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Juli 2011

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Gerd Wehr aus dem Dienst verabschiedet

Mit Lehrer Gerd Wehr (Foto) hat das Kollegium der Katholischen Grundschule Garrel am Mittwoch den Dienstältesten der Einrichtung in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet. „Wir haben Sie als zähen und beständigen Kollegen kennen gelernt, der seine Arbeit stets geleistet hat“, lobte Rektor Norbert Högemann. Gerd Wehr unterrichtete rund 38 Jahre lang an der Garreler Grundschule. „Bis zu Ihrer heutigen Verabschiedung blieben Sie in Garrel verwurzelt, obwohl Sie täglich von Oldenburg aus anreisen mussten“, betonte der Schulleiter. Seit Anfang an habe Wehr sich als Personalratsvertreter für die Lehrkräfte eingesetzt und niemand habe mehr Personalratsjahre „auf  dem Buckel“ als er. Ferner habe der Kollege sich im Schulvorstand engagiert und sich für die Organisation von Theaterfahrten eingesetzt. Ein Dankeschön für die jahrzehntelange Arbeit zugunsten der zahlreichen Garreler Kinder, die er als Klassenlehrer betreut habe, überbrachte auch Personalratsvorsitzender Stephan Westerhoff.

Unsere Bilder: Rektor Norbert Högemann (links) verabschiedete den langjährigen Kollegen Gerd Wehr. Der Pädagoge war als Dienstältester 38 Jahre lang an der Garreler Grundschule tätig.

Ein Geschenk des Kollegiums überreichte zum Abschied Personalratsvorsitzender Stephan Westerhoff.

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Neue Streitschlichter treten ihren Dienst an

Insgesamt 19 neue Streitschlichter aus den zukünftigen vierten Klassen werden zum Schuljahresbeginn 2011/2012 an der Katholischen Grundschule in Garrel ihren Dienst antreten. Sie wurden im Verlaufe des jetzt beendeten Schuljahres in einer Arbeitsgemeinschaft von den Lehrerinnen Kristin Bulitz und Alexandra Rubach auf ihre Aufgaben intensiv vorbereitet.

Es ist der zweite Jahrgang, der diese wichtige Aufgabe an der Schule übernimmt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt bei den Streitschlichtern darin, bei Auseinandersetzungen oder Meinungsverschiedenheiten zwischen den Schülern zu schlichten und zu beraten. Wie sich im vergangenen Schuljahr gezeigt hat, nehmen die Kinder das Angebot gerne an.

Die Streitschlichter-Ausbildung ist ein wichtiger Baustein der Gewaltpräventions-Maßnahmen an der Einrichtung.

Unser Bild: Ausgebildet wurden: Gina Dewenter, Karina Wieghaus, Diana Klyster, Jan Bohmann (alle Klasse 3a), Romina Deeken, Mildred Schmiemann, Johannes Drees (alle 3b), Chiara Sünramm, Michelle Heckmann, Anita Hanemann, Leona Dierkhüse, Nico Tapken, Edgar Sajapin, Yuan Chaker (alle 3c), Inga Tapken, Niko Göken, Timo Göken, Christin Hülskamp und Marie Siemer (alle 3d).

Foto: Norbert Högemann

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Viertklässler in Bethen

Eine Wallfahrt nach Bethen unternahmen die katholischen Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen kurz vor Ende des Schuljahres. Rund drei Kilometer ging es zu Fuß, betend und singend, zum bekannten Wallfahrtsort. Begleitet wurden die Kinder von ihren Religionslehrern Elisabeth Schwerter, Norbert Högemann und Stephan Westerhoff. In Bethen wurde dann in der Basilika gemeinsam Eucharistie gefeiert. Hierzu waren Garrels Pfarrer Paul Horst und Diakon August Böckmann, der bis vor zwei Jahren auch Konrektor der Grundschule war, zu der Gruppe gestoßen.

Bild: Wallfahrten nach Bethen – eine schöne Tradition der Viertklässler der Katholischen Grundschule Garrel.

Foto: Norbert Högemann

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Kleines Musical zum Abschied

Singklassen der Grundschule überraschten Eltern und Gäste mit großartigem Konzert

Sechs Jahre lang hatten Jungen und Mädchen der Katholischen Grundschule Garrel ihren Spaß am gemeinsamen Chorgesang in den Singklassen der Einrichtung. Nun muss das Projekt, das als Zusatzangebot zum regulären Schulunterricht galt, aufgegeben werden: Sigrid Buschenlange als musikalische Leiterin kann aus beruflichen Gründen nicht weitermachen.

Verabschiedet haben sich die jungen Sängerinnen und Sänger mit einem rund einstündigen Chorkonzert. Mit spritzigen und unterhaltsamen Beiträgen zeigten die Kinder, was sie im abgelaufenen Schuljahr so alles gelernt und miteinander eingeübt haben. Mit dem Kanon „Guten Abend, wie geht es euch...?“ wurden die Zuhörer begrüßt. Sogar ein kleines Musical war einstudiert worden und wurde von den zahlreichen Eltern und Gästen mit großer Begeisterung aufgenommen.

Ein Streifzug durch die musikalischen Höhepunkte des Schuljahres beinhaltete sogar einen Nikolaus-Rap sowie als verspätetes Frühlingslied „Alle Vögel sind schon da...“. Lieder, „die Geschichten erzählen“, standen genauso auf dem Programm wie Tier-, Jahreszeiten- oder Gastlieder. „Wir haben viele Geschichten selber erfunden, gedichtet und bekannte Lieder umgestaltet“, informierte Chorleiterin Sigrid Buschenlage über die Kreativität der Jungen und Mädchen während der Chorstunden.

Viel Applaus erhielten bekannte Kinderlieder wie „Karl, der Käfer“ und mit seinem eigenen „Chor“ trat Frosch Dagobert auf. Zahlreiche Beiträge wurden durch Sologesang und Instrumentalbegleitung unterstützt. Sogar ehemalige Sängerinnen und Sänger, die inzwischen der Grundschule entwachsen und Mitglied des Garreler Kinder- und Jugendchores geworden sind, traten mit eigenen Liedern vor das Publikum.

„Eine sechsjährige Erfolgsgeschichte ist nun zu Ende“, bedauerte abschließend Rektor Norbert Högemann. Sechs Konzerte habe es in dieser Zeit gegeben und alle hätten den ungeteilten Zuspruch des Publikums gefunden. Als Dankeschön überreichten der Schulleiter und seine Stellvertreterin Nicole Tiedeken einen Blumenstrauß an Singklassenleiterin Sigrid Buschenlange.








Unsere Bilder:

Mit einem rund einstündigen Konzert zum Schuljahresende überraschten die Jungen und Mädchen aus den Singklassen der Garreler Grundschule Eltern und Gäste.



Sechs Jahre lang hat Sigrid Buschenlange (rechts) die Singklassen der Katholischen Grundschule Garrel mit Erfolg geleitet. Als Dankeschön erhielt sie von Konrektorin Nicole Tiedeken einen Blumenstrauß überreicht.

Fotos: Högemann

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Champions auf zwei Rädern

Garreler Grundschulkinder absolvierten erfolgreich ihren „Meisterparcours“

„Champions auf zwei Rädern“ dürfen sich nun die Jungen und Mädchen aus den vierten Klassen der Katholischen Grundschule Garrel nennen. Nach theoretischen Unterrichtseinheiten und praktischen Übungen wagte sich der Nachwuchs an den „ADAC-Meisterparcours“ mit acht Aufgaben heran. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

Das ADAC-Jugend-Fahrrad-Turnier ist ein bewährter Beitrag zur Förderung der Verkehrssicherheit. Die Garreler Grundschule nutzt jeweils zum Schuljahresende den Sachunterricht, um die Kinder auf die theoretischen und praktischen Elemente des Kurses vorzubereiten.

Am Ende des theoretischen Teils der Ausbildung galt es, einen Fragebogen auszufüllen und die Kenntnisse zu Verkehrsregeln und Verkehrszeichen nachzuweisen. In diesem Zusammenhang wurde nicht zuletzt ausführlich über die notwendige Ausstattung eines verkehrssicheren Fahrrades gesprochen.

Am Vortage der praktischen Prüfung konnte der Parcours probeweise durchfahren werden. Das richtige Anfahren, die Balance halten auf einem Spur- und Schrägbrett, die Bewältigung des Kreisels, des Achters und des Slaloms sowie der richtige Spurwechsel und der Bremstest gehörten zu den Aufgaben. Begleitet und unterstützt wurde die Aktion von Ludger Spils und seinem Team vom Automobilclub Vechta, der sich seit Jahren für die ADAC-Aktion ehrenamtlich stark macht.

Für die besten Prüfungsteilnehmer gab es bronzene, silberne und goldene Plaketten. Alle erfolgreichen Kinder erhielten außerdem eine Urkunde überreicht.

Neuer Absatz

Unsere Aufnahme zeigt die Kinder der Klasse 4b nach der praktischen Prüfung mit den Verantwortlichen des Automobilclubs Vechta und Lehrerin Stefanie Schlote.

Foto: Norbert Högemann

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Juni 2011

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Grundschüler „flirten“ mit der MT

Eine Woche lang wird die Tageszeitung studiert und von vielen Seiten beleuchtet

Rund 100 Jungen und Mädchen aus den vierten Klassen der Katholischen Grundschule Garrel „flirten“ seit Montag mit der „Münsterländischen Tageszeitung“. Eine Woche lang kommt die Tageszeitung morgens druckfrisch auf den Tisch der Kinder. Und dass der Nachwuchs interessiert ist an der Lektüre, bleibt dem Beobachter nicht verborgen.

Der „Renner“ beim ersten Sichten der Zeitung sind im Moment die Sportseiten: „Die Berichte über die Fußballweltmeisterschaft der Frauen interessiert uns am meisten“, heißt es bei den Viertklässlern. Einige haben aber auch die Lokalseiten aufgeschlagen, die über Ereignisse in den Gemeinden Garrel, Emstek, Molbergen und Cappeln berichten. „Man hat den seit zwei Wochen in Garrel vermissten Rentner Dietrich Minde noch immer nicht gefunden“, informiert ein Schüler, der gerade den entsprechenden Artikel gelesen hat.

Nachdem der Nachwuchs der Zeitung die wichtigsten Neuigkeiten entnommen hat, wird an festgelegten Schwerpunktthemen gearbeitet. Die Jungen und Mädchen entdecken eine bestimmte Ordnung in dem Blatt, wissen einzelnen Ressorts entsprechende Beiträge zuzuordnen und unterhalten sich über den Aufbau der Artikel.

Wissen wollen die Kinder natürlich auch, wie die Reporter an die Nachrichten und Neuigkeiten kommen und welche Arbeitsvorgänge notwendig sind, bis der Beitrag dann wirklich in der Zeitung steht. Wie schwer es ist, eine komplette Zeitungsseite zusammenzubauen, erfahren sie beim individuellen „Montieren“ einer Seite.

Einige von den Kindern bringen ihre Erfahrung als eigene „Zeitungsmacher“ in den Unterricht mit ein: Sie haben ein Jahr lang in der Arbeitsgemeinschaft „Schülerzeitung“ mitgearbeitet und dazu beigetragen, dass in der vergangenen Woche zum 40jährigen Bestehen der Garreler Grundschule (MT berichtete) die 124 Seiten starke Jubiläumsausgabe des „Bingo“ an die Grundschulkinder verteilt werden konnte.

Unser Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4d beim Studieren der Münsterländischen Tageszeitung.

Foto: Högeman

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Heute zauberhafte Vorstellungen  (Freitag, 24.06.2011)

Nach fünf Tagen Zauberschule präsentieren Schulkinder Tricks und Magie

Magie und Fingerfertigkeit statt Mathematik und Deutsch beherrschen seit Montag den Stundenplan an der Katholischen Grundschule in Garrel. Das fünftägige Zauberprojekt ist der Abschluss der Veranstaltungen zum 40jährigen Bestehen der Schule.

