Mit Lehrer Gerd Wehr (Foto) hat das Kollegium der
Katholischen Grundschule Garrel am Mittwoch den Dienstältesten der Einrichtung
in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet. „Wir haben Sie als
zähen und beständigen Kollegen kennen gelernt, der seine Arbeit stets geleistet
hat“, lobte Rektor Norbert Högemann. Gerd Wehr unterrichtete rund 38 Jahre lang
an der Garreler Grundschule. „Bis zu Ihrer heutigen Verabschiedung blieben Sie
in Garrel verwurzelt, obwohl Sie täglich von Oldenburg aus anreisen mussten“,
betonte der Schulleiter. Seit Anfang an habe Wehr sich als
Personalratsvertreter für die Lehrkräfte eingesetzt und niemand habe mehr
Personalratsjahre „auf dem Buckel“ als
er. Ferner habe der Kollege sich im Schulvorstand engagiert und sich für die
Organisation von Theaterfahrten eingesetzt. Ein Dankeschön für die
jahrzehntelange Arbeit zugunsten der zahlreichen Garreler Kinder, die er als
Klassenlehrer betreut habe, überbrachte auch Personalratsvorsitzender Stephan
Westerhoff.
Unsere Bilder: Rektor Norbert Högemann (links)
verabschiedete den langjährigen Kollegen Gerd Wehr. Der Pädagoge war als
Dienstältester 38 Jahre lang an der Garreler Grundschule tätig.
Ein Geschenk des Kollegiums überreichte zum Abschied
Personalratsvorsitzender Stephan Westerhoff.
Insgesamt 19 neue Streitschlichter aus den zukünftigen
vierten Klassen werden zum Schuljahresbeginn 2011/2012 an der Katholischen
Grundschule in Garrel ihren Dienst antreten. Sie wurden im Verlaufe des jetzt
beendeten Schuljahres in einer Arbeitsgemeinschaft von den Lehrerinnen Kristin
Bulitz und Alexandra Rubach auf ihre Aufgaben intensiv vorbereitet.
Es ist der zweite Jahrgang, der diese wichtige Aufgabe an
der Schule übernimmt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt bei den
Streitschlichtern darin, bei Auseinandersetzungen oder
Meinungsverschiedenheiten zwischen den Schülern zu schlichten und zu beraten.
Wie sich im vergangenen Schuljahr gezeigt hat, nehmen die Kinder das Angebot
gerne an.
Die Streitschlichter-Ausbildung ist ein wichtiger Baustein
der Gewaltpräventions-Maßnahmen an der Einrichtung.
Unser Bild: Ausgebildet wurden: Gina Dewenter, Karina
Wieghaus, Diana Klyster, Jan Bohmann (alle Klasse 3a), Romina Deeken, Mildred
Schmiemann, Johannes Drees (alle 3b), Chiara Sünramm, Michelle Heckmann, Anita
Hanemann, Leona Dierkhüse, Nico Tapken, Edgar Sajapin, Yuan Chaker (alle 3c),
Inga Tapken, Niko Göken, Timo Göken, Christin Hülskamp und Marie Siemer (alle
3d).
Eine Wallfahrt nach Bethen unternahmen die katholischen
Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen kurz vor Ende des Schuljahres.
Rund drei Kilometer ging es zu Fuß, betend und singend, zum bekannten
Wallfahrtsort. Begleitet wurden die Kinder von ihren Religionslehrern Elisabeth
Schwerter, Norbert Högemann und Stephan Westerhoff. In Bethen wurde dann in der
Basilika gemeinsam Eucharistie gefeiert. Hierzu waren Garrels Pfarrer Paul
Horst und Diakon August Böckmann, der bis vor zwei Jahren auch Konrektor der
Grundschule war, zu der Gruppe gestoßen.
Bild: Wallfahrten nach Bethen – eine schöne Tradition der
Viertklässler der Katholischen Grundschule Garrel.
Singklassen der Grundschule überraschten Eltern und Gäste
mit großartigem Konzert
Sechs Jahre lang hatten Jungen und Mädchen der Katholischen
Grundschule Garrel ihren Spaß am gemeinsamen Chorgesang in den Singklassen der
Einrichtung. Nun muss das Projekt, das als Zusatzangebot zum regulären
Schulunterricht galt, aufgegeben werden: Sigrid Buschenlange als musikalische
Leiterin kann aus beruflichen Gründen nicht weitermachen.
Verabschiedet haben sich die jungen Sängerinnen und Sänger
mit einem rund einstündigen Chorkonzert. Mit spritzigen und unterhaltsamen
Beiträgen zeigten die Kinder, was sie im abgelaufenen Schuljahr so alles
gelernt und miteinander eingeübt haben. Mit dem Kanon „Guten Abend, wie geht es
euch...?“ wurden die Zuhörer begrüßt. Sogar ein kleines Musical war einstudiert
worden und wurde von den zahlreichen Eltern und Gästen mit großer Begeisterung
aufgenommen.
Ein Streifzug durch die musikalischen Höhepunkte des
Schuljahres beinhaltete sogar einen Nikolaus-Rap sowie als verspätetes
Frühlingslied „Alle Vögel sind schon da...“. Lieder, „die Geschichten
erzählen“, standen genauso auf dem Programm wie Tier-, Jahreszeiten- oder
Gastlieder. „Wir haben viele Geschichten selber erfunden, gedichtet und
bekannte Lieder umgestaltet“, informierte Chorleiterin Sigrid Buschenlage über
die Kreativität der Jungen und Mädchen während der Chorstunden.
Viel Applaus erhielten bekannte Kinderlieder wie „Karl, der
Käfer“ und mit seinem eigenen „Chor“ trat Frosch Dagobert auf. Zahlreiche Beiträge
wurden durch Sologesang und Instrumentalbegleitung unterstützt. Sogar ehemalige
Sängerinnen und Sänger, die inzwischen der Grundschule entwachsen und Mitglied
des Garreler Kinder- und Jugendchores geworden sind, traten mit eigenen Liedern
vor das Publikum.
„Eine sechsjährige Erfolgsgeschichte ist nun zu Ende“,
bedauerte abschließend Rektor Norbert Högemann. Sechs Konzerte habe es in
dieser Zeit gegeben und alle hätten den ungeteilten Zuspruch des Publikums
gefunden. Als Dankeschön überreichten der Schulleiter und seine
Stellvertreterin Nicole Tiedeken einen Blumenstrauß an Singklassenleiterin
Sigrid Buschenlange.
Unsere Bilder:
Mit einem rund einstündigen Konzert zum Schuljahresende
überraschten die Jungen und Mädchen aus den Singklassen der Garreler
Grundschule Eltern und Gäste.
Sechs Jahre lang hat Sigrid Buschenlange (rechts) die
Singklassen der Katholischen Grundschule Garrel mit Erfolg geleitet. Als
Dankeschön erhielt sie von Konrektorin Nicole Tiedeken einen Blumenstrauß
überreicht.
Garreler Grundschulkinder absolvierten erfolgreich ihren
„Meisterparcours“
„Champions auf zwei Rädern“ dürfen sich nun die Jungen und
Mädchen aus den vierten Klassen der Katholischen Grundschule Garrel nennen.
Nach theoretischen Unterrichtseinheiten und praktischen Übungen wagte sich der
Nachwuchs an den „ADAC-Meisterparcours“ mit acht Aufgaben heran. Die Ergebnisse
konnten sich sehen lassen.
Das ADAC-Jugend-Fahrrad-Turnier ist ein bewährter Beitrag
zur Förderung der Verkehrssicherheit. Die Garreler Grundschule nutzt jeweils
zum Schuljahresende den Sachunterricht, um die Kinder auf die theoretischen und
praktischen Elemente des Kurses vorzubereiten.
Am Ende des theoretischen Teils der Ausbildung galt es,
einen Fragebogen auszufüllen und die Kenntnisse zu Verkehrsregeln und
Verkehrszeichen nachzuweisen. In diesem Zusammenhang wurde nicht zuletzt
ausführlich über die notwendige Ausstattung eines verkehrssicheren Fahrrades
gesprochen.
