kleinen Leseratten aus dem Bilderbuch „Flaschenpost, schwimm übers Meer“ vor. Die Kids konnten den Inhalt der Lektüre aktiv mitgestalten. Alle Beteiligten waren abschließend davon überzeugt, dass der Nachwuchs die monatlichen Büchereitage nun noch besser nutzen wird.

Schatzsuche in der Bücherei ...  

In der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) auf Schatzsuche gingen die Kinder des dritten Jahrgangs der Garreler Grundschule.

Fotos: Yvonne Prox

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