Zauberer „Casablanca“ alias Rudolf Hofmann aus Wipperfürth verspricht, dass mit dem heutigen Freitag alle 400 Kinder der Schule zaubern können. Denn um 15 Uhr und um 16 Uhr finden während einer „offenen Tür“ in allen Klassenzimmer Vorführungen der Kinder statt. Besucher und Interessenten sind eingeladen, sich von den Künsten der Jungen und Mädchen verzaubern zu lassen.

In den vergangenen Tagen wurde ein Intensiv-Training absolviert. Der Zauberermeister holte seine Zauberlehrlinge nach einem minutiös ausgeklügelten Plan in seine Zauberwerkstatt und führte sie in die Geheimnisse der Magie ein. Viel Training war nötig, damit alle Lehrlinge die Lektionen erfolgreich lernten. Der „Meister“ wurde bei seiner Arbeit intensiv von den Lehrkräften unterstützt.

Mit einem Zauberausweis ausgestattet, werden die Jungen und Mädchen heute auf der Bühne stehen. Die Klassenräume werden zum Präsentationssaal umfunktioniert. Professionell mit Hintergrundmotiv, Mikrofon und Verstärker ausgestattet, werden die jungen Zauberkünstler vor das Publikum treten.

Zwischen den Shows können sich die Zuschauer in der schuleigenen Cafeteria mit Getränken und selbstgebackenen Kuchen stärken und sich im gemütlichen Klönschnack über die zauberhaften Vorführungen austauschen.
















Unsere Bilder zeigen, mit wie viel Spaß die Schulkinder die Zauberschule genießen.

















Fotos: Norbert Högemann

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Erstexemplar für den Rektor

Festschrift zum 40jährigen Bestehen der Garreler Grundschule ist fertig

Elternratsvorsitzende Elke Meyer und Lehrer Stephan Westerhoff vom „Arbeitskreis Festschrift“ der Katholischen Grundschule Garrel waren sichtlich zufrieden, als sie das frisch gedruckte und 112 Seiten starke Buch in Händen hielten. Das erste Exemplar der in Text und Foto sehr informativen Jubiläumsschrift, die zum 40jährigen Bestehen der Schule herausgegeben wurde, durften am Freitag Rektor Norbert Högemann und seine Stellvertreterin Nicole Tiedeken in Empfang nehmen.

Unter der redaktionellen Leitung von Elke Meyer war der Inhalt der Festschrift über viele Monate mit sehr viel Fleiß zusammengestellt worden. „Katholische Grundschule Garrel: Miteinander – Füreinander“, dieser Leitspruch der Bildungseinrichtung ziert auch den Titel der Schrift. Nach den Grußworten von Schulleitung und Vertretern des öffentlichen Lebens findet der Leser umfangreiche Informationen über die Entwicklung der Garreler Schule. Einen besonders breiten Raum nehmen die Dokumentationen über die besonderen Ereignisse des Jubiläumsschuljahres 2010/2011 ein: So wird ausführlich berichtet über Klassenfahrten, Projekte mit dem Fachbereich Designpädagogik der Universität Vechta und dem Zauberer Rudolf Hofmann alias „Casablanca“ aus Wipperfürth sowie sonstige Besonderheiten.

Lehrerkollegium, alle sonstigen Mitglieder des Mitarbeiterteams und die 17 Schulklassen aus den vier Jahrgängen finden sich mit Fotos und Namen in dem Buch wieder.

Ihren gebührenden Platz in der Festschrift finden aber auch der Elternrat, der Förderverein und die Initiative „GASP“, die für die Organisation der Nachmittagsangebote verantwortlich sind.

Dank zahlreicher Spendengelder aus der Geschäftswelt und von Einzelpersonen kann das durchgängig farbig gestaltete Buch für fünf Euro abgegeben werden. Interessenten können die Jubiläumsschrift ab sofort im Schulbüro, aber auch während der „offenen Tür“ am Freitag, 24. Juni, ab 15 Uhr, in der dann eingerichteten Caféteria erwerben.

Unser Bild: Die 112 Seiten starke Festschrift, herausgebracht zum 40jährigen Bestehen der Katholischen Grundschule Garrel, liegt druckfrisch auf dem Tisch. Ein Erstexemplar überreichten Redaktionsleiterin und Elternratsvorsitzende Elke Meyer (rechts) und Arbeitskreismitglied Stephan Westerhoff (links) an Rektor Norbert Högemann und seine Stellvertreterin Nicole Tiedeken.

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Über den „Mops im Container“

Autorenlesung mit dem Kinderbuchautor Werner Färber an der Grundschule in Garrel

Bevor Kinderbuchautor Werner Färber eine Geschichte schreibt, hat er sich den Schluss bereits ausgedacht. Denn „den Schluss nicht zu wissen, ist wie Koffer packen ohne das Ziel zu kennen“, begründete der Hamburger während einer Autorenlesung an der Katholischen Grundschule in Garrel vor den Kindern des dritten Schuljahres.

Über das Schreiben von Kinderbüchern und die Eigenarten des beliebten Schriftstellers erfuhren die Jungen und Mädchen eine Menge. „Wenn ich weiß, wie die Geschichte ausgeht, kann ich die Bausteine dorthin richtig zusammensetzen“, so Färber. Der Nachwuchs hörte aber auch, dass der Gast seit mehr als 25 Jahren schreibt und bereits rund 110 Kinderbücher erfolgreich auf den Markt gebracht hat. Zum Lesen und Schreiben kam er über seine Schwester und besonders motiviert wurde er auch während seiner Grundschulzeit.

Bereits im Vorfeld der Autorenlesung – Färber war bereits zum dritten Mal in der Garreler Schule zu Besuch – hatten die Kinder viele Bücher des beliebten Schreibers förmlich in sich hineingesogen. Lektüren wie „Die 3a unter Verdacht“, „Kopfüber in die Meisterschaft“ oder „Auf  dem Schulweg erpresst“ waren dem Nachwuchs gut bekannt. Aktuell hatten die Drittklässler „Klassenfahrt mit Stolperstein“ als Ganzschrift im Unterricht gelesen und besprochen.

Werner Färber las den aufmerksamen Kindern zwischen den Frage- und Antwort-Sequenzen rhetorisch geübt Auszüge aus dem Band „Der Mops im Container“ vor. Inhaltliche Reflexionen des Gelesenen gehörten ebenfalls zur Autorenstunde. Abschließend begeisterte Färber mit einem Gedicht über den „Rollmops“. Schlange standen die Jungen und Mädchen, als Werner Färber Gelegenheit zum Signieren seiner Bücher gab.

Autorenlesungen finden an der Garreler Grundschule jedes Jahr für die dritten Klassen statt. Organisiert werden die Veranstaltungen von der Deutsch-Fachkonferenzleiterin Brigitte Helmes in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Bödecker-Kreis, dessen Mitglied die Schule ist.

Unsere Bilder entstanden während einer Lesung.

Fotos: Norbert Högemann

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„Vereine sind besser als Fernsehen“

Dienststellenleiter der Polizei informierte über Internetmissbrauch und verbale Aggression

„Betreibt Sport, spielt zusammen, geht mit Freunden raus und werdet Mitglied in einem Verein“: Reinhard Meyer, Leiter der Polizeidienststelle in Garrel, riet den Viertklässlern der Katholischen Grundschule Garrel zu eigenen Aktivitäten als Alternative zum Fernsehen und zum Internet. Medienmissbrauch und verbale Aggressionen auf dem Schulhof standen im Mittelpunkt der Gespräche, die Meyer mit rund 100 Kindern aus dem vierten Jahrgang der Schule führte.

Der Austausch zwischen dem Vertreter der örtlichen Polizei und den abgehenden Schülern gehört zum Präventionsprogramm der Garreler Schule. Die Notwendigkeit der Thematisierung von Fernsehkonsum und Internetmissbrauch zeigte sich auch jetzt wieder an der Tatsache, dass unverhältnismäßig viele Schulkinder ihre eigenen „Flimmerkisten“, Rechner und Spielkonsolen auf dem Zimmer stehen haben. Und dies, obwohl Pädagogen und Erziehungswissenschaftler immer wieder davon abraten.

llein der Umstand, dass fast alle Jungen und Mädchen bestätigten, ihre Eltern würden die Nutzungszeiten für die Geräte genauestens kontrollieren, ließ den Polizeibeamten den Kommentar entlocken: „In Garrel ist die Welt noch wohl so ziemlich in Ordnung.“

Reinhard Meyer erläuterte die klaren Spielregeln beim „Chatten“ genauso wie den richtigen Umgang mit Emails und unbekannten Programmen. „Wenn ihr oder andere beim „Chatten“ beleidigt oder beschimpft werdet, vertraut euch Eltern oder Lehrer an“, riet Meyer. Unbekannte Mails sollten besser sofort gelöscht werden, um die Infizierung des Rechners mit Viren oder Trojanern zu vermeiden. „Über Trojaner können persönliche Daten und Passwörter ausspioniert werden“, warnte der Polizeibeamte.

Das Thema „verbale Aggression“ leitete Meyer mit einer Filmsequenz über fast alltägliche Geschehnisse auf vielen Schulhöfen ein. Drohungen und Erpressungen dürfe man sich niemals gefallen lassen. Fühle man sich als Schüler bedrängt, müssten Vertrauenspersonen zu Rate gezogen werden. Wichtig sei, sich aus der Opferrolle zu befreien, um dem Täter keine Möglichkeit zum Weitermachen zu geben.

Unsere Bilder zeigen den Polizeibeamten Reinhard Meyer im Gespräch mit den Kindern der Klasse 4a.

Fotos: Norbert Högemann

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Juni 2011

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Auf Olympiade kräftig gepunktet

Ungewöhnliche Disziplinen auf dem Sportfest an der Garreler Grundschule

Ungewöhnliche Disziplinen wie Staffelhüpfen und Schubkarrenlauf standen auf dem Programm der Sportolympiade an der Katholischen Grundschule in Garrel. An insgesamt neun Stationen mussten die Jungen und Mädchen ihre Fitness und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Gepunktet wurde dabei für das Klassenteam.

Schon vor sieben Jahren wurden an der Garreler Schule die Bundesjugendspiele durch die Sportolympiade ersetzt. Während die Schulkinder bei den Bundesjugendspielen mit dem Werfen, Springen und Laufen lediglich drei Disziplinen zu erledigen haben und dabei den Vormittag über kaum mehr als 15 Minuten sportlich aktiv sind, ist die Sportolympiade auf „Non-Stop-Aktivitäten“ angelegt: An allen neun Stationen punkten die Kinder jeweils zehn Minuten ohne Unterbrechung. Nur für das Wechseln der Stationen werden die sportlichen Einheiten für fünf Minuten unterbrochen.

Die Disziplinen erfordern das Miteinander des Nachwuchses, haben aber gleichzeitig gewisse Showeffekte und bringen den Teilnehmern eine Menge Spaß. Bei der Wurfstaffel müssen beispielsweise Fahrradmäntel möglichst weit durch die Luft geschleudert werden und beim Transportlauf mit Wasser geht es darum, Wasser mit einem Becher durch einen Parcours zu befördern. Dass es nicht so einfach ist, eine Schubkarre zu zweit an Hindernissen vorbei zu manövrieren, erfahren die jungen Sportler beim Schubkarrenlauf.

Beliebt ist bei den Kindern auch der Sprungzielwurf: Hierbei müssen während des Sprunges Sandsäckchen in ein Ziel gebracht werden. Weitere Übungen, die es zu absolvieren gilt, sind der Staffelhüpfer, der Wissenslauf oder der Zielwurf. „Die Kinder sind den ganzen Vormittag in Bewegung und haben eine Riesengaudi dabei“, bringen die Sportfachkräfte der Schule die Vorteile der Olympiade auf den Punkt.

Damit die Abwicklung der mit einem großen Organisationsaufwand verbundenen Veranstaltung gelingt, ist die Schule auf die Mitarbeit der Eltern angewiesen. So waren es auch jetzt wieder rund 35 Väter und Mütter, die als Punktrichter fungierten und die Kinder dabei kräftig anfeuerten. Stärken durften sich Helfer und Kinder mit leckerem Butterkuchen, den seit Jahren die Garreler Bäckerei Behrens-Meyer kostenlos zur Verfügung stellt.