Am Vortage der praktischen Prüfung konnte der Parcours
probeweise durchfahren werden. Das richtige Anfahren, die Balance halten auf
einem Spur- und Schrägbrett, die Bewältigung des Kreisels, des Achters und des
Slaloms sowie der richtige Spurwechsel und der Bremstest gehörten zu den
Aufgaben. Begleitet und unterstützt wurde die Aktion von Ludger Spils und
seinem Team vom Automobilclub Vechta, der sich seit Jahren für die ADAC-Aktion
ehrenamtlich stark macht.
Für die besten Prüfungsteilnehmer gab es bronzene, silberne
und goldene Plaketten. Alle erfolgreichen Kinder erhielten außerdem eine
Urkunde überreicht.
Neuer Absatz
Unsere Aufnahme zeigt die Kinder der Klasse 4b nach der
praktischen Prüfung mit den Verantwortlichen des Automobilclubs Vechta und
Lehrerin Stefanie Schlote.
Eine Woche lang wird die Tageszeitung studiert und von
vielen Seiten beleuchtet
Rund 100 Jungen und Mädchen aus den vierten Klassen der
Katholischen Grundschule Garrel „flirten“ seit Montag mit der
„Münsterländischen Tageszeitung“. Eine Woche lang kommt die Tageszeitung
morgens druckfrisch auf den Tisch der Kinder. Und dass der Nachwuchs
interessiert ist an der Lektüre, bleibt dem Beobachter nicht verborgen.
Der „Renner“ beim ersten Sichten der Zeitung sind im Moment
die Sportseiten: „Die Berichte über die Fußballweltmeisterschaft der Frauen
interessiert uns am meisten“, heißt es bei den Viertklässlern. Einige haben
aber auch die Lokalseiten aufgeschlagen, die über Ereignisse in den Gemeinden
Garrel, Emstek, Molbergen und Cappeln berichten. „Man hat den seit zwei Wochen
in Garrel vermissten Rentner Dietrich Minde noch immer nicht gefunden“,
informiert ein Schüler, der gerade den entsprechenden Artikel gelesen hat.
Nachdem der Nachwuchs der Zeitung die wichtigsten Neuigkeiten
entnommen hat, wird an festgelegten Schwerpunktthemen gearbeitet. Die Jungen
und Mädchen entdecken eine bestimmte Ordnung in dem Blatt, wissen einzelnen
Ressorts entsprechende Beiträge zuzuordnen und unterhalten sich über den Aufbau
der Artikel.
Wissen wollen die Kinder natürlich auch, wie die Reporter an
die Nachrichten und Neuigkeiten kommen und welche Arbeitsvorgänge notwendig
sind, bis der Beitrag dann wirklich in der Zeitung steht. Wie schwer es ist,
eine komplette Zeitungsseite zusammenzubauen, erfahren sie beim individuellen
„Montieren“ einer Seite.
Einige von den Kindern bringen ihre Erfahrung als eigene
„Zeitungsmacher“ in den Unterricht mit ein: Sie haben ein Jahr lang in der
Arbeitsgemeinschaft „Schülerzeitung“ mitgearbeitet und dazu beigetragen, dass
in der vergangenen Woche zum 40jährigen Bestehen der Garreler Grundschule (MT
berichtete) die 124 Seiten starke Jubiläumsausgabe des „Bingo“ an die
Grundschulkinder verteilt werden konnte.
Unser Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4d
beim Studieren der Münsterländischen
Tageszeitung.
Heute zauberhafte Vorstellungen (Freitag, 24.06.2011)
Nach fünf Tagen Zauberschule präsentieren Schulkinder Tricks
und Magie
Magie und Fingerfertigkeit statt Mathematik und Deutsch
beherrschen seit Montag den Stundenplan an der Katholischen Grundschule in
Garrel. Das fünftägige Zauberprojekt ist der Abschluss der Veranstaltungen zum
40jährigen Bestehen der Schule.
Zauberer „Casablanca“ alias Rudolf Hofmann aus Wipperfürth
verspricht, dass mit dem heutigen Freitag alle 400 Kinder der Schule zaubern
können. Denn um 15 Uhr und um 16 Uhr finden während einer „offenen Tür“ in
allen Klassenzimmer Vorführungen der Kinder statt. Besucher und Interessenten
sind eingeladen, sich von den Künsten der Jungen und Mädchen verzaubern zu
lassen.
In den vergangenen Tagen wurde ein Intensiv-Training
absolviert. Der Zauberermeister holte seine Zauberlehrlinge nach einem minutiös
ausgeklügelten Plan in seine Zauberwerkstatt und führte sie in die Geheimnisse
der Magie ein. Viel Training war nötig, damit alle Lehrlinge die Lektionen
erfolgreich lernten. Der „Meister“ wurde bei seiner Arbeit intensiv von den
Lehrkräften unterstützt.
Mit einem Zauberausweis ausgestattet, werden die Jungen und
Mädchen heute auf der Bühne stehen. Die Klassenräume werden zum
Präsentationssaal umfunktioniert. Professionell mit Hintergrundmotiv, Mikrofon
und Verstärker ausgestattet, werden die jungen Zauberkünstler vor das Publikum
treten.
Zwischen den Shows können sich die Zuschauer in der
schuleigenen Cafeteria mit Getränken und selbstgebackenen Kuchen stärken und
sich im gemütlichen Klönschnack über die zauberhaften Vorführungen austauschen.
Unsere Bilder zeigen, mit wie viel Spaß die Schulkinder die
Zauberschule genießen.
Festschrift zum 40jährigen Bestehen der Garreler Grundschule
ist fertig
Elternratsvorsitzende Elke Meyer und Lehrer Stephan
Westerhoff vom „Arbeitskreis Festschrift“ der Katholischen Grundschule Garrel
waren sichtlich zufrieden, als sie das frisch gedruckte und 112 Seiten starke
Buch in Händen hielten. Das erste Exemplar der in Text und Foto sehr
informativen Jubiläumsschrift, die zum 40jährigen Bestehen der Schule
herausgegeben wurde, durften am Freitag Rektor Norbert Högemann und seine
Stellvertreterin Nicole Tiedeken in Empfang nehmen.
Unter der redaktionellen Leitung von Elke Meyer war der
Inhalt der Festschrift über viele Monate mit sehr viel Fleiß zusammengestellt
worden. „Katholische Grundschule Garrel: Miteinander – Füreinander“, dieser
Leitspruch der Bildungseinrichtung ziert auch den Titel der Schrift. Nach den
Grußworten von Schulleitung und Vertretern des öffentlichen Lebens findet der
Leser umfangreiche Informationen über die Entwicklung der Garreler Schule.
Einen besonders breiten Raum nehmen die Dokumentationen über die besonderen
Ereignisse des Jubiläumsschuljahres 2010/2011 ein: So wird ausführlich
berichtet über Klassenfahrten, Projekte mit dem Fachbereich Designpädagogik der
Universität Vechta und dem Zauberer Rudolf Hofmann alias „Casablanca“ aus
Wipperfürth sowie sonstige Besonderheiten.
Lehrerkollegium, alle sonstigen Mitglieder des
Mitarbeiterteams und die 17 Schulklassen aus den vier Jahrgängen finden sich
mit Fotos und Namen in dem Buch wieder.
Ihren gebührenden Platz in der Festschrift finden aber auch
der Elternrat, der Förderverein und die Initiative „GASP“, die für die
Organisation der Nachmittagsangebote verantwortlich sind.
Dank zahlreicher Spendengelder aus der Geschäftswelt und von
Einzelpersonen kann das durchgängig farbig gestaltete Buch für fünf Euro
abgegeben werden. Interessenten können die Jubiläumsschrift ab sofort im
Schulbüro, aber auch während der „offenen Tür“ am Freitag, 24. Juni, ab 15 Uhr,
in der dann eingerichteten Caféteria erwerben.
Unser Bild: Die 112 Seiten starke Festschrift,
herausgebracht zum 40jährigen Bestehen der Katholischen Grundschule Garrel,
liegt druckfrisch auf dem Tisch. Ein Erstexemplar überreichten
Redaktionsleiterin und Elternratsvorsitzende Elke Meyer (rechts) und
Arbeitskreismitglied Stephan Westerhoff (links) an Rektor Norbert Högemann und
seine Stellvertreterin Nicole Tiedeken.
Autorenlesung mit dem Kinderbuchautor Werner Färber an der
Grundschule in Garrel
Bevor Kinderbuchautor Werner Färber eine Geschichte
schreibt, hat er sich den Schluss bereits ausgedacht. Denn „den Schluss nicht
zu wissen, ist wie Koffer packen ohne das Ziel zu kennen“, begründete der
Hamburger während einer Autorenlesung an der Katholischen Grundschule in Garrel
vor den Kindern des dritten Schuljahres.
Über das Schreiben von Kinderbüchern und die Eigenarten des
beliebten Schriftstellers erfuhren die Jungen und Mädchen eine Menge. „Wenn ich
weiß, wie die Geschichte ausgeht, kann ich die Bausteine dorthin richtig
zusammensetzen“, so Färber. Der Nachwuchs hörte aber auch, dass der Gast seit
mehr als 25 Jahren schreibt und bereits rund 110 Kinderbücher erfolgreich auf
den Markt gebracht hat. Zum Lesen und Schreiben kam er über seine Schwester und
besonders motiviert wurde er auch während seiner Grundschulzeit.
Bereits im Vorfeld der Autorenlesung – Färber war bereits
zum dritten Mal in der Garreler Schule zu Besuch – hatten die Kinder viele
Bücher des beliebten Schreibers förmlich in sich hineingesogen. Lektüren wie
„Die 3a unter Verdacht“, „Kopfüber in die Meisterschaft“ oder „Auf dem Schulweg erpresst“ waren dem Nachwuchs
gut bekannt. Aktuell hatten die Drittklässler „Klassenfahrt mit Stolperstein“
als Ganzschrift im Unterricht gelesen und besprochen.
Werner Färber las den aufmerksamen Kindern zwischen den
Frage- und Antwort-Sequenzen rhetorisch geübt Auszüge aus dem Band „Der Mops im
Container“ vor. Inhaltliche Reflexionen des Gelesenen gehörten ebenfalls zur
Autorenstunde. Abschließend begeisterte Färber mit einem Gedicht über den
„Rollmops“. Schlange standen die Jungen und Mädchen, als Werner Färber
Gelegenheit zum Signieren seiner Bücher gab.
Autorenlesungen finden an der Garreler Grundschule jedes
Jahr für die dritten Klassen statt. Organisiert werden die Veranstaltungen von
der Deutsch-Fachkonferenzleiterin Brigitte Helmes in Zusammenarbeit mit dem
Friedrich-Bödecker-Kreis, dessen Mitglied die Schule ist.
Dienststellenleiter der Polizei informierte über
Internetmissbrauch und verbale Aggression
„Betreibt Sport, spielt zusammen, geht mit Freunden raus und
werdet Mitglied in einem Verein“: Reinhard Meyer, Leiter der Polizeidienststelle
in Garrel, riet den Viertklässlern der Katholischen Grundschule Garrel zu
eigenen Aktivitäten als Alternative zum Fernsehen und zum Internet.
Medienmissbrauch und verbale Aggressionen auf dem Schulhof standen im
Mittelpunkt der Gespräche, die Meyer mit rund 100 Kindern aus dem vierten
Jahrgang der Schule führte.
Der Austausch zwischen dem Vertreter der örtlichen Polizei
und den abgehenden Schülern gehört zum Präventionsprogramm der Garreler Schule.
Die Notwendigkeit der Thematisierung von Fernsehkonsum und Internetmissbrauch
zeigte sich auch jetzt wieder an der Tatsache, dass unverhältnismäßig viele
Schulkinder ihre eigenen „Flimmerkisten“, Rechner und Spielkonsolen auf dem
Zimmer stehen haben. Und dies, obwohl Pädagogen und Erziehungswissenschaftler
immer wieder davon abraten.
llein der Umstand, dass fast alle Jungen und Mädchen
bestätigten, ihre Eltern würden die Nutzungszeiten für die Geräte genauestens
kontrollieren, ließ den Polizeibeamten den Kommentar entlocken: „In Garrel ist
die Welt noch wohl so ziemlich in Ordnung.“
Reinhard Meyer erläuterte die klaren Spielregeln beim
„Chatten“ genauso wie den richtigen Umgang mit Emails und unbekannten
Programmen. „Wenn ihr oder andere beim „Chatten“ beleidigt oder beschimpft
werdet, vertraut euch Eltern oder Lehrer an“, riet Meyer. Unbekannte Mails
sollten besser sofort gelöscht werden, um die Infizierung des Rechners mit
Viren oder Trojanern zu vermeiden. „Über Trojaner können persönliche Daten und
Passwörter ausspioniert werden“, warnte der Polizeibeamte.
Das Thema „verbale Aggression“ leitete Meyer mit einer
Filmsequenz über fast alltägliche Geschehnisse auf vielen Schulhöfen ein.
Drohungen und Erpressungen dürfe man sich niemals gefallen lassen. Fühle man
sich als Schüler bedrängt, müssten Vertrauenspersonen zu Rate gezogen werden.
Wichtig sei, sich aus der Opferrolle zu befreien, um dem Täter keine
Möglichkeit zum Weitermachen zu geben.
Unsere Bilder zeigen den Polizeibeamten Reinhard Meyer im
Gespräch mit den Kindern der Klasse 4a.
Ungewöhnliche Disziplinen auf dem Sportfest an der Garreler
Grundschule
Ungewöhnliche Disziplinen wie Staffelhüpfen und
Schubkarrenlauf standen auf dem Programm der Sportolympiade an der Katholischen
Grundschule in Garrel. An insgesamt neun Stationen mussten die Jungen und
Mädchen ihre Fitness und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Gepunktet wurde
dabei für das Klassenteam.
Schon vor sieben Jahren wurden an der Garreler Schule die
Bundesjugendspiele durch die Sportolympiade ersetzt. Während die Schulkinder
bei den Bundesjugendspielen mit dem Werfen, Springen und Laufen lediglich drei
Disziplinen zu erledigen haben und dabei den Vormittag über kaum mehr als 15
Minuten sportlich aktiv sind, ist die Sportolympiade auf „Non-Stop-Aktivitäten“
angelegt: An allen neun Stationen punkten die Kinder jeweils zehn Minuten ohne
Unterbrechung. Nur für das Wechseln der Stationen werden die sportlichen
Einheiten für fünf Minuten unterbrochen.
Die Disziplinen erfordern das Miteinander des Nachwuchses,
haben aber gleichzeitig gewisse Showeffekte und bringen den Teilnehmern eine
Menge Spaß. Bei der Wurfstaffel müssen beispielsweise Fahrradmäntel möglichst
weit durch die Luft geschleudert werden und beim Transportlauf mit Wasser geht
es darum, Wasser mit einem Becher durch einen Parcours zu befördern. Dass es
nicht so einfach ist, eine Schubkarre zu zweit an Hindernissen vorbei zu
manövrieren, erfahren die jungen Sportler beim Schubkarrenlauf.
Beliebt ist bei den Kindern auch der Sprungzielwurf: Hierbei
müssen während des Sprunges Sandsäckchen in ein Ziel gebracht werden. Weitere
Übungen, die es zu absolvieren gilt, sind der Staffelhüpfer, der Wissenslauf
oder der Zielwurf. „Die Kinder sind den ganzen Vormittag in Bewegung und haben
eine Riesengaudi dabei“, bringen die Sportfachkräfte der Schule die Vorteile
der Olympiade auf den Punkt.
Damit die Abwicklung der mit einem großen
Organisationsaufwand verbundenen Veranstaltung gelingt, ist die Schule auf die
Mitarbeit der Eltern angewiesen. So waren es auch jetzt wieder rund 35 Väter
und Mütter, die als Punktrichter fungierten und die Kinder dabei kräftig
anfeuerten. Stärken durften sich Helfer und Kinder mit leckerem Butterkuchen,
den seit Jahren die Garreler Bäckerei Behrens-Meyer kostenlos zur Verfügung
stellt.