Urkunden für alle Teilnehmer und besondere Auszeichnungen für die besten Klassenteams werden eine bleibende Erinnerung für die Aktiven sein.






Unsere Fotos zeigen die Kinder der Schule an verschiedenen der neun Stationen im Sinne des Wortes „in Bewegung“.

Fotos: Norbert Högemann

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Mai 2011

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Maskottchen heißen Flocke & Socke

500-Euro-Spende für die Leseförderung

Einen Namens-Wettbewerb hatte das „Hotel Heidegrund“ (Thülsfelder Talsperre) ausgeschrieben: Gesucht wurden  Namen für die zwei Maskottchen des Unternehmens. Viele Schulkinder steuerten ihre Ideen bei und der Jury des Hotelbetriebes fiel es nicht leicht, sich für die passenden Namen zu entscheiden.

Schließlich fiel die Wahl auf „Flocke & Socke“. Der Vorschlag war von Romina Deeken aus der Klasse 3b eingereicht worden. Sie wurde mit einem Kegelnachmittag belohnt. Den Freizeitspaß darf sie mit fünf Freundinnen/Freunden auf der hauseigenen Kegelbahn des „Hotel Heidegrund“ erleben – Essen und Getränke inklusive …

Elf weitere Schülerinnen und Schüler gehörten ebenfalls zu den Siegern: Malte Thoben (SKG), Samantha Frye (1b), Jennifer Patzer (2a), Maik Zilke (2d), Julian Scheper (3a), Jennifer Stoll (3a), Dzenisa Fejzic (3a), Max Volkov (4a), Jana Daubert (4a), Caroline Mödden (4c) und Özgül Serin (4c). Sie erhielten ein T-Shirt mit „Flocke & Socke“ als Aufdruck.

Die Preise verteilten Garrels Bürgermeister Andreas Bartels und Schulleiter Norbert Högemann an die Schulkinder.

Für alle Kinder der Schule spendierte das „Hotel Heidegrund“ zusätzlich ein Eis.

Besonders freute sich Rektor Högemann jedoch über eine Spende in Höhe von 500 Euro an die Schule. Das Geld soll speziell für die Leseförderung und für die Anschaffung von Klassenlektüren eingesetzt werden.

Unsere Bilder zeigen alle Sieger des Wettbewerbs sowie die Hauptgewinnerin Romina Deeken mit Bürgermeister Bartels und Schulleiter Högemann.

Flocke & Socke lassen sich indessen ein leckeres Eis schmecken.

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April 2011

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Kinder gestalteten „ihre Schule“

Garreler Grundschule realisierte viertägiges Projekt gemeinsam mit Studenten aus Vechta

Auf dem Freigelände zwischen Schulgebäude und Schwimmhalle wurden von Viertklässlern schwere Ytong-Steine geschleppt, geformt und zu einem riesigen Drachen zusammengefügt. In der Pausenhalle beschäftigten sich Erstklässler damit, Holztafeln mit frischen Frühlingsmotiven zu bemalen.
Vielseitig und kreativ gewerkelt, gepinselt und gestaltet wurde an vier Nachmittagen in fast allen Räumen der Katholischen Grundschule in Garrel: „Gemeinsam Schule gestalten“ war das Projekt überschrieben, das gemeinsam mit Studenten der Universität Vechta realisiert wurde. Anlass für das Projekt war das 40jährige Bestehen der Schule, das Ende Juni noch gesondert gefeiert werden soll.
30 Studierende des Fachbereichs Design-Pädagogik reisten täglich mit ihrem Fachbereichsleiter Dr. Stefan Scheuerer aus Vechta nach Garrel an, um zwischen 15 Uhr und 17.30 Uhr mit fast 300 Kindern in themenorientierten Arbeitskreisen Gemeinsames zu schaffen. Erstellt wurden Kunstgegenstände, die das Schulgebäude dauerhaft verschönern sollen.
Die vier Jahreszeiten beispielsweise wurden für die Dekoration der Bühnenwand in der Pausenhalle umgesetzt. Klassenzimmertüren sind nun mit Kunstrahmen bestückt und auf den Fluren entstanden auf „Fühlwänden“ phantasiereich gestaltete Fabelwesen.
Wer den Musikraum betritt, entdeckt an der Rückwand einen überdimensionalen Musiker, der zum Erstaunen des Betrachters Noten in das Klassenzimmer versprüht. Lernort für die Grundschüler werden in Zukunft auch die Treppen im Schulgebäude sein: Geländer und Seitenelemente wurden mit Leseschlangen, Buchstaben- und Zahlenmotiven versehen. „Dies erzeugt die Aufmerksamkeit der Kinder, wirkt lustig-dekorativ und erinnert an die Einheiten in den Fächern Deutsch und Mathematik“, freuen sich die Verantwortlichen. Während in den Gruppen fleißig gearbeitet wurde, waren ein Film- und Zeitungsteam unterwegs, um Interviews zu führen und die zahlreichen Aktivitäten zu dokumentieren. Text- und Fotobeiträge sollen gegen Ende des Schuljahres in der Schülerzeitung und in einer Festschrift abgedruckt werden. Den Film können sich Eltern und Interessenten an einem „Tag der offenen Tür“ am Freitag, 24. Juni, anschauen. An diesem Tag ist auch ein Jubiläums-Festakt geplant.

Aus Zeitgründen nicht ganz zu Ende gebaut wurde draußen auf dem Schulgelände der Ytong-Drache. Direkt nach den Osterferien soll jedoch auch dieses Objekt fertiggestellt werden. Die Schulkinder werden es anschließend als Sitzgelegenheit und zum Klettern benutzen dürfen.   Mit dem jetzigen Projekt ist das Jubiläum der Schule noch nicht „abgefeiert“: Ab Montag, 20. Juni, dürfen die Kinder an fünf Vormittagen das Zaubern erlernen und die Kunststücke den Eltern vorführen. Auch war in der vergangenen Woche ein Aufnahmestudio zur Produktion einer schuleigenen CD geöffnet. Alle 17 Klassen der Schule lieferten eigene Beiträge für den Tonträger. Für drei Euro soll das Medium Kindern und Eltern demnächst angeboten werden. Fast fertiggestellt ist eine Jubiläumsfestschrift, die auf mehr als 100 Seiten das Schulleben in den verschiedensten Facetten beleuchtet. Redaktionsleiterin und Elternratsvorsitzende Elke Meyer hat für eine Vielfalt der Beiträge gesorgt. Überwiegend finanziert über Sponsoren, kann die Festschrift Ende Juni für fünf Euro angeboten werden.

Bilder: Aus Ytongsteinen entstand ein Drache, den die Schulkinder demnächst zum Klettern und als Sitzgelegenheit nutzen können.

Eine Wand im Musikraum wurde künstlerisch gestaltet.

In den Räumen der Garreler Grundschule sprühte es in den vergangenen Tagen vor Aktivitäten.

Fotos: Högemann

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Eine Amerikanerin sorgt für Abwechslung im Englischunterricht

Frau Karen Wendeln, gebürtige Amerikanerin, hielt in allen vierten Klassen eine Englischstunde zum Thema „Springtime.“
Gekonnt motivierte sie die Kinder. Die Schüler setzten sich auf spielerische Art und Weise intensiv mit der englischen Sprache auseinander. Frau Wendeln stellte neue Vokabeln zum Thema „Frühling“ vor und brachte diese dann in ein englisches Rätsel ein. Beim Bilden von englischen Sätzen konnten die Kinder ihre Englischkenntnisse einbringen.

Auch erfuhren die Schüler viel Neues über das Leben in den USA. Für die Viertklässler war dies eine tolle Unterrichtsstunde, die ihnen zeigte, dass man mit den bereits erworbenen Englischkenntnissen erstaunlich viel versteht.

Foto: Westerhoff

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CD-Studio zwei Tage auf Empfang

Zwei Tage lang war der Musikraum der Katholischen Grundschule Garrel zu einem Aufnahmestudio umgebaut. Denn produziert werden sollte eine schuleigene Jubiläums-CD. Alle 17 Schulklassen hatten ihren „Aufnahmeteam“ bekommen und präsentierten ihren Beitrag für die CD. Verantwortlich für die Aufnahmen waren Lehrerin Walburga Tapken und Lehreranwärter Thore Grubert, die im Vorfeld für eine angenehme Studio-Atmosphäre gesorgt hatten. Zum 40jährigen Bestehen der Schule soll die CD demnächst allen Kindern und Interessenten angeboten werden.

Unsere Bilder: Schon auf dem Flur war einem Hinweis zu entnehmen, dass im Studio die Aufnahmen liefen und deshalb absolute Ruhe im Gebäude angesagt war.

Der Studio-Eingang war mit entsprechenden Hinweisen und Informationen versehen.

Bevor grünes Licht für die Aufnahme gegeben wurde, waren entsprechende Entspannungs- und Atemübungen zu absolvieren. Anschließend wurde von dieser Gruppe der „Jubiläumssong“ präsentiert.

Fotos: Norbert Högemann

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Bäcker und Schule „Hand in Hand“

Kinder der Garreler Grundschule schlemmten in der eigenen „gesunden Küche“

Die „Familien Frisch und Fruchtig“ besuchten die Kinder des dritten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel im Rahmen der Zubereitung eines gesunden Frühstücks. „Bei der Familie Schleck lasst euch lieber nicht so oft sehen“, rieten Ökotrophologin Antje Brand und Ernährungsberaterin Andrea Hinxlage von der Garreler Bäckerei und Konditorei Behrens-Meyer.

Bei der Unterrichtseinheit „Gesunde Ernährung“ arbeiten die Garreler Schule und das örtliche Unternehmen Behrens-Meyer „Hand in Hand“: Nach dem theoretischen Teil im Sachunterricht kommt die praktische Sequenz – und da packen Antje Brand und Andrea Hinxlage kräftig mit an: Mit Hilfe von „Ernährungs-Familien“, die an der „Ernährungspyramide“ heimisch sind, erklärten die beiden externen Mitarbeiterinnen der Schule den Drittklässlern der Garreler Bildungseinrichtung, welche Lebensmittel bei der Zusammenstellung der täglichen Mahlzeiten bevorzugt werden sollten. Höhepunkt war selbstverständlich die Zubereitung des gemeinsamen „gesunden Frühstücks“ in der Küche der Schule.


Bevor die Mahlzeit mit leckeren Vollkornbrötchen, Auflagen, Obst und Gemüse genossen werden konnte, wurden auch noch einmal die Ernährungsgruppen vorgestellt, Nährstoffe und deren Bedeutung für die Körperfunktionen erläutert und die Ess-Gewohnheiten der Kinder kritisch unter die Lupe genommen. Dass der Körper neben der Nahrung viel Flüssigkeit und auch Bewegung benötigt, wurde dem Nachwuchs ebenfalls erläutert.

Anschließend durften die Jungen und Mädchen eigene Vorschläge unterbreiten, welche „Familien“ sie an der Ernährungspyramide besuchen wollten, um zu einer ausgewogenen Ernährung zu kommen.

Endlich wurde dann das „Pyramidenfrühstück“ phantasievoll hergerichtet und mit viel Appetit verzehrt.

Unsere Bilder: Schlemmen hieß es bei den Schulkindern nach zahlreichen Lektionen zum Thema „Gesundes Frühstück“.

Antje Brand und Andrea Hinxlage (von rechts) von der Firma Behrens-Meyer ließen sich auf die Zusammenarbeit mit den Kindern der Garreler Grundschule ein.

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Beeindruckt von neuer Kindertagesstätte

Es ist guter Brauch und Bestandteil des Kooperationskalenders der Einrichtungen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Grundschule Garrel und der Garreler Kindergärten einmal jährlich zu einer gemeinsamen Dienstbesprechung zusammen kommen. Dieses Mal hatte man sich die neue St,-Johannes-Kindertagesstätte an der Immenstraße als Tagungsort ausgesucht. Unter der Führung der Leiterin Veronika Schönrock-Dang lernten Lehrkräfte und Erzieherinnen die neue Einrichtung kennen. Alle Beteiligten zeigten sich beeindruckt von der Helligkeit, Großzügigkeit und Ausstattung der Gruppen- und Nebenräume.