Urkunden für alle Teilnehmer und besondere Auszeichnungen
für die besten Klassenteams werden eine bleibende Erinnerung für die Aktiven
sein.
Unsere Fotos zeigen die Kinder der Schule an verschiedenen
der neun Stationen im Sinne des Wortes „in Bewegung“.
Einen Namens-Wettbewerb hatte das „Hotel Heidegrund“
(Thülsfelder Talsperre) ausgeschrieben: Gesucht wurden Namen für die zwei Maskottchen des
Unternehmens. Viele Schulkinder steuerten ihre Ideen bei und der Jury des
Hotelbetriebes fiel es nicht leicht, sich für die passenden Namen zu
entscheiden.
Schließlich fiel die Wahl auf „Flocke & Socke“. Der
Vorschlag war von Romina Deeken aus der Klasse 3b eingereicht worden. Sie wurde
mit einem Kegelnachmittag belohnt. Den Freizeitspaß darf sie mit fünf
Freundinnen/Freunden auf der hauseigenen Kegelbahn des „Hotel Heidegrund“
erleben – Essen und Getränke inklusive …
Elf weitere Schülerinnen und Schüler gehörten ebenfalls zu
den Siegern: Malte Thoben (SKG), Samantha Frye (1b), Jennifer Patzer (2a), Maik
Zilke (2d), Julian Scheper (3a), Jennifer Stoll (3a), Dzenisa Fejzic (3a), Max
Volkov (4a), Jana Daubert (4a), Caroline Mödden (4c) und Özgül Serin (4c). Sie
erhielten ein T-Shirt mit „Flocke & Socke“ als Aufdruck.
Die Preise verteilten Garrels Bürgermeister Andreas Bartels
und Schulleiter Norbert Högemann an die Schulkinder.
Für alle Kinder der Schule spendierte das „Hotel Heidegrund“
zusätzlich ein Eis.
Besonders freute sich Rektor Högemann jedoch über eine
Spende in Höhe von 500 Euro an die Schule. Das Geld soll speziell für die
Leseförderung und für die Anschaffung von Klassenlektüren eingesetzt werden.
Unsere Bilder zeigen alle Sieger des Wettbewerbs sowie die
Hauptgewinnerin Romina Deeken mit Bürgermeister Bartels und Schulleiter
Högemann.
Flocke & Socke
lassen sich indessen ein leckeres Eis schmecken.
Garreler
Grundschule realisierte viertägiges Projekt gemeinsam mit Studenten aus Vechta
Auf dem
Freigelände zwischen Schulgebäude und Schwimmhalle wurden von Viertklässlern
schwere Ytong-Steine geschleppt, geformt und zu einem riesigen Drachen
zusammengefügt. In der Pausenhalle beschäftigten sich Erstklässler damit,
Holztafeln mit frischen Frühlingsmotiven zu bemalen. Vielseitig
und kreativ gewerkelt, gepinselt und gestaltet wurde an vier Nachmittagen in
fast allen Räumen der Katholischen Grundschule in Garrel: „Gemeinsam Schule
gestalten“ war das Projekt überschrieben, das gemeinsam mit Studenten der
Universität Vechta realisiert wurde. Anlass für das Projekt war das 40jährige
Bestehen der Schule, das Ende Juni noch gesondert gefeiert werden soll. 30
Studierende des Fachbereichs Design-Pädagogik reisten täglich mit ihrem
Fachbereichsleiter Dr. Stefan Scheuerer aus Vechta nach Garrel an, um zwischen
15 Uhr und 17.30 Uhr mit fast 300 Kindern in themenorientierten Arbeitskreisen
Gemeinsames zu schaffen. Erstellt wurden Kunstgegenstände, die das Schulgebäude
dauerhaft verschönern sollen. Die vier
Jahreszeiten beispielsweise wurden für die Dekoration der Bühnenwand in der
Pausenhalle umgesetzt. Klassenzimmertüren sind nun mit Kunstrahmen bestückt und
auf den Fluren entstanden auf „Fühlwänden“ phantasiereich gestaltete
Fabelwesen.
Wer den
Musikraum betritt, entdeckt an der Rückwand einen überdimensionalen Musiker,
der zum Erstaunen des Betrachters Noten in das Klassenzimmer versprüht. Lernort
für die Grundschüler werden in Zukunft auch die Treppen im Schulgebäude sein:
Geländer und Seitenelemente wurden mit Leseschlangen, Buchstaben- und
Zahlenmotiven versehen. „Dies erzeugt die Aufmerksamkeit der Kinder, wirkt
lustig-dekorativ und erinnert an die Einheiten in den Fächern Deutsch und
Mathematik“, freuen sich die Verantwortlichen.
Während in
den Gruppen fleißig gearbeitet wurde, waren ein Film- und Zeitungsteam
unterwegs, um Interviews zu führen und die zahlreichen Aktivitäten zu dokumentieren.
Text- und Fotobeiträge sollen gegen Ende des Schuljahres in der Schülerzeitung
und in einer Festschrift abgedruckt werden. Den Film können sich Eltern und
Interessenten an einem „Tag der offenen Tür“ am Freitag, 24. Juni, anschauen.
An diesem Tag ist auch ein Jubiläums-Festakt geplant.
Aus
Zeitgründen nicht ganz zu Ende gebaut wurde draußen auf dem Schulgelände der
Ytong-Drache. Direkt nach den Osterferien soll jedoch auch dieses Objekt
fertiggestellt werden. Die Schulkinder werden es anschließend als
Sitzgelegenheit und zum Klettern benutzen dürfen.
Mit dem
jetzigen Projekt ist das Jubiläum der Schule noch nicht „abgefeiert“: Ab
Montag, 20. Juni, dürfen die Kinder an fünf Vormittagen das Zaubern erlernen
und die Kunststücke den Eltern vorführen. Auch war in der vergangenen Woche ein
Aufnahmestudio zur Produktion einer schuleigenen CD geöffnet. Alle 17 Klassen
der Schule lieferten eigene Beiträge für den Tonträger. Für drei Euro soll das
Medium Kindern und Eltern demnächst angeboten werden.
Fast
fertiggestellt ist eine Jubiläumsfestschrift, die auf mehr als 100 Seiten das
Schulleben in den verschiedensten Facetten beleuchtet. Redaktionsleiterin und
Elternratsvorsitzende Elke Meyer hat für eine Vielfalt der Beiträge gesorgt.
Überwiegend finanziert über Sponsoren, kann die Festschrift Ende Juni für fünf
Euro angeboten werden.
Bilder: Aus Ytongsteinen entstand ein Drache,
den die Schulkinder demnächst zum Klettern und als Sitzgelegenheit nutzen
können.
Eine Wand im Musikraum wurde künstlerisch gestaltet.
In den Räumen der Garreler Grundschule sprühte es in den
vergangenen Tagen vor Aktivitäten.
Eine Amerikanerin sorgt
für Abwechslung im Englischunterricht
Frau Karen Wendeln,
gebürtige Amerikanerin, hielt in allen vierten Klassen eine Englischstunde zum
Thema „Springtime.“ Gekonnt motivierte sie die
Kinder. Die Schüler setzten sich auf spielerische Art und Weise intensiv mit
der englischen Sprache auseinander. Frau Wendeln stellte neue Vokabeln zum
Thema „Frühling“ vor und brachte diese dann in ein englisches Rätsel ein. Beim
Bilden von englischen Sätzen konnten die Kinder ihre Englischkenntnisse einbringen.
Auch erfuhren die Schüler viel
Neues über das Leben in den USA. Für die Viertklässler war
dies eine tolle Unterrichtsstunde, die ihnen zeigte, dass man mit den bereits
erworbenen Englischkenntnissen erstaunlich viel versteht.
Zwei Tage lang war der Musikraum der Katholischen
Grundschule Garrel zu einem Aufnahmestudio umgebaut. Denn produziert werden
sollte eine schuleigene Jubiläums-CD. Alle 17 Schulklassen hatten ihren
„Aufnahmeteam“ bekommen und präsentierten ihren Beitrag für die CD.
Verantwortlich für die Aufnahmen waren Lehrerin Walburga Tapken und
Lehreranwärter Thore Grubert, die im Vorfeld für eine angenehme
Studio-Atmosphäre gesorgt hatten. Zum 40jährigen Bestehen der Schule soll die CD
demnächst allen Kindern und Interessenten angeboten werden.
Unsere Bilder: Schon auf dem Flur war einem Hinweis zu
entnehmen, dass im Studio die Aufnahmen liefen und deshalb absolute Ruhe im
Gebäude angesagt war.
Der Studio-Eingang war mit entsprechenden Hinweisen und
Informationen versehen.
Bevor grünes Licht für die Aufnahme gegeben wurde, waren
entsprechende Entspannungs- und Atemübungen zu absolvieren. Anschließend wurde
von dieser Gruppe der „Jubiläumssong“ präsentiert.
Kinder der Garreler Grundschule schlemmten in der eigenen
„gesunden Küche“
Die „Familien Frisch und Fruchtig“ besuchten die Kinder des
dritten Jahrgangs der Katholischen Grundschule Garrel im Rahmen der Zubereitung
eines gesunden Frühstücks. „Bei der Familie Schleck lasst euch lieber nicht so
oft sehen“, rieten Ökotrophologin Antje Brand und Ernährungsberaterin Andrea
Hinxlage von der Garreler Bäckerei und Konditorei Behrens-Meyer.
Bei der Unterrichtseinheit „Gesunde Ernährung“ arbeiten die
Garreler Schule und das örtliche Unternehmen Behrens-Meyer „Hand in Hand“: Nach
dem theoretischen Teil im Sachunterricht kommt die praktische Sequenz – und da
packen Antje Brand und Andrea Hinxlage kräftig mit an: Mit Hilfe von „Ernährungs-Familien“,
die an der „Ernährungspyramide“ heimisch sind, erklärten die beiden externen
Mitarbeiterinnen der Schule den Drittklässlern der Garreler
Bildungseinrichtung, welche Lebensmittel bei der Zusammenstellung der täglichen
Mahlzeiten bevorzugt werden sollten. Höhepunkt war selbstverständlich die
Zubereitung des gemeinsamen „gesunden Frühstücks“ in der Küche der Schule.
Bevor die Mahlzeit mit leckeren Vollkornbrötchen, Auflagen,
Obst und Gemüse genossen werden konnte, wurden auch noch einmal die Ernährungsgruppen
vorgestellt, Nährstoffe und deren Bedeutung für die Körperfunktionen erläutert
und die Ess-Gewohnheiten der Kinder kritisch unter die Lupe genommen. Dass der
Körper neben der Nahrung viel Flüssigkeit und auch Bewegung benötigt, wurde dem
Nachwuchs ebenfalls erläutert.
Anschließend durften die Jungen und Mädchen eigene
Vorschläge unterbreiten, welche „Familien“ sie an der Ernährungspyramide
besuchen wollten, um zu einer ausgewogenen Ernährung zu kommen.
Endlich wurde dann das „Pyramidenfrühstück“ phantasievoll
hergerichtet und mit viel Appetit verzehrt.
Unsere Bilder: Schlemmen hieß es bei den
Schulkindern nach zahlreichen Lektionen zum Thema „Gesundes Frühstück“.
Antje Brand und Andrea Hinxlage (von rechts) von der Firma
Behrens-Meyer ließen sich auf die Zusammenarbeit mit den Kindern der Garreler
Grundschule ein.
Es ist guter Brauch und Bestandteil des
Kooperationskalenders der Einrichtungen, dass die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Katholischen Grundschule Garrel und der Garreler Kindergärten
einmal jährlich zu einer gemeinsamen Dienstbesprechung zusammen kommen. Dieses
Mal hatte man sich die neue St,-Johannes-Kindertagesstätte an der Immenstraße
als Tagungsort ausgesucht. Unter der Führung der Leiterin Veronika
Schönrock-Dang lernten Lehrkräfte und Erzieherinnen die neue Einrichtung
kennen. Alle Beteiligten zeigten sich beeindruckt von der Helligkeit,
Großzügigkeit und Ausstattung der Gruppen- und Nebenräume.
Im Mittelpunkt des anschließenden Besprechungsteils stand
das Thema „Bildungsmöglichkeiten und Integration bei Kindern mit
Migrationshintergrund“.
Unsere Bilder entstanden bei der Besichtigung der neuen
Kindertagesstätte, die von der Gemeinde in die Trägerschaft der Katholischen
Kirchengemeinde St. Johannes Baptist gegeben worden ist.
Religionslehrer tagten im evangelischen Gemeindezentrum
Zu einer Religions-Fachkonferenz hatte Konferenzleiterin
Marianne Busche alle Religionspädagogen der Katholischen Grundschule Garrel in
das neue Gemeindezentrum der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde
eingeladen. Gastgeber Pfarrer Holger Ossowski (Dritter von links) begrüßte die
Lehrkräfte und führte durch das Zentrum. Sehr angetan war die Besuchergruppe
von der schmucken Friedenskirche und den zweckmäßigen Räumlichkeiten des
Zentrums.
An der Konferenz nahmen teil (von links): Kirsten Tholen,
Stephan Westerhoff, Pfarrer Holger Ossowski, Brigitte Helmes, Susanne Weinrich,
Kaplan Ulrich Witte, Maria Wendeln, Ursula Grote, Marianne Busche, Nicole
Klinker, Diakon August Böckmann und Norbert Högemann (nicht auf dem Foto).
Foto: Norbert Högemann
Mit ihrem Konzept für die Vorbereitung der
Erstkommunion-Kinder auf ihren „großen Tag“ verbindet die Kirchengemeinde St.
Johannes Baptist in Garrel erfolgreich theoretische und praktische Elemente. In
den vergangenen Tagen haben die Jungen und Mädchen Mitglieder des
Seelsorgeteams bei der Spendung der Krankenkommunion begleitet.
Pastoralreferentin Dagmar Haake, verantwortlich für die
Planung und Umsetzung des Konzepts, hatte bereits zu Beginn der
Vorbereitungszeit alle beteiligten Religionslehrer aus Garrel, Tweel,
Beverbruch-Nikolausdorf und Varrelbusch-Falkenberg zu einem Meinungsaustausch
in das Pfarrhaus eingeladen. Hier wurde das Konzept erläutert und diskutiert.
An der Vorbereitung der Kinder des dritten Schuljahrgangs auf
die Erstkommunion beteiligen sich in einem „Dreiklang“ die Mitglieder des
Garreler Seelsorgeteams, die Religionslehrer der Schulen und Gruppenmütter.
Während die Kirchengemeinde die Eltern zu verschiedenen Themenabenden und zu
gemeinsamen Gottesdiensten einlädt, wird der Religionsunterricht in den Schulen
über Monate auf Themen umgestellt, die für die Vorbereitung auf das Sakrament
besondere Bedeutung haben.
In 14 Kleingruppen arbeiten nachmittags insgesamt 29
Gruppenmütter mit den Kommunionkindern. In und neben den Gruppenstunden werden
zahlreiche praktische Sequenzen wie themenbezogene Aktionsnachmittage, Besuche
bei alten oder kranken Menschen, Krippenfahrten, Kommunionkinder-Tage oder
Wochenendveranstaltungen mit den Eltern und Geschwistern angeboten.
In dieser Woche nun stand die Teilnahme an einer
Krankenkommunionfeier auf dem Programm. Dabei durften die Kinder und ihre
Gruppenmütter einen Geistlichen oder Diakon bei dem Besuch von alten und
kranken Gemeindemitgliedern begleiten. In den Familien erlebten sie, wie die
Kommunion gespendet wurde. „Die Kinder wurden herzlich aufgenommen und es
herrschte eine wunderbare Atmosphäre“, berichtete Diakon August Böckmann. In
einigen Fällen wurde der Nachwuchs nach der Kommunionspendung sogar mit
Süßigkeiten beschenkt.
„Mit den Elementen unseres Konzeptes wollen wir den Kindern
zeigen, wie in einer lebendigen Kirchengemeinde viele Hände Gemeinsames
bewegen“, so die Verantwortlichen. Die Erstkommunion empfangen die Jungen und
Mädchen am 1. Mai in Nikolausdorf, 15. Mai in Varrelbusch und Falkenberg, 22.