Im Mittelpunkt des anschließenden Besprechungsteils stand das Thema „Bildungsmöglichkeiten und Integration bei Kindern mit Migrationshintergrund“.

Unsere Bilder entstanden bei der Besichtigung der neuen Kindertagesstätte, die von der Gemeinde in die Trägerschaft der Katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptist gegeben worden ist.

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März 2011

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Religionslehrer tagten im evangelischen Gemeindezentrum

Zu einer Religions-Fachkonferenz hatte Konferenzleiterin Marianne Busche alle Religionspädagogen der Katholischen Grundschule Garrel in das neue Gemeindezentrum der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde eingeladen. Gastgeber Pfarrer Holger Ossowski (Dritter von links) begrüßte die Lehrkräfte und führte durch das Zentrum. Sehr angetan war die Besuchergruppe von der schmucken Friedenskirche und den zweckmäßigen Räumlichkeiten des Zentrums.


An der Konferenz nahmen teil (von links): Kirsten Tholen, Stephan Westerhoff, Pfarrer Holger Ossowski, Brigitte Helmes, Susanne Weinrich, Kaplan Ulrich Witte, Maria Wendeln, Ursula Grote, Marianne Busche, Nicole Klinker, Diakon August Böckmann und Norbert Högemann (nicht auf dem Foto).                                                                                        Foto: Norbert Högemann

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Nach der Schule in die Familie

Mit ihrem Konzept für die Vorbereitung der Erstkommunion-Kinder auf ihren „großen Tag“ verbindet die Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Garrel erfolgreich theoretische und praktische Elemente. In den vergangenen Tagen haben die Jungen und Mädchen Mitglieder des Seelsorgeteams bei der Spendung der Krankenkommunion begleitet.

Pastoralreferentin Dagmar Haake, verantwortlich für die Planung und Umsetzung des Konzepts, hatte bereits zu Beginn der Vorbereitungszeit alle beteiligten Religionslehrer aus Garrel, Tweel, Beverbruch-Nikolausdorf und Varrelbusch-Falkenberg zu einem Meinungsaustausch in das Pfarrhaus eingeladen. Hier wurde das Konzept erläutert und diskutiert.

An der Vorbereitung der Kinder des dritten Schuljahrgangs auf die Erstkommunion beteiligen sich in einem „Dreiklang“ die Mitglieder des Garreler Seelsorgeteams, die Religionslehrer der Schulen und Gruppenmütter. Während die Kirchengemeinde die Eltern zu verschiedenen Themenabenden und zu gemeinsamen Gottesdiensten einlädt, wird der Religionsunterricht in den Schulen über Monate auf Themen umgestellt, die für die Vorbereitung auf das Sakrament besondere Bedeutung haben.

In 14 Kleingruppen arbeiten nachmittags insgesamt 29 Gruppenmütter mit den Kommunionkindern. In und neben den Gruppenstunden werden zahlreiche praktische Sequenzen wie themenbezogene Aktionsnachmittage, Besuche bei alten oder kranken Menschen, Krippenfahrten, Kommunionkinder-Tage oder Wochenendveranstaltungen mit den Eltern und Geschwistern angeboten. In dieser Woche nun stand die Teilnahme an einer Krankenkommunionfeier auf dem Programm. Dabei durften die Kinder und ihre Gruppenmütter einen Geistlichen oder Diakon bei dem Besuch von alten und kranken Gemeindemitgliedern begleiten. In den Familien erlebten sie, wie die Kommunion gespendet wurde. „Die Kinder wurden herzlich aufgenommen und es herrschte eine wunderbare Atmosphäre“, berichtete Diakon August Böckmann. In einigen Fällen wurde der Nachwuchs nach der Kommunionspendung sogar mit Süßigkeiten beschenkt.

„Mit den Elementen unseres Konzeptes wollen wir den Kindern zeigen, wie in einer lebendigen Kirchengemeinde viele Hände Gemeinsames bewegen“, so die Verantwortlichen. Die Erstkommunion empfangen die Jungen und Mädchen am 1. Mai in Nikolausdorf, 15. Mai in Varrelbusch und Falkenberg, 22. Mai in Garrel und 2. Juni in Beverbruch.

Unser Bild: An Krankenkommunionfeiern in den Familien der Gemeinde haben in den vergangenen Tagen die Garreler Erstkommunionkinder teilgenommen. Unser Bild zeigt eine Gruppe, die mit ihren Gruppenmüttern und Diakon August Böckmann im Haus von Hermann und Maria Behrens zu Gast war. Die Kinder wurden herzlich aufgenommen.

Foto: Högemann

                                                                                                                     

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„Plattdütsch is wedder modern“

An der Garreler Grundschule beteiligten sich 127 Kinder am plattdeutschen Wettbewerb

„Plattdütsch is wedder modern“, hieß das Motto beim plattdeutschen Lesewettbewerb an der Katholischen Grundschule in Garrel. Insgesamt 127 Jungen und Mädchen aus den dritten und vierten Klassen hatten sich im Vorfeld des Schulwettbewerbs in den acht Klassen um einen Startplatz im „Finale“ bemüht.

„Ich schnack platt, du schnackst platt, wi alle schnackt platt“, sangen zur Begrüßung die Mitglieder der Chorklasse unter der Leitung von Lehrerin Walburga Tapken. Mit bekannten plattdeutschen Liedern unterhielten die kleinen Sängerinnen und Sänger auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung, wobei sie von den Flötenspielern der Schule kräftig unterstützt wurden. Mit kurzen Gedichten zu den vier Jahreszeiten und zum Monat April trugen Fabienne Liepelt und Julian Scheper zur Programmgestaltung bei.

Jeweils zwei Sieger aus jeder Klasse trugen rhetorisch geübt kurzweilige und lustige Geschichten vor, so dass der Jury mit Bürgermeister Andreas Bartels, dem Schulausschussvorsitzenden Martin Ahrling, dem ehemaligen Konrektor August Böckmann, der Büchereileiterin Erika Bohmann, Lehrerin Brigitte Helmes und Rektor Norbert Högemann die Bewertung der Beiträge nicht leicht fiel.

Für den Kreisentscheid am Montag, 9. Mai, in Garrel qualifizierten sich schließlich im dritten Jahrgang Altje Lager, Julian Siemer und Gina Dewenter. Sieger im vierten Jahrgang wurden Caroline Mödden, Christian Schulte und Anna Lanfermann.

Mit einer Urkunde und einem Geldgeschenk wurden die vier Klassen mit den meisten Teilnehmern belohnt. Diese waren die Klassen 3c (25 Teilnehmer), 3a (27), 4b (21) und 4a (25).

Neuer Absatz

Unser Bilder: Schulsieger wurden (von links) Altje Lager, Gina Dewenter, Julian Siemer, Christian Schulte, Caroline Mödden und Anna Lanfermann.

Musikalisch umrahmten Chorklasse und Flötenspieler unter der Leitung von Walburga Tapken den plattdeutschen Lesewettbewerb.

Fotos: Norbert Högemann

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Redakteurin berichtet über Plattdeutsch-Aktivitäten

Im vergangenen Dezember war die Katholische Grundschule Garrel mit der Auszeichnung „Plattdütsch-Schaule 2010“ bedacht worden. Der „Plattdeutsch-Oscar“ wurde an nur vier Schulen aus dem Oldenburger Land, die sich allesamt um den Erhalt der plattdeutschen Sprache besonders verdient gemacht hatten, verliehen.

„Platt-Schnacker“, hier insbesondere die Kinder der Chorklasse 2a (Leitung Walburga Tapken) und der „Arbeitsgemeinschaft Plattdeutsch“, erhielten nun Besuch von Redakteurin Hilke Lehmann, die für das Magazin „Land & Forst“ arbeitet. Hilke Lehmann wird die Garreler Kinder in der nächsten Ausgabe des Magazins am Donnerstag, 24. März, groß rausbringen. Wenn man bedenkt, dass die Zeitschrift in einer Auflage von 65000 Exemplaren in ganz Niedersachsen erscheint und von rund 250000 Menschen gelesen wird, kommen die Schülerinnen und Schüler schon ganz groß raus.

Redakteurin Lehmann konnte sich bei ihrem Besuch ein Bild von dem tollen plattdeutschen Gesang der Chorklasse machen. Von den Beiträgen wie „Kiener hett hier Langewiele...“ oder „Wi schnackt platt...“ war die „Schreiberin“ mehr als begeistert.

Unsere Bilder entstanden während des Besuchs von Frau Lehmann bei den Kindern der Chorklasse und der Arbeitsgemeinschaft.

Fotos: Hilke Lehmann/Norbert Högemann

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Spaß beim Karneval

Rosenmontag war auch für die Schulgemeinschaft der Katholischen Grundschule Garrel ein Grund zum Feiern. Bunt kostümiert und gut gelaunt kamen die Jungen und Mädchen in die Schule, um den Vormittags einmal  anders zu erleben als an ganz normalen Schultagen. Aber auch die Lehrerinnen und Lehrer hatten sich verwandelt und hatten sich für die Karnevalsfeier in den Klassen so manche Besonderheit ausgedacht.

In der letzten Stunde war Disco in der Pausenhalle angesagt. Zwar ein wenig erschöpft von dem vielen Feiern, aber doch sehr zufrieden traten die Kinder an diesem Tag den Heimweg nach Hause an. Hier hatten sie sicher eine Menge zu erzählen.

Unsere Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck von der Rosenmontagsfeier.

Fotos: Norbert Högemann

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Erste-Hilfe-Fortbildung für die Lehrkräfte

Einen Erste-Hilfe-Auffrischungskurs führen an zwei Nachmittagen die Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiterinnen der Katholischen Grundschule Garrel durch. Als Referenten konnten kompetente Fachkräfte des Deutschen Roten Kreuzes des Kreisverbandes Cloppenburg gewonnen werden. Im Mittelpunkt der Unterrichtseinheiten stehen Sofortmaßnahmen am Unfallort, die Erstversorgung von Verletzten und Hilfsbedürftigen und speziell auch die Hilfe bei Unfällen auf dem Schulgelände.

Unsere Bilder entstanden bei praktischen Übungen. 

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Februar 2011

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Reichlich Urkunden vergeben

Schwimmwettkampf  an Garreler Grundschule – Staffeln als Gemeinschaftsaufgabe

Brustschwimmen, Balltreiben und Streckentauchen standen statt Lesen und Schreiben auf dem Stundenplan der Dritt- und Viertklässler der Katholischen Grundschule Garrel. Ausgetragen wurde der Schwimmwettkampf, bei dem es um Sieger- und Ehrenurkunden ging.

Ziel des Schwimmunterrichts an der Schule ist es, allen Kindern bis zum Verlassen der Einrichtung den Erwerb des Schwimmabzeichens zu ermöglichen. So steht Schwimmen bereits im ersten Schuljahr auf dem Stundenplan. „Bei den Wettbewerben spiegelt sich der intensive Trainingsplan an den Ergebnissen wider“, betonte Sport-Fachkonferenzleiterin Petra Krüger-Janning.

So konnten sich die Leistungen auch in diesem Jahr sehen lassen, obwohl die Gesamtzahl der erfolgreichen Jungen und Mädchen nicht an die Werte der vergangenen Jahre anknüpfen konnte. Immerhin erhielten von den 82 beteiligten Kindern des dritten Schuljahres 83 Prozent eine Urkunde. Vergeben wurden 49 Sieger- und 19 Ehrenurkunden. Die höchste Wertung von 45 Punkten erzielten Evelyn Remche (3a), Malte Kramer (3c), Christin Hülskamp, Fabienne Liepelt, Marie Siemer und Inga Tapken (alle 3d).