Mai in Garrel und 2. Juni in Beverbruch.
Unser Bild: An Krankenkommunionfeiern in den
Familien der Gemeinde haben in den vergangenen Tagen die Garreler
Erstkommunionkinder teilgenommen. Unser Bild zeigt eine Gruppe, die mit ihren
Gruppenmüttern und Diakon August Böckmann im Haus von Hermann und Maria Behrens
zu Gast war. Die Kinder wurden herzlich aufgenommen.
An der Garreler Grundschule beteiligten sich 127 Kinder am
plattdeutschen Wettbewerb
„Plattdütsch is wedder modern“, hieß das Motto beim
plattdeutschen Lesewettbewerb an der Katholischen Grundschule in Garrel.
Insgesamt 127 Jungen und Mädchen aus den dritten und vierten Klassen hatten
sich im Vorfeld des Schulwettbewerbs in den acht Klassen um einen Startplatz im
„Finale“ bemüht.
„Ich schnack platt, du schnackst platt, wi alle schnackt
platt“, sangen zur Begrüßung die Mitglieder der Chorklasse unter der Leitung
von Lehrerin Walburga Tapken. Mit bekannten plattdeutschen Liedern unterhielten
die kleinen Sängerinnen und Sänger auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung,
wobei sie von den Flötenspielern der Schule kräftig unterstützt wurden. Mit
kurzen Gedichten zu den vier Jahreszeiten und zum Monat April trugen Fabienne
Liepelt und Julian Scheper zur Programmgestaltung bei.
Jeweils zwei Sieger aus jeder Klasse trugen rhetorisch geübt
kurzweilige und lustige Geschichten vor, so dass der Jury mit Bürgermeister
Andreas Bartels, dem Schulausschussvorsitzenden Martin Ahrling, dem ehemaligen
Konrektor August Böckmann, der Büchereileiterin Erika Bohmann, Lehrerin
Brigitte Helmes und Rektor Norbert Högemann die Bewertung der Beiträge nicht
leicht fiel.
Für den Kreisentscheid am Montag, 9. Mai, in Garrel
qualifizierten sich schließlich im dritten Jahrgang Altje Lager, Julian Siemer
und Gina Dewenter. Sieger im vierten Jahrgang wurden Caroline Mödden, Christian
Schulte und Anna Lanfermann.
Mit einer Urkunde und einem Geldgeschenk wurden die vier
Klassen mit den meisten Teilnehmern belohnt. Diese waren die Klassen 3c (25
Teilnehmer), 3a (27), 4b (21) und 4a (25).
Neuer Absatz
Unser Bilder: Schulsieger wurden (von links) Altje Lager,
Gina Dewenter, Julian Siemer, Christian Schulte, Caroline Mödden und Anna
Lanfermann.
Musikalisch umrahmten Chorklasse und Flötenspieler unter der
Leitung von Walburga Tapken den plattdeutschen Lesewettbewerb.
Redakteurin berichtet über Plattdeutsch-Aktivitäten
Im vergangenen Dezember war die Katholische Grundschule
Garrel mit der Auszeichnung „Plattdütsch-Schaule 2010“ bedacht worden. Der
„Plattdeutsch-Oscar“ wurde an nur vier Schulen aus dem Oldenburger Land, die
sich allesamt um den Erhalt der plattdeutschen Sprache besonders verdient
gemacht hatten, verliehen.
„Platt-Schnacker“, hier insbesondere die Kinder der
Chorklasse 2a (Leitung Walburga Tapken) und der „Arbeitsgemeinschaft
Plattdeutsch“, erhielten nun Besuch von Redakteurin Hilke Lehmann, die für das
Magazin „Land & Forst“ arbeitet. Hilke Lehmann wird die Garreler Kinder in
der nächsten Ausgabe des Magazins am Donnerstag, 24. März, groß rausbringen.
Wenn man bedenkt, dass die Zeitschrift in einer Auflage von 65000 Exemplaren in
ganz Niedersachsen erscheint und von rund 250000 Menschen gelesen wird, kommen
die Schülerinnen und Schüler schon ganz groß raus.
Redakteurin Lehmann konnte sich bei ihrem Besuch ein Bild
von dem tollen plattdeutschen Gesang der Chorklasse machen. Von den Beiträgen
wie „Kiener hett hier Langewiele...“ oder „Wi schnackt platt...“ war die
„Schreiberin“ mehr als begeistert.
Unsere Bilder entstanden während des Besuchs von Frau
Lehmann bei den Kindern der Chorklasse und der Arbeitsgemeinschaft.
Rosenmontag war auch für die Schulgemeinschaft der
Katholischen Grundschule Garrel ein Grund zum Feiern. Bunt kostümiert und gut
gelaunt kamen die Jungen und Mädchen in die Schule, um den Vormittags
einmal anders zu erleben als an ganz
normalen Schultagen. Aber auch die Lehrerinnen und Lehrer hatten sich
verwandelt und hatten sich für die Karnevalsfeier in den Klassen so manche
Besonderheit ausgedacht.
In der letzten Stunde war Disco in der Pausenhalle angesagt.
Zwar ein wenig erschöpft von dem vielen Feiern, aber doch sehr zufrieden traten
die Kinder an diesem Tag den Heimweg nach Hause an. Hier hatten sie sicher eine
Menge zu erzählen.
Unsere Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck von der
Rosenmontagsfeier.
Einen Erste-Hilfe-Auffrischungskurs führen an zwei
Nachmittagen die Lehrkräfte und pädagogischen Mitarbeiterinnen der Katholischen
Grundschule Garrel durch. Als Referenten konnten kompetente Fachkräfte des
Deutschen Roten Kreuzes des Kreisverbandes Cloppenburg gewonnen werden. Im
Mittelpunkt der Unterrichtseinheiten stehen Sofortmaßnahmen am Unfallort, die
Erstversorgung von Verletzten und Hilfsbedürftigen und speziell auch die Hilfe
bei Unfällen auf dem Schulgelände.
Schwimmwettkampf an
Garreler Grundschule – Staffeln als Gemeinschaftsaufgabe
Brustschwimmen, Balltreiben und Streckentauchen standen
statt Lesen und Schreiben auf dem Stundenplan der Dritt- und Viertklässler der
Katholischen Grundschule Garrel. Ausgetragen wurde der Schwimmwettkampf, bei
dem es um Sieger- und Ehrenurkunden ging.
Ziel des Schwimmunterrichts an der Schule ist es, allen
Kindern bis zum Verlassen der Einrichtung den Erwerb des Schwimmabzeichens zu
ermöglichen. So steht Schwimmen bereits im ersten Schuljahr auf dem
Stundenplan. „Bei den Wettbewerben spiegelt sich der intensive Trainingsplan an
den Ergebnissen wider“, betonte Sport-Fachkonferenzleiterin Petra
Krüger-Janning.
So konnten sich die Leistungen auch in diesem Jahr sehen
lassen, obwohl die Gesamtzahl der erfolgreichen Jungen und Mädchen nicht an die
Werte der vergangenen Jahre anknüpfen konnte. Immerhin erhielten von den 82
beteiligten Kindern des dritten Schuljahres 83 Prozent eine Urkunde. Vergeben
wurden 49 Sieger- und 19 Ehrenurkunden. Die höchste Wertung von 45 Punkten
erzielten Evelyn Remche (3a), Malte Kramer (3c), Christin Hülskamp, Fabienne
Liepelt, Marie Siemer und Inga Tapken (alle 3d).
Im vierten Jahrgang beteiligten sich 80 Kinder an den Wettkämpfen.
Die Bedingungen für eine Urkunde erfüllten 77 Prozent. Ausgehändigt wurden 45
Sieger- und 17 Ehrenurkunden. Die Höchstpunktzahl 45 erreichten Tom Bahlmann
und Björk Gieseke (beide 4b).
Klassen-Staffeln als Gemeinschaftsaufgabe rundeten die
Veranstaltung ab. Hier galt es, zwei Bälle innerhalb von zehn Minuten möglichst
häufig über eine festgelegte Bahn zu transportieren. Bis zu 36 Bahnen wurden
notiert, wobei im dritten Jahrgang die Klasse 3a und im vierten Jahrgang die
Klasse 4c am erfolgreichsten waren.