Im vierten Jahrgang beteiligten sich 80 Kinder an den Wettkämpfen. Die Bedingungen für eine Urkunde erfüllten 77 Prozent. Ausgehändigt wurden 45 Sieger- und 17 Ehrenurkunden. Die Höchstpunktzahl 45 erreichten Tom Bahlmann und Björk Gieseke (beide 4b).

Klassen-Staffeln als Gemeinschaftsaufgabe rundeten die Veranstaltung ab. Hier galt es, zwei Bälle innerhalb von zehn Minuten möglichst häufig über eine festgelegte Bahn zu transportieren. Bis zu 36 Bahnen wurden notiert, wobei im dritten Jahrgang die Klasse 3a und im vierten Jahrgang die Klasse 4c am erfolgreichsten waren.

Freude nach den Klassenstaffeln, als die Vertreter der vierten Klassen als verdienten Lohn die Urkunden in Empfang nahmen.

Stolz präsentierten die Jungen und Mädchen aus den dritten und vierten Klassen nach der Siegerehrung ihre Ehrenurkunden. Hinten rechts im Bild Sport-Fachkonferenzleiterin Petra Krüger-Janning.

Fotos: Högemann

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Kinder malten für Kinder

„Kinder malen für Kinder“, unter diesem Motto hatten Kinder der Katholischen Grundschule Garrel in einem Nachmittagsprojekt unter der Leitung von Herta Holterhus und der Begleitung von Julia Tapken (hinten, von links) kleine Kunstwerke auf die Leinwand gebracht und im Dezember auf dem Weihnachtsmarkt zum Verkauf angeboten. Nun überreichten die Mädchen den Erlös in Höhe von 330 Euro an Pater Thomas (links). Der Bethany-Orden von Pater Thomas - dieser verstärkt zurzeit in Garrel das Seelsorgeteam - unterhält in Südindien Heime für Straßenkinder. Diesen Kindern, die dort ein geregeltes Leben gefunden haben und auch zur Schule gehen, wird die Spende direkt zugute kommen.

Foto: Högemann  

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Gesundheit in die Schule gebracht

Goldene Mühle und Bäckerei Behrens-Meyer unterstützen Garreler Grundschule

Einen Beitrag zur gesunden Ernährung leisteten die „Goldene Mühle“ aus Ladbergen/Garrel und die Bäckerei/Konditorei Behrens-Meyer aus Garrel in einem Gemeinschaftsprojekt an der Katholischen Grundschule in Garrel: Geschäftsführer Michael Zube und Betriebsinhaber Bernhard Meyer überreichten 304 Brotdosen, gefüllt mit einem hochwertigen Schwarzbrot, an die Kinder des zweiten, dritten und vierten Jahrgangs.

„Achtet auf ein gesundes Frühstück, das macht euch fit für den Vormittag“, ermunterte Michael Zube von der „Goldenen Mühle“ bei der Übergabe der Brotdosen. Diese sind sogar mit einem „Raumteiler“ versehen und ermöglichen die Aufbewahrung von gesundem Pausenbrot und frischem Obst in einem Behälter.

Die Mitarbeiter der Bäckerei und Konditorei Behrens-Meyer hatten zwei Tage vor der Aktion eigens für die Garreler Kinder leckeres Schwarzbrot „mit ganz vielen Sonneblumenkernen“, wie Bernhard Meyer betonte, gebacken und in die Dosen gelegt. Meyer wies auf die Bedeutung des gekörnten Brotes für die Verdauung hin. „Manchmal dürft ihr auch mal was Süßes essen, aber Vollkornbrot sollte beim Frühstück immer dabei sein“,  riet der Bäckermeister.

Die Bäckerei Behrens-Meyer unterstützt die Garreler Grundschule seit vielen Jahren. Wenn beispielsweise im dritten Jahrgang die Unterrichtseinheit „Gesunde Ernährung“ auf dem Plan steht, ist die Ökotrophologin des Unternehmens im Unterricht zu Gast und bereitet mit den Schulkindern ein gesundes Frühstück zu.

Bei der „Goldenen Mühle“ mit Produktionsstandort in Ladbergen und Verwaltung in Garrel handelt es sich um einen der modernsten Schäl- und Ölmühlenbetriebe Europas. Das Unternehmen der Ulrich Wendeln Gruppe verarbeitet täglich Sonnenblumenkerne, die für über vier Millionen Sonnenblumenbrötchen oder 740000 Sonnenblumenbrote reichen. In der angeschlossenen Ölmühle werden gesunde Sonnenblumenkernöle mit einem hohen Anteil an Vitamin E und mehrfach ungesättigten Fettsäuren produziert. Das Rohmaterial kommt unter anderem auch aus einem Schwesterunternehmen in der Ukraine.

Inhaber Ulrich Wendeln aus Garrel hat es sich zur Aufgabe gemacht, in seiner Mühle ausschließlich gesunde und schmackhafte Produkte rund um die Sonnenblume zu produzieren. Mit einem eigens konzipierten Konzept unterstützt die „Goldene Mühle“ Schulen dabei, Kinder verstärkt an gesunde Lebensmittel heranzuführen. Hierzu gehört die Brotdose, die Kinder an das tägliche Pausenbrot erinnern soll und die Einladung von Schulklassen in den Betrieb nach Ladbergen. Hier können die Kinder im Rahmen des Sachkundeunterrichts vor Ort erkunden, woher die Sonnenblumenkerne auf das tägliche Brot oder Brötchen kommen.

Bild: Insgesamt 304 Brotdosen mit hochwertigem Schwarzbrot als Inhalt durften die Klassenvertreter des zweiten, dritten und vierten Jahrgangs an die Schülerinnen und Schüler der Garreler Grundschule verteilen. Überreicht wurden die Produkte von Geschäftsführer Michael Zube (Goldene Mühle) und Betriebsinhaber Bernhard Meyer (Bäckerei Behrens-Meyer; hinten von links).

Foto: Högemann

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Feuer schnell gelöscht

Eine Einweisung in die Handhabung von Feuerlöschern erhielten die Lehrkräfte der Katholischen Grundschule Garrel. Bei der schulinternen Veranstaltung handelte es sich um eine Präventivmaßnahme im Rahmen des Sicherheitskonzeptes der Schule. Als Fachmann stand den Pädagogen Garrels Gemeindebrandmeister Franz Kühling, gleichzeitig auch Hausmeister der Einrichtung, zur Verfügung. Nach einem theoretischen Teil ging es an die reale Feuerbekämpfung (Foto). Hierfür hatte Franz Kühling Brandherde auf dem Schulgelände entfacht.



Fotos: Högemann

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Januar 2011

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Schüler mit Rekordergebnis

An der Grundschule Garrel errangen 70 Prozent aller Schüler das Sportabzeichen

„Ihr habt das beste Ergebnis seit sieben Jahren erzielt“, freute sich Petra Krüger-Janning, als sie 143 Jungen und Mädchen der Katholischen Grundschule Garrel das Sportabzeichen aushändigte. Damit waren 70 Prozent aller Schüler des dritten und vierten Jahrgangs in dem Wettbewerb erfolgreich gewesen.

Seit 2004 gibt es einmal im Jahr einen „Sportabzeichentag“ an der Schule. Einen ganzen Vormittag lang haben die Kinder dann die Möglichkeit, die erforderlichen Disziplinen zu meistern. Die Erfolgsquoten lagen bislang zwischen 49 Prozent und 66 Prozent.

„Dass wir in dem letzten Durchgang so erfolgreich waren, lag nicht zuletzt an den guten Schwimmleistungen der jungen Sportler“, erläuterte Petra Krüger-Janning bei der Verteilung der Abzeichen. In Garrel wird bereits ab der ersten Klasse Schwimmunterricht erteilt. So gibt es nur in Ausnahmefällen Kinder, die ohne Schwimmabzeichen die Schule verlassen.

Im dritten Jahrgang hatten sich insgesamt 53 Mädchen und 52 Jungen um das Sportabzeichen bemüht. Die Bedingungen erfüllten 39 Mädchen und 31 Jungen. Vergeben wurden 65 bronzene, zwei silberne und drei goldene Sportabzeichen. Silber ging an Simon Vossmann und Maximilian Kelm, Gold wurde an Julian Siemer, Karina Wieghaus und Romina Deeken vergeben.

Aus den vierten Klassen beteiligten sich 56 Mädchen und 43 Jungen. Alle Bedingungen erfüllten 41 Mädchen und 32 Jungen. Über das bronzene Abzeichen durften sich 27 Kinder und über das silberne 44 Jungen und Mädchen freuen. Gold ging an Johanna Kühling und Jule Rolfes.

„Im Spätsommer geht es in die nächste Runde“, kündigte die verantwortliche Sportlehrerin an.

Im dritten Jahrgang der Garreler Grundschule erhielten 70 Jungen und Mädchen das Sportabzeichen.

Insgesamt 27 bronzene, 44 silberne und zwei goldene Sportabzeichen gab es für die Kinder der vierten Klassen.

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Udo Meyer: „Es hat mir Spaß gemacht“

Vier Jahre lang hat Udo Meyer aus Cloppenburg Kindern der Garreler Grundschule das Schachspiel gelehrt. Zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2010/2011 nun gibt der passionierte Schachspieler seine ehrenamtliche Aufgabe in die Hände von Hans Gehlenborg. „Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr viel Spaß gemacht“, sagte Udo Meyer, als ihm vom Vorsitzenden des Fördervereins, Holger Hartmann, von dessen Stellvertreter Laurenz Hinxlage und Rektor Norbert Högemann ein Dankeschön gesagt wurde. „Die Türen der Grundschule werden immer für dich offen, du darfst gerne zu uns zurück kommen“, hieß es bei der offiziellen Verabschiedung. Udo Meyer lobte die gute Arbeitsatmosphäre an der Garreler Schule und sagte, er habe sich hier stets wohl gefühlt. Unsere Aufnahme zeigt Udo Meyer (links) mit seinem Nachfolger Hans Gehlenborg (rechts) und den Kindern des jetzt ausgelaufenen Schach-Arbeitskreises. Hinten im Bild sind Holger Hartmann (links) und Laurenz Hinxlage zu sehen.

Foto: Norbert Högemann


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Dezember 2010

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Kinder malen für Kinder ...

unter diesem Motto gestalteten Grundschulkinder der Katholischen Grundschule Garrel unter der Anleitung der Künstlerin Herta Holterhus aus Cloppenburg und der Studentin Julia Tapken aus Garrel ansprechende Motive auf Leinwand. Einen Teil der Kunstwerke bot das Team nun den Besuchern des Kunst- und Handwerkermarktes in Garrel zum Kauf an. Der Erlös soll zu Beginn des Jahres 2011 an Pater Thomas überreicht werden. Der Bethany-Orden von Pater Thomas unterhält in Südindien Heime für Straßenkinder. Diesen Kindern, die dort ein geregeltes Leben gefunden haben und auch zur Schule gehen, wird die Spende direkt zugute kommen. Für die tolle Aktion der „malenden Gruppe“ bedankte sich Pater Thomas persönlich (unser Bild).


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Garreler Grundschule ist „Plattdüütsch School 2010“

„De Spieker“ zeichnete Grundschule Garrel mit Plakette und Bücherkiste aus

Die Katholische Grundschule Garrel darf sich seit Dienstag „Plattdütsch School 2010“ nennen. Mit drei weiteren Schulen des alten Landes Oldenburg wurde die Garreler Einrichtung auf einer Feier im Dorfgemeinschaftshaus in Kayhausen/Bad Zwischenahn ausgezeichnet. An die Sieger wurden Plaketten und prall mit plattdeutscher Literatur gefüllte Bücherkisten überreicht.

Unsere Fotos: Lehrerin Walburga Tapken, Peter Wiese, Fabienne Liepelt und Emily Schwöppe (von rechts) freuen sich über die Auszeichnung „Plattdüütsch School 2010“. Bücherkiste und eine Plakette gingen mit nach Garrel.

                            Mit dem Sketch „Plumenkauken“ unterhielten  Fabienne Liepelt und Emily Schwöppe.
                            Eine NDR-Reporterin war auch dabei.

Erstmals hatte „De Spieker“, Heimatbund für niederdeutsche Kultur e.V., alle Grundschulen des alten Landes Oldenburg zur Teilnahme an dem Wettbewerb um Plakette und Urkunde, verbunden mit der Vergabe des Titels „Plattdüütsch School 2010“, aufgerufen. Insgesamt 14 Schulen hatten ihre Bewerbungsunterlagen eingereicht.

„Die Pluspunkte der vier siegreichen Schulen lagen sehr eng beieinander“, betonte „Meesterkring“-Vorsitzende Rita Kropp bei der Siegerehrung. In der eigens gebildeten Jury hatten Vertreter des „Spiekers“, der Oldenburgischen Landschaft, der Universität Oldenburg sowie der VR-Stiftung und der Volksbank Oldenburg die Bewertung vorgenommen.

Die Reihenfolge der ausgezeichneten Schulen: 1. Grundschule Moorriem/Elsfleth, 2. Grundschule Habbrügge/Ganderkesee, 3. Katholische Grundschule Garrel und 4. Grundschule Elmendorf/Aschhausen/Bad Zwischenahn. Alle nichtplatzierten Schulen, so auch die Grundschulen Hohefeld und Gehlenberg aus der Stadtgemeinde Friesoythe, erhielten Teilnehmerurkunden und plattdeutsche Materialien als Belohnung für ihre Teilnahme.

Für die Garreler Grundschule waren Rektor Norbert Högemann und Lehrerin Walburga Tapken mit den Schülern Fabienne Liepelt, Emily Schwöppe und Peter Wiese nach Kayhausen gereist. Die Freude war groß, als die eigene Schule als Siegerschule ausgerufen wurde. „Dei Schaule hett sick up beste Aort dorför insett, dat dei Kinner an düsse Schaule dei plattdüütsche Spraoke lehrn köönt“, hieß es in der Begründung.

„Spiekerbaas“ Erhard Brüchert betonte während der Siegerehrung, das Konzept des Wettbewerbs ziele auf eine dauerhafte Vielfalt, in der Schülerinnen und Schüler die plattdeutsche Sprache in der Schule lernen und pflegen könnten. Gerade im Schul- und Unterrichtsalltag böten sich hervorragende Möglichkeiten, den Erwerb der plattdeutschen Sprache pädagogisch und didaktisch langfristig sinnvoll zu fördern.

Der Wettbewerb war mit 2750 Euro, für die Lehr- und Lernmittel an die Schulen verteilt wurden, gesponsort worden. Angedacht hat der „Spieker“, die Veranstaltung in einem dreijährigen Rhythmus zu wiederholen. Ausgedehnt werden soll der Wettbewerb vielleicht schon im kommenden Jahr auf Kindergärten und weiterführende Schulen. „Wenn wir das Plattdeutsche erhalten wollen, müssen wir es mit unseren Kindern pflegen und vom Ohr wieder auf die Zunge bekommen“, betonten die Organisatoren.

Die Feierstunde in Kayhausen war auch mit einem Rahmenprogramm für die anwesenden Kinder verbunden. Die Grundschule Garrel steuerte den Sketch „Dei Plumenkauken“ bei. Mit diesem Beitrag, einem Auftritt der Chorklasse und Aufführungen der plattdeutschen Arbeitsgemeinschaften war die Schule vor zehn Tagen auch auf dem Jubiläumsheimatabend in Garrel (MT berichtete) erfolgreich gewesen.

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Nikolaus lobte Garreler Schulkinder                      alle Bilder: siehe Fotogalerie

Den Fleiß der Kinder und die gute Gemeinschaft in den Klassen und auf dem Schulhof lobte der Nikolaus bei seinem Besuch in der Katholischen Grundschule Garrel. Aber auch für die engagierten Lehrkräfte fand der Heilige Mann nette Worte.

Die Jungen und Mädchen aller Jahrgänge hatten für den „hohen Besuch“ fleißig geübt und viele unterhaltsame und schöne Beiträge eingeübt. Nikolausgedichte, Lieder, sogar einen „Rap“ und auch plattdeutsche Beiträge erfreuten den Nikolaus sehr. Als Gegenleistung las der Nikolaus den Kindern eine Geschichte vor. Auch Geschenke hatte er für alle Klassen mitgebracht.

„Ich komme im nächsten Jahr wieder in eure Schule“, versprach der Nikolaus, bevor er sich von den Schulkindern verabschiedete.



Unsere Aufnahmen zeigen die Kinder der Schule mit ihren Beiträgen für den Nikolaus.

Fotos: Norbert Högemann

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November 2010

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„GASP ist ein Erfolgskonzept“

Rund 250 Grundschulkinder nehmen am Nachmittag an Kreativ-Angeboten teil

„Das Nachmittagsangebot an unserer Schule ist in den vergangenen Jahren zu einem anerkannten Erfolgskonzept gereift“, freute sich Garrels Grundschulrektor Norbert Högemann auf einer Adventsfeier der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unter dem Begriff „GASP“ – Garrel-After-School-Program“ sei die Initiative inzwischen allen Kindern und Eltern gut bekannt.

Die „GASP-Initiative“ wurde vor rund vier Jahren unter dem „Dach“ des Fördervereins der Katholischen Grundschule Garrel gestartet. Ziel ist es, den Kindern an den Nachmittagen ein vielfältiges Aktions- und Kreativprogramm zu bieten. Die Angebote und Teilnehmerzahlen sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen.

Im laufenden Schulhalbjahr sind an drei Nachmittagen in der Woche rund 250 Jungen und Mädchen in 19 verschiedenen Gruppen und Arbeitskreisen aktiv. Die Kinder beschäftigen sich mit Schach, dem Malen von Bildern, Cheerleading, Werk- und Bastelarbeiten oder Yogaübungen. In dem Programm finden sich aber auch mehrere Englisch-Angebote und eine Hausaufgabenbetreuung. Finanziert wird die Initiative über mehrere feste Sponsoren und über annehmbare Elternbeiträge.

Auf dem jetzigen Treffen lobte Schulleiter Högemann das Engagement der Gruppen- und Übungsleiter. „Das Nachmittagsangebot ist schon ein kleines Unternehmen für sich“, meinte der Rektor. Kinder und Eltern seien mit den Leistungen der Mitarbeiter sehr zufrieden. Mit einem Blumenstrauß bedankten sich Högemann und der Vorsitzende des Fördervereins, Holger Hartmann, bei Silvia Deeken und Karen Wendeln: Diese hätten sich mit der „GASP“-Organisation und als ständige Ansprechpartner besonders verdient gemacht.


Unsere Aufnahme zeigt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nachmittagsprogramme.
Es fehlt Frau Reiswich.

Foto: Norbert Högemann

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Diakon segnete Adventskränze

Die Adventskränze der 19 Klassen der Katholischen Grundschule Garrel wurden in einer kleinen gemeinsamen Feier pünktlich zum Beginn der Adventszeit gesegnet. Die Schule hatte Diakon August Böckmann, der den Kindern als ehemaliger Konrektor der Schule noch gut bekannt ist, dazu eingeladen. In den kommenden Wochen werden sich die Jahrgänge zu adventlichen Besinnungen in der Pausenhalle zusammenfinden und sich so auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen.

Foto:

Norbert Högemann

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Kinder spendeten auf Heimatabend viel Freude

Der Heimatverein Garrel feierte sein 25jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsheimatabend – und rund 70 Kinder der Katholischen Grundschule waren dabei. Allein rund eine Stunde lang unterhielten die Jungen und Mädchen mit den verschiedensten Beiträgen die rund 350 Besucher. Plattdeutsche Lieder, Gospel und den „Garreler Bur“ präsentierten die Kinder der Chorklasse (2a) mit Unterstützung der Flöten-AG und den Müttern der Kinder unter der Leitung von Frau Tapken. Herr Niemann präsentierte die Percussion-Klasse und Frau Reiswich trat mit der Cheerleading-Gruppe auf. Lustige plattdeutsche Sketche hatte Herr Högemann mit den „Plattschnackern“ der Plattdeutsch-AG eingeübt. Die „Weihnachtsisylle“, auch in Plattdeutsch, trugen Kinder der GASP-Arbeitsgruppe unter der Leitung von Frau Deeken vor.
Anschließend ging das Programm mit anderen Gruppen aus der Gemeinde Garrel noch zwei Stunden lustig weiter.

Cheerleading-Gruppe

Chorklasse (2a)

Percussion-Klasse

Unsere Bilder zeigen die Aktiven auf der Bühne.

Fotos: Norbert Högemann

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Sprechtag mit Basarangebot

Alle zwei Jahre ist der Elternsprechtag an der Katholischen Grundschule in Garrel mit einem Basarangebot für alle Besucher verbunden. Um die Auswahl entsprechend vielseitig gestalten zu können, werkeln, basteln, malen und backen die pädagogischen Mitarbeiterinnen der Schule bereits Monate vorher in den sechs Betreuungsgruppen mit den Kindern des ersten und zweiten Jahrgangs. Entsprechend mit liebevoll gestalteten Sachen, die zur vorweihnachtlichen Zeit passen, gut gefüllt sind dann die Basartische. „Eine toll organisierte Veranstaltung“, lobten zahlreiche Eltern den Basar. Für Stärkung mit Kaffee und Kuchen sorgten zwischendurch die Aktiven des Fördervereins. Den finanziellen Profit des Basars hat ebenfalls der Förderverein der Schule: Dem Vorsitzenden Holger Hartmann werden die pädagogischen Mitarbeiterinnen demnächst den Basarerlös überreichen.









Unsere Bilder zeigen


Ausschnitte aus dem

Basargeschehen.


Fotos:

Norbert Högemann

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Selbstvertrauen gegen Gewalt

Theaterpädagogische Werkstatt gastiert an Garreler Grundschule

Mit dem Projekt „Mein Körper gehört mir“ gastiert die „Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück“ zurzeit an der Katholischen Grundschule in Garrel. Das Projekt ist Bestandteil der umfangreichen Präventionsarbeit der Schule und hat das Ziel, die Kinder „stark zu machen“ und vor sexuell motivierten Übergriffen zu schützen.

Die Spieler der „Werkstatt“ haben bereits an zwei Vormittagen mit den Kindern des  dritten Jahrgangs gearbeitet. Eine letzte Sequenz folgt am kommenden Dienstag, 16. November. In einer ersten Einheit lernten die Jungen und Mädchen, dass es „Ja-Gefühle“ und „Nein-Gefühle“ gibt.

Wichtig sei, ganz deutlich ´Nein` zu sagen, wenn man ein „Nein-Gefühl“ habe, ist die Botschaft. Über Spielszenen, Körpersong und Gespräche gelingt es den Akteuren recht schnell, die Anspannung der Kinder zu lösen und sie für das Thema neugierig und empfänglich  zu machen.

In den weiteren Sequenzen wird den Kindern klar gemacht: Bei sexueller Gewalt trägt die Schuld nie das Opfer, sondern immer nur der Täter. Der Schüler lernt, dass sein Körper sein persönliches Eigentum ist, für das er Mitverantwortung trägt.

Und hier setzt konkret das Projekt „Mein Körper gehört mir“ an: Es stärkt das Ich der Kinder, ihr Selbstvertrauen, ihre Bereitschaft zur Abwehr von Übergriffen und zur Suche nach der Hilfe Dritter.

Die Kinder lernen spielerisch und dennoch tiefgründig ihre Lektionen: Es werden leichtverständliche Alltagszenen gespielt, die den Schüler nicht auf reine Konsumierung beschränken, sondern zu Rollenspielen, Fragen und Gesprächen anregen. Die „Problemhärte“ steigert sich in den drei aufeinander aufbauenden Teilen. Im Normalunterricht findet jeweils eine Nachbereitung statt.


Unser Bild zeigt die Arbeit der „Werkstatt“-Mitglieder mit den Kindern.