Freude nach den Klassenstaffeln, als die Vertreter der
vierten Klassen als verdienten Lohn die Urkunden in Empfang nahmen.
Stolz präsentierten die Jungen und Mädchen aus den dritten
und vierten Klassen nach der Siegerehrung ihre Ehrenurkunden. Hinten rechts im
Bild Sport-Fachkonferenzleiterin Petra Krüger-Janning.
„Kinder malen für Kinder“, unter diesem Motto hatten Kinder
der Katholischen Grundschule Garrel in einem Nachmittagsprojekt unter der
Leitung von Herta Holterhus und der Begleitung von Julia Tapken (hinten, von
links) kleine Kunstwerke auf die Leinwand gebracht und im Dezember auf dem
Weihnachtsmarkt zum Verkauf angeboten. Nun überreichten die Mädchen den Erlös
in Höhe von 330 Euro an Pater Thomas (links). Der Bethany-Orden von Pater
Thomas - dieser verstärkt zurzeit in Garrel das Seelsorgeteam - unterhält in
Südindien Heime für Straßenkinder. Diesen Kindern, die dort ein geregeltes
Leben gefunden haben und auch zur Schule gehen, wird die Spende direkt zugute
kommen.
Goldene Mühle und Bäckerei Behrens-Meyer unterstützen
Garreler Grundschule
Einen Beitrag zur gesunden Ernährung leisteten die „Goldene
Mühle“ aus Ladbergen/Garrel und die Bäckerei/Konditorei Behrens-Meyer aus
Garrel in einem Gemeinschaftsprojekt an der Katholischen Grundschule in Garrel:
Geschäftsführer Michael Zube und Betriebsinhaber Bernhard Meyer überreichten
304 Brotdosen, gefüllt mit einem hochwertigen Schwarzbrot, an die Kinder des
zweiten, dritten und vierten Jahrgangs.
„Achtet auf ein gesundes Frühstück, das macht euch fit für
den Vormittag“, ermunterte Michael Zube von der „Goldenen Mühle“ bei der
Übergabe der Brotdosen. Diese sind sogar mit einem „Raumteiler“ versehen und
ermöglichen die Aufbewahrung von gesundem Pausenbrot und frischem Obst in einem
Behälter.
Die Mitarbeiter der Bäckerei und Konditorei Behrens-Meyer
hatten zwei Tage vor der Aktion eigens für die Garreler Kinder leckeres
Schwarzbrot „mit ganz vielen Sonneblumenkernen“, wie Bernhard Meyer betonte,
gebacken und in die Dosen gelegt. Meyer wies auf die Bedeutung des gekörnten
Brotes für die Verdauung hin. „Manchmal dürft ihr auch mal was Süßes essen,
aber Vollkornbrot sollte beim Frühstück immer dabei sein“, riet der Bäckermeister.
Die Bäckerei Behrens-Meyer unterstützt die Garreler
Grundschule seit vielen Jahren. Wenn beispielsweise im dritten Jahrgang die
Unterrichtseinheit „Gesunde Ernährung“ auf dem Plan steht, ist die
Ökotrophologin des Unternehmens im Unterricht zu Gast und bereitet mit den Schulkindern
ein gesundes Frühstück zu.
Bei der „Goldenen Mühle“ mit Produktionsstandort in
Ladbergen und Verwaltung in Garrel handelt es sich um einen der modernsten
Schäl- und Ölmühlenbetriebe Europas. Das Unternehmen der Ulrich Wendeln Gruppe
verarbeitet täglich Sonnenblumenkerne, die für über vier Millionen
Sonnenblumenbrötchen oder 740000 Sonnenblumenbrote reichen. In der
angeschlossenen Ölmühle werden gesunde Sonnenblumenkernöle mit einem hohen
Anteil an Vitamin E und mehrfach ungesättigten Fettsäuren produziert. Das
Rohmaterial kommt unter anderem auch aus einem Schwesterunternehmen in der
Ukraine.
Inhaber Ulrich Wendeln aus Garrel hat es sich zur Aufgabe
gemacht, in seiner Mühle ausschließlich gesunde und schmackhafte Produkte rund
um die Sonnenblume zu produzieren. Mit einem eigens konzipierten Konzept
unterstützt die „Goldene Mühle“ Schulen dabei, Kinder verstärkt an gesunde
Lebensmittel heranzuführen. Hierzu gehört die Brotdose, die Kinder an das
tägliche Pausenbrot erinnern soll und die Einladung von Schulklassen in den
Betrieb nach Ladbergen. Hier können die Kinder im Rahmen des
Sachkundeunterrichts vor Ort erkunden, woher die Sonnenblumenkerne auf das
tägliche Brot oder Brötchen kommen.
Bild: Insgesamt 304 Brotdosen mit hochwertigem
Schwarzbrot als Inhalt durften die Klassenvertreter des zweiten, dritten und
vierten Jahrgangs an die Schülerinnen und Schüler der Garreler Grundschule
verteilen. Überreicht wurden die Produkte von Geschäftsführer Michael Zube
(Goldene Mühle) und Betriebsinhaber Bernhard Meyer (Bäckerei Behrens-Meyer;
hinten von links).
Eine Einweisung in die Handhabung von Feuerlöschern
erhielten die Lehrkräfte der Katholischen Grundschule Garrel. Bei der
schulinternen Veranstaltung handelte es sich um eine Präventivmaßnahme im
Rahmen des Sicherheitskonzeptes der Schule. Als Fachmann stand den Pädagogen
Garrels Gemeindebrandmeister Franz Kühling, gleichzeitig auch Hausmeister der
Einrichtung, zur Verfügung. Nach einem theoretischen Teil ging es an die reale
Feuerbekämpfung (Foto). Hierfür hatte Franz Kühling Brandherde auf dem
Schulgelände entfacht.
An der Grundschule Garrel errangen 70 Prozent aller Schüler
das Sportabzeichen
„Ihr habt das beste Ergebnis seit sieben Jahren erzielt“,
freute sich Petra Krüger-Janning, als sie 143 Jungen und Mädchen der
Katholischen Grundschule Garrel das Sportabzeichen aushändigte. Damit waren 70
Prozent aller Schüler des dritten und vierten Jahrgangs in dem Wettbewerb
erfolgreich gewesen.
Seit 2004 gibt es einmal im Jahr einen „Sportabzeichentag“
an der Schule. Einen ganzen Vormittag lang haben die Kinder dann die
Möglichkeit, die erforderlichen Disziplinen zu meistern. Die Erfolgsquoten
lagen bislang zwischen 49 Prozent und 66 Prozent.
„Dass wir in dem letzten Durchgang so erfolgreich waren, lag
nicht zuletzt an den guten Schwimmleistungen der jungen Sportler“, erläuterte
Petra Krüger-Janning bei der Verteilung der Abzeichen. In Garrel wird bereits
ab der ersten Klasse Schwimmunterricht erteilt. So gibt es nur in
Ausnahmefällen Kinder, die ohne Schwimmabzeichen die Schule verlassen.
Im dritten Jahrgang hatten sich insgesamt 53 Mädchen und 52
Jungen um das Sportabzeichen bemüht. Die Bedingungen erfüllten 39 Mädchen und
31 Jungen. Vergeben wurden 65 bronzene, zwei silberne und drei goldene
Sportabzeichen. Silber ging an Simon Vossmann und Maximilian Kelm, Gold wurde
an Julian Siemer, Karina Wieghaus und Romina Deeken vergeben.
Aus den vierten Klassen beteiligten sich 56 Mädchen und 43
Jungen. Alle Bedingungen erfüllten 41 Mädchen und 32 Jungen. Über das bronzene
Abzeichen durften sich 27 Kinder und über das silberne 44 Jungen und Mädchen
freuen. Gold ging an Johanna Kühling und Jule Rolfes.
„Im Spätsommer geht es in die nächste Runde“, kündigte die
verantwortliche Sportlehrerin an.
Im dritten Jahrgang der Garreler Grundschule erhielten 70
Jungen und Mädchen das Sportabzeichen.
Insgesamt 27 bronzene, 44 silberne und zwei goldene
Sportabzeichen gab es für die Kinder der vierten Klassen.
Vier Jahre lang hat Udo Meyer aus Cloppenburg Kindern der
Garreler Grundschule das Schachspiel gelehrt. Zum Ende des ersten
Schulhalbjahres 2010/2011 nun gibt der passionierte Schachspieler seine
ehrenamtliche Aufgabe in die Hände von Hans Gehlenborg. „Die Arbeit mit den
Kindern hat mir sehr viel Spaß gemacht“, sagte Udo Meyer, als ihm vom
Vorsitzenden des Fördervereins, Holger Hartmann, von dessen Stellvertreter
Laurenz Hinxlage und Rektor Norbert Högemann ein Dankeschön gesagt wurde. „Die
Türen der Grundschule werden immer für dich offen, du darfst gerne zu uns
zurück kommen“, hieß es bei der offiziellen Verabschiedung. Udo Meyer lobte die
gute Arbeitsatmosphäre an der Garreler Schule und sagte, er habe sich hier stets
wohl gefühlt. Unsere Aufnahme zeigt Udo Meyer (links) mit seinem Nachfolger
Hans Gehlenborg (rechts) und den Kindern des jetzt ausgelaufenen
Schach-Arbeitskreises. Hinten im Bild sind Holger Hartmann (links) und Laurenz
Hinxlage zu sehen.
unter diesem Motto gestalteten Grundschulkinder der
Katholischen Grundschule Garrel unter der Anleitung der Künstlerin Herta
Holterhus aus Cloppenburg und der Studentin Julia Tapken aus Garrel
ansprechende Motive auf Leinwand. Einen Teil der Kunstwerke bot das Team nun
den Besuchern des Kunst- und Handwerkermarktes in Garrel zum Kauf an. Der Erlös
soll zu Beginn des Jahres 2011 an Pater Thomas überreicht werden. Der
Bethany-Orden von Pater Thomas unterhält in Südindien Heime für Straßenkinder.
Diesen Kindern, die dort ein geregeltes Leben gefunden haben und auch zur
Schule gehen, wird die Spende direkt zugute kommen. Für die tolle Aktion der
„malenden Gruppe“ bedankte sich Pater Thomas persönlich (unser Bild).
Garreler Grundschule ist „Plattdüütsch School 2010“
„De Spieker“ zeichnete Grundschule Garrel mit Plakette und
Bücherkiste aus
Die Katholische Grundschule Garrel darf sich seit Dienstag
„Plattdütsch School 2010“ nennen. Mit drei weiteren Schulen des alten Landes
Oldenburg wurde die Garreler Einrichtung auf einer Feier im
Dorfgemeinschaftshaus in Kayhausen/Bad Zwischenahn ausgezeichnet. An die Sieger
wurden Plaketten und prall mit plattdeutscher Literatur gefüllte Bücherkisten
überreicht.
Unsere Fotos: Lehrerin Walburga Tapken, Peter
Wiese, Fabienne Liepelt und Emily Schwöppe (von rechts) freuen sich über die
Auszeichnung „Plattdüütsch School 2010“. Bücherkiste und eine Plakette gingen
mit nach Garrel.
Mit dem Sketch „Plumenkauken“ unterhielten Fabienne Liepelt
und Emily Schwöppe. Eine NDR-Reporterin war auch dabei.
Erstmals hatte „De Spieker“, Heimatbund für niederdeutsche
Kultur e.V., alle Grundschulen des alten Landes Oldenburg zur Teilnahme an dem
Wettbewerb um Plakette und Urkunde, verbunden mit der Vergabe des Titels
„Plattdüütsch School 2010“, aufgerufen. Insgesamt 14 Schulen hatten ihre
Bewerbungsunterlagen eingereicht.
„Die Pluspunkte der vier siegreichen Schulen lagen sehr eng
beieinander“, betonte „Meesterkring“-Vorsitzende Rita Kropp bei der
Siegerehrung. In der eigens gebildeten Jury hatten Vertreter des „Spiekers“,
der Oldenburgischen Landschaft, der Universität Oldenburg sowie der VR-Stiftung
und der Volksbank Oldenburg die Bewertung vorgenommen.
Die Reihenfolge der ausgezeichneten Schulen: 1. Grundschule
Moorriem/Elsfleth, 2. Grundschule Habbrügge/Ganderkesee, 3. Katholische
Grundschule Garrel und 4. Grundschule Elmendorf/Aschhausen/Bad Zwischenahn.
Alle nichtplatzierten Schulen, so auch die Grundschulen Hohefeld und Gehlenberg
aus der Stadtgemeinde Friesoythe, erhielten Teilnehmerurkunden und
plattdeutsche Materialien als Belohnung für ihre Teilnahme.
Für die Garreler Grundschule waren Rektor Norbert Högemann
und Lehrerin Walburga Tapken mit den Schülern Fabienne Liepelt, Emily Schwöppe
und Peter Wiese nach Kayhausen gereist. Die Freude war groß, als die eigene
Schule als Siegerschule ausgerufen wurde. „Dei Schaule hett sick up beste Aort
dorför insett, dat dei Kinner an düsse Schaule dei plattdüütsche Spraoke lehrn
köönt“, hieß es in der Begründung.
„Spiekerbaas“ Erhard Brüchert betonte während der
Siegerehrung, das Konzept des Wettbewerbs ziele auf eine dauerhafte Vielfalt,
in der Schülerinnen und Schüler die plattdeutsche Sprache in der Schule lernen
und pflegen könnten. Gerade im Schul- und Unterrichtsalltag böten sich
hervorragende Möglichkeiten, den Erwerb der plattdeutschen Sprache pädagogisch
und didaktisch langfristig sinnvoll zu fördern.
Der Wettbewerb war mit 2750 Euro, für die Lehr- und
Lernmittel an die Schulen verteilt wurden, gesponsort worden. Angedacht hat der
„Spieker“, die Veranstaltung in einem dreijährigen Rhythmus zu wiederholen.
Ausgedehnt werden soll der Wettbewerb vielleicht schon im kommenden Jahr auf
Kindergärten und weiterführende Schulen. „Wenn wir das Plattdeutsche erhalten
wollen, müssen wir es mit unseren Kindern pflegen und vom Ohr wieder auf die
Zunge bekommen“, betonten die Organisatoren.
Die Feierstunde in Kayhausen war auch mit einem
Rahmenprogramm für die anwesenden Kinder verbunden. Die Grundschule Garrel
steuerte den Sketch „Dei Plumenkauken“ bei. Mit diesem Beitrag, einem Auftritt
der Chorklasse und Aufführungen der plattdeutschen Arbeitsgemeinschaften war
die Schule vor zehn Tagen auch auf dem Jubiläumsheimatabend in Garrel (MT
berichtete) erfolgreich gewesen.
Nikolaus lobte Garreler Schulkinder alle Bilder: siehe Fotogalerie
Den Fleiß der Kinder und die gute Gemeinschaft in den
Klassen und auf dem Schulhof lobte der Nikolaus bei seinem Besuch in der
Katholischen Grundschule Garrel. Aber auch für die engagierten Lehrkräfte fand
der Heilige Mann nette Worte.
Die Jungen und Mädchen aller Jahrgänge hatten für den „hohen
Besuch“ fleißig geübt und viele unterhaltsame und schöne Beiträge eingeübt.
Nikolausgedichte, Lieder, sogar einen „Rap“ und auch plattdeutsche Beiträge
erfreuten den Nikolaus sehr. Als Gegenleistung las der Nikolaus den Kindern
eine Geschichte vor. Auch Geschenke hatte er für alle Klassen mitgebracht.
„Ich komme im nächsten Jahr wieder in eure Schule“,
versprach der Nikolaus, bevor er sich von den Schulkindern verabschiedete.
Unsere Aufnahmen zeigen die Kinder der Schule mit ihren
Beiträgen für den Nikolaus.
Rund 250 Grundschulkinder nehmen am Nachmittag an
Kreativ-Angeboten teil
„Das
Nachmittagsangebot an unserer