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Kinder bei der Feuerwehr

Drittklässler informierten sich vor Ort über die Arbeit der „Freiwilligen“

Über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr wissen die Drittklässler der Katholischen Grundschule Garrel inzwischen gut Bescheid: Nicht nur, dass sich der Nachwuchs im Unterricht intensiv mit dem Thema beschäftigte, auch bei einem Besuch der örtlichen Wehr konnten die Jungen und Mädchen dem Gemeindebrandmeister Franz Kühling viele Informationen entlocken..

Besonders viel Spaß machte es den Kindern, Gasmasken, Helme und Schutzanzüge einmal selbst auszuprobieren. Sogar mit der Wasserspritze durften die Schüler hantieren. Interessant war es für die jungen Besucher nicht zuletzt, in die Fahrzeuge zu klettern und zu sehen, mit welchem technischen Gerät diese ausgestattet sind. Als dann in einem Fahrzeug auch noch die Sirene betätigt wurde, hielten sich viele Kinder allerdings schnell die Ohren zu.

Während einer Fragerunde konnten die Grundschüler eine Menge über die Freiwillige Feuerwehr in Erfahrung bringen. Geduldig ging Gemeindebrandmeister Franz Kühling, beruflich Hausmeister der Grundschule, auf die Fragen der Jungen und Mädchen ein. Er erzählte den Kindern, dass die Garreler Feuerwehr bereits 102 Jahre alt ist und die Männer seitdem unentgeltlich und unter Einsatz ihrer Freizeit und manchmal auch ihres Lebens den Schutz der Menschen in der eigenen Gemeinde gewährleisteten.

Heute seien 54 Männer in der aktiven Truppe der Freiwilligen Feuerwehr Garrel rund um die Uhr einsatzbereit, sagte Kühling. Insgesamt hätten die Männer im vergangenen Jahr 5000 ehrenamtliche Stunden abgeleistet. In der Jugendfeuerwehr seien14 Jugendliche aktiv.

Mit sieben Einsatzfahrzeugen und entsprechendem technischen Gerät sei die Garreler Feuerwehr gut ausgerüstet. Es müssten aber nicht nur Brände gelöscht, sondern auch andere Hilfeleistungen ausgeführt werden. Um stets fit für den Einsatz zu sein, würden die Aktiven einmal wöchentlich üben.

Während ein Teil der Drittklässler den Besuch bei der Feuerwehr an der Dykstraße schon hinter sich hat, werden weitere Klassen in den nächsten Tagen Gast im „Spritzenhaus“ sein.



Unsere Bilder: Die Drittklässler der Garreler Grundschule, auf dem Foto die Klasse 3b mit ihrer Klassenlehrerin Nicole Klinker, informieren sich in diesen Tagen vor Ort über die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr.

Sogar mit der Wasserspritze durften die Jungen und Mädchen unter der Aufsicht von Gemeindebrandmeister Franz Kühling hantieren.

Fotos: Nicole Klinker

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Siegfried Krause feierte Dienstjubiläum

Seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst

Sein Dienstjubiläum feierte der Lehrer Siegfried Krause nun an der Katholischen Grundschule in Garrel. Der Pädagoge ist seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst beschäftigt und unterrichtet seit dem 1. Februar 1994 an der Garreler Schule.

„Das Leben, auch das berufliche, wird zwar nach Jahren gezählt, aber nach Taten gemessen“, zitierte Rektor Norbert Högemann. Bei Siegfried Krause handele es sich um einen Kollegen, der stets tatkräftig anpacke – überall dort, wo es vonnöten sei, wo er gebraucht werde und wo er anderen behilflich sein könne.

Der Schuleiter bezeichnete den Jubilar als kompetenten, freundlichen, hilfsbereiten, bescheidenen und kooperativen Pädagogen. In seiner angenehmen Art arbeite er mehr im Hintergrund, dränge sich nie nach vorne, doch er arbeite zuverlässig, zielstrebig, engagiert und erfolgreich.

„Herr Krause ist ein toller Kollege“, lobte Norbert Högemann. Dieser Wertschätzung schloss sich Personalratsvorsitzender Stephan Westerhoff an.

Während Siegfried Krause von dem Schulleiter die Dankesurkunde des Landes Niedersachsen ausgehändigt bekam, überreichte der Personalratsvertreter einen Blumenstrauß und ein Geschenk des Kollegiums.

Unsere Bilder zeigen den Jubilar bei der Gratulation durch Norbert Högemann und Stephan Westerhoff.

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Chorklasse singt im Kindergarten

„Danke, dass ihr uns so schön was vorgesungen habt“, freuten sich die Jungen und Mädchen des Kindergartens St. Peter und Paul nach dem Besuch der „Chorklasse“ der Katholischen Grundschule Garrel. Zwei „Auftritte“ absolvierten die Schulkinder bei den Kleinen, die durch die „Konzerte“ schon mal einen Eindruck davon gewinnen konnten, was man in der Schule so alles machen kann. Die Kinder aus dem Kindergarten hörten begeistert zu - und die jungen Sängerinnen und Sänger hatten an den gesanglichen Vorträgen unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Walburga Tapken offensichtlich ihren Spaß.

Fotos: Kindergarten



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Oktober 2010

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Rund 500 Medien ausgestellt

Groß war das Interesse an der Buchausstellung der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) in Garrel. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, wertvollen „Lesestoff“ als Geschenk für das nicht mehr ferne Weihnachtsfest zu ordern.

An den Schultagen nutzten allein 17 Klassen der Garreler Grundschule und weitere Gruppen der Haupt- und Realschule die Möglichkeit, sich in der Ausstellung umzuschauen. Auch bei diesen Besuchen bestellten bereits viele Kinder und Jugendliche mit Einverständnis der Eltern Bücher und andere Medien. Der Erlös aus dem Verkauf  kommt der Bücherei zugute.

Insgesamt wurden nach Aussage der Büchereileiterin Erika Bohmann rund 500 Medien, Bücher, Kalender und CD´s ausgestellt. Darunter waren besonders viele Neuerscheinungen des Jahres, die in einem liebevoll dekorierten Umfeld präsentiert wurden.




Unsere Bilder zeigen kleine „Leseratten“ der Garreler Grundschule beim „Stöbern“ auf den Büchertischen.

Fotos: Alexandra Rubach

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Pater Thomas dankte Kindern

 „Wir feiern Erntedank“, unter diesem Motto wurde zu Beginn des Monats Oktober in vielen Klassen der Katholischen Grundschule Garrel der Religionsunterricht gestaltet. In der Pausenhalle der Schule schmückten viele Erntegaben und Erntemotive die Bühne. Gerne nahmen die Schulklassen die Dekorationen zum Anlass, sich über Sinn und Inhalt des Erntedankfestes zu unterhalten.

„Die Erde ist ein großer Tisch. Für jeden gibt es zu essen. Und sorgt an diesem Tisch nicht jeder nur für sich, dann wird jeder satt, der Hunger hat, und keiner wird vergessen“: Die Jungen und Mädchen der Kasse 2d sprachen nicht nur über die Bedeutung dieses Reimtextes, sie handelten auch. „Jeder hat etwas von seinem Taschengeld abgegeben, um damit die Speisung von Kindern in Indien zu unterstützen“, freute sich Klassen- und Religionslehrerin Brigitte Helmes.

Eine Summe von rund 50 Euro wurde nun direkt an den indischen Pater Thomas, der seit einigen Jahren in Garrel zum Seelsorgeteam der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist gehört, übergeben. Pater Thomas wird die Spende nun direkt an die Verantwortlichen eines Heims für Straßenkinder, das sein „Bethany-Orden“ in Kerala unterhält, weitergeben. Pater Thomas nutzte seinen Besuch in der Schulklasse der Garreler Grundschule, um den Schülerinnen und Schülern über die Arbeit in dem Kinderheim zu berichten. Aufmerksam hörte der Nachwuchs zu.



Unsere Bilder zeigen Pater Thomas gemeinsam mit den Kindern der Klasse 2d.

Fotos: Brigitte Helmes

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September 2010

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Kinder liefen um die Wette 

Beim Freimarktslauf gingen 171 Garreler Grundschüler an den Start

 „Ein absolutes Spitzenergebnis, das muss euch erst einmal eine Schule nach machen“, lobten Volker Herrmann und Frank Langfermann die Beteiligung der Kinder der Katholischen Grundschule Garrel an den Disziplinen des fünften Garreler Freimarktslaufes. Die Vertreter der Leichtathletikabteilung des BV Garrel waren in die Schule gekommen, um die Auszeichnung der „laufstärksten Klassen“ vorzunehmen.

In Garrel hatten an der fünften Auflage der Laufveranstaltung insgesamt rund 1100 Sportlerinnen und Sportler teilgenommen. Gemeldet gewesen waren sogar 1400 Aktive, doch hatte das regnerische Wetter zahlreiche Sportler von einem Start abgehalten. Besonders lobten Volker Herrmann und Frank Langfermann in einem Rückblick die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen und Kindergärten. Der Zuspruch seitens des Nachwuchses nehme jährlich zu.

Allein von der Katholischen Grundschule Garrel hatten sich 171 Mädchen und Jungen beteiligt. „Das sind rund 43 Prozent aller Schülerinnen und Schüler“, betonte Schulleiter Norbert Högemann. Die Kinder liefen von den Bambini-Läufen bis hin zum Fünf-Kilometer-Jedermannslauf  alle Disziplinen außer den Hauptlauf über zehn Kilometer. Zum Teil wurden beachtliche Zeiten erzielt.

Schulintern hatte die Einrichtung einen Klassenwettbewerb ausgeschrieben. Ausgezeichnet wurden die Klassen, die prozentual die meisten Teilnehmer an den Läufen vorzeigen konnten. Für die Sieger gab es Urkunden und Geldpreise, die sowohl von der Schule als auch von der Leichtathletikabteilung des BV Garrel zur Verfügung gestellt wurden. Erstmals stiftete der Veranstalter für die erfolgreichste Klasse sogar einen Wanderpokal.
Es siegte die Klasse 3d, aus der sich mit 19 Kindern 73 Prozent aller Jungen und Mädchen beteiligten. Auf den nächsten Plätzen landeten die Klassen 1d (62 Prozent), 2d (58 Prozent), 1c, 2c und 3b (alle 50 Prozent).


Unser Bild: Urkunden und Geldpreise für die laufstärksten Klassen verteilten Volker Herrmann (rechts) und Frank Langfermann (Mitte) von der Leichtathletikabteilung des BV Garrel an die Kinder. Insgesamt gingen 171 Jungen und Mädchen an den Start.

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Gerüstet für dunkle Jahreszeit

Verkehrssichere Fahrräder dienen der Sicherheit der Kinder gerade in den dunklen Jahreszeit: Um bestehende Mängel an den Zweirädern wirksam beseitigen zu können, arbeitet die Katholische Grundschule Garrel eng mit der örtlichen Polizeidienstelle und den Eltern der Schülerinnen und Schüler zusammen. Die Beamten Reinhard Meyer und Herbert Holthaus waren nun zu Gast in der Schule, um die Räder der rund 400 Jungen und Mädchen zu kontrollieren. Tipps wurden gegeben und Aufkleber für intakte Fahrräder verteilt. Mängel, insbesondere an den Lichtanlagen, wurden von den Lehrkräften notiert und den Eltern mit der Bitte übermittelt, diese umgehend zu beheben. In den kommenden Tagen werden entsprechende Nachkontrollen durchgeführt.


Foto: Högemann

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Mit Gesang in die Woche eingestimmt 

Erstmals gab es an der Katholischen Grundschule Garrel auf Initiative der Chorklasse eine gesangliche Einstimmung in die Unterrichtswoche. Hierzu hatten sich alle Kinder des Schulkindergartens und der ersten und zweiten Klassen in der Pausenhalle eingefunden. Die Chorklassenkinder unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Walburga Tapken möchten in Zukunft einmal im Monat zu dieser schönen Veranstaltung einladen. „Eine singende Schule“, unter diesem Motto erfreuen sich alle Kinder an den stimmungsvollen Liedern.



Unsere Fotos: So kann der Tag beginnen: Das Singen macht allen Kinder sehr viel Spaß.

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Dritter Platz für das Lauf-Team

Stark vertreten war die Katholische Grundschule beim fünften Freimarktslauf in Garrel. Allein bei den Bambini- und 400-Meter-Läufen kam fast jedes zweite Kind aus der Garreler Grundschule. Viele Meldungen gab es aber auch für die Schülerinnen- und Schülerläufe über 2,5 Kilometer. Sogar auf der Fünf-Kilometer-Strecke sah man Kinder der Garreler Schule








Für den „Jedermannslauf“ hatte die Grundschule auch ein Team aus fünf Läufern gemeldet. Jubel gab es am Abend während der Siegerehrung, als dem Mixed-Team der dritte Platz und damit ein Pokal zuerkannt wurde. Zusätzlich gab es ein Fünf-Liter-Fässchen Bier als Belohnung für die tolle Leistung.


Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus dem Geschehen.

Fotos: Norbert und Yvonne Högemann

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Kinder besuchten Garreler Unternehmen

Das war für die Kinder aus der Klasse 3a nun wirklich etwas ganz Außergewöhnliches, als sie in der Garreler Brot und Backwaren GmbH Lieken eine Betriebsbesichtigung machen durften. In Begleitung ihrer Klassenlehrerin Nicole Klinker wurden die Jungen und Mädchen durch den Betrieb geführt. Vom Anmengen der Teigsorten über das Backen bis zur Verpackung des Brotes konnte der Nachwuchs alle Produktionsvorgänge in Augenschein nehmen. Zum Abschied durfte jedes Kind sogar eine mit leckeren Brotpaketen gefüllte Tüte in Empfang nehmen.



Unsere Aufnahmen: Vor dem Eingangstor gab wurde ein Gruppenfoto gefertigt. Für die Betriebsbesichtigung mussten sich die Kinder anschließend einen Hygiene-Umhang überziehen.

Fotos: Nicole Klinker

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Kinder im „Zeughaus“ in Vechta

Geschichte zum Anfassen und Mitmachen erlebten die Jungen und Mädchen der vierten Klassen der Katholischen Grundschule Garrel im historischen Museum „Zeughaus“ in Vechta. Rüstungen durften anprobiert, Geldbeutel genäht und weitere interessante Dinge in Augenschein genommen werden.

Die Fahrt ins Museum nach Vechta war Bestandteil der Unterrichtseinheit „Ritter und Burgen“, die im vierten Schuljahr sowohl im Deutsch- als auch im Sachunterricht auf dem Stundenplan steht.

Während einer Führung erhielten die Kinder ausführliche Informationen zum Aufbau einer Burg und über die Aufgaben eines Ritters. Außerdem erfuhr der Nachwuchs so einiges über das nicht immer einfache Leben der Menschen in den meistens sehr unwirtlichen Räumen der Wasser- oder Höhenburgen.

Besonderes Interesse zeigten die Kinder an den Waffen und Rüstungen. Einige Jungen und Mädchen durften sich sogar eine Rüstung anziehen und konnten so am eigenen Leibe erfahren, wie mühsam das Hantieren mit der Kampfausrüstung früher war. Erstaunt waren die Schüler, mit welchem zusätzlichen Gewicht die Ritter im Kampf belastet wurden.


Unsere Aufnahme zeigt Kinder der Klasse 4d bei der „Handarbeit“.   

Foto: Alexandra Rubach

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In der Bücherei kennen sie sich aus

In der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) auf „Schatzsuche“ gingen in den vergangenen Wochen und Tagen die Kinder der zweiten Klassen. Unter der Anleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Andrea Lunte erhielten die Kinder einen umfassenden Überblick über Medien und Benutzermöglichkeiten der Einrichtung. In praktischen Übungen wurden den Kindern Wege aufgezeigt, schnell an ihr Wunschmedium zu gelangen. „Das war unterhaltsam, informativ und für die Kinder sehr spannend“, lobten anschließend die Klassenleitungen. Für die gute Zusammenarbeit mit der Bücherei und den speziellen Einsatz von Frau Lunte, der der Schule nun schon einige Jahre zugute kommt,  bedankt sich die Grundschule ganz herzlich.



Unser Foto zeigt Frau Lunte und Kinder der Klasse 2b unserer Schule.

Fotos: Renate Fangmann

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Heimatverein zu Besuch in der Schule

Einen „Erkundungsgang durch den Ort Garrel“ unternahmen Mitglieder des örtlichen Heimatvereins. Geführt wurden sie dabei von Garrels Ehrenbürgermeister Rudi Bley (rechts), der die öffentlichen Einrichtungen und Gebäude vorstellte und  erläuterte. Station machten die Heimatfreunde auch in der Katholischen Grundschule. Hier informierte Schulleiter Norbert Högemann über die Arbeit mit den rund 400 Schülerinnen und Schülern. Besonders beeindruckt waren die Gäste von der freundlichen Atmosphäre in der Pausenhalle der Schule.


Foto: Högemann

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Förderverein sehr spendabel              

Sehr spendabel zeigte sich einmal mehr der Förderverein der Katholischen Grundschule Garrel, indem er umfangreiches Spielmaterial für die „Aktive Pause“ zur Verfügung stellte. Die Spielmaterialien werden in den großen Pausen an die Jungen und Mädchen ausgegeben. „Bereits seit mehreren Jahren ist die ´Aktive Pause` beliebt, außerdem trägt sie zur Gewaltprävention bei“, erklärte die für die Organisation verantwortliche Lehrkraft Petra Krüger-Janning (Zweite von links). Eingebunden in die Ausgabe sind auch die Kinder der vierten Klassen. Die Übergabe der neuen Materialien erfolgte durch den Vorsitzendenden des Fördervereins, Holger Hartmann (links).


Foto: Högemann

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Projekt „Chorklasse“ erfolgreich angelaufen 

Das Projekt „Chorklasse“, das zu Beginn des Schuljahres 2010/2011 mit Unterstützung der Klassenelternschaft in der Klasse 2a der Katholischen Grundschule Garrel gestartet wurde, ist erfolgreich angelaufen. Klassen- und Projektleiterin Walburga Tapken beschreibt, wie zurzeit die Umsetzung erfolgt: 

·   Die Kinder der Klasse 2a erhalten drei Musikstunden pro Woche, davon eine reguläre und zwei Stunden während der Betreuungszeit. Die Stunden werden von der Klassenlehrerin erteilt.

·   Inhaltlich steht das Singen im Mittelpunkt ( Haltung, Atmung, Stimmbildung, Chorsingen).

·   Inhalte, die das Kerncurriculum vorschreibt, werden ebenfalls vermittelt.

 Die inhaltliche Planung für das 1. Halbjahr sieht wie folgt aus:

·   Die Kinder der Chorklasse bringen nach terminlicher Absprache mit den Klassenlehrern den Kindern des 1. und  2. Jahrganges und des Schulkindergartens ein Begrüßungslied (Mitmachlied) bei.

·   Es wird am Montag, dem 20. September, um 8.00 Uhr, mit allen           Klassen gemeinsam in der Pausenhalle gesungen (klingender Start in die       Woche). Dieser „klingender Start“ soll nach Möglichkeit einmal           monatlich wiederholt werden.

·   Mit dem Kindergarten St. Peter u. Paul wurden folgende Termine zum 
     gemeinsamen Singen im „Brückenjahr“ vereinbart: Mittwoch, 27. 
     Oktober und Dienstag, 2. November 2010.

·    Mit der Stimmbildnerin Petra Keup fand für die Chorklasse am Freitag,   3. September 2010, in der zweiten und dritten Unterrichtsstunde ein „Stimmbildungscoaching“ statt.

·    Es werden einige plattdeutsche Lieder eingeübt, die auf dem Jubiläums-Heimatabend des Heimatvereins Garrel am 28. November 2010 vorgetragen werden. Viele Eltern haben ihre „singende Unterstützung“ zugesagt.

·    In der Adventszeit veranstaltet die Chorklasse an zwei Wochentagen (evtl. mittwochs und freitags) vor Unterrichtsbeginn ein offenes Singen von Advents- und Weihnachtsliedern unter dem Adventskranz in der Pausenhalle. 

Man darf gespannt sein, wie sich der „Aktionsplan“ der Chorklasse 2a in den kommenden drei Jahren weiter entwickeln wird.


Unser Bild: Die Chorkinder zu Gast in einer anderen Klasse.

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Erstklässler probten 

Ein Sicherheitstraining am Bus absolvierten die Erstklässler der Katholischen Grundschule Garrel. Die Jungen und Mädchen wurden nicht nur theoretisch belehrt, sondern übten unter Aufsicht das Ein- und Aussteigen sowie das Verhalten im und am Bus. Das Training war wiederum ermöglicht worden durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften der Schule, der örtlichen Polizeidienststelle und dem Busunternehmen Hanekamp aus Cloppenburg. 


Unser Foto: Polizeibeamter Herbert Holthaus sorgt für einen geordneten Einstieg in den Schülerbus. 

Foto: Petra Krüger-Janning

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August 2010

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Die „Neuen“ fühlen sich wohl

Die ersten zwei Wochen sind überstanden und die „Neuen“ der ersten Jahrgänge haben sich bereits eingewöhnt. „Schule ist schön und abwechslungsreich“, sind sich die Jungen und Mädchen einig.

Hier sind nun die Klassenfotos der Einschulungskinder:

Klasse „Schulkindergarten“ – Klassenlehrerin Petra Krüger-Janning


Klasse 1a – Klassenlehrer Gerd Wehr


Klasse 1b – Klassenlehrerin Nicole Tiedeken


Klasse 1c – Klassenlehrerin Maria Wendeln


Klasse 1d – Klassenlehrerin Ursula Spenthoff


Fotos: Bernd Westerhoff

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Neue Chorklasse ist „gestartet“

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2010/2011 ist an der Katholischen Grundschule Garrel das neue Projekt „Chorklasse“ gestartet worden. Aktiv in dem Projekt ist die Klasse 2a mit ihrer Klassenlehrerin Walburga Tapken. Die Jungen und Mädchen werden sich nun in den kommenden drei Jahren insbesondere unter dem Schwerpunkt „Singen“ bemühen, vielfältig den Gesang nicht nur in der Klasse, sondern in der ganzen Schule zu fördern. In diesen Tagen besuchen die Jungen und Mädchen aus der Klasse 2a die Erstklässler, begrüßen diese musikalisch in der Schulgemeinschaft und motivieren die Jüngsten, morgens selbst mit stimmungsvollen Liedern in die Unterrichtszeit zu starten.


Unser Bild entstand in der Klasse 1c (Klassenlehrerin Frau Wendeln).

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Guter Start ins neue Schuljahr

Der Start in das neue Schuljahr ist gelungen. Besonders aufgeregt zeigten sich die Erstklässler, die mit einem Gottesdienst, einer Feier in der Pausenhalle der Schule und einem ersten „Schnuppern“ in ihrem Klassenzimmer in die Schulgemeinschaft aufgenommen wurden. Insgesamt sind es 96 Jungen und Mädchen, die nun im Schulkindergarten sowie in den vier Klassen des ersten Jahrgangs die Schulbank drücken. „Wir starten durch“, so hieß das Motto der Einschulungsfeier. Neben den Eltern waren auch ganz viele Omas, Opas, Paten, Onkel und Tanten auf der Feier vertreten. Die Kinder des vierten Schuljahres hatten mit ihren Klassenleitungen ein nettes Begrüßungsprogramm zusammen gestellt.







Unsere Bilder entstanden während der Feier in der Pausenhalle der Katholischen Grundschule Garrel.

Fotos: Elke Meyer

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Kollegium besuchte Leer

Ein Ausflug führte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Grundschule Garrel nach Leer. Hier standen unter anderem eine Besichtigung des historischen Rathauses, eine Hafenrundfahrt und die gemütliche Einkehr in ein ostfriesisches Teehaus auf dem Programm. Unsere Aufnahme zeigt einen Teil der Gruppe im sehenswerten Rathaus.


Foto: Stephan Westerhoff

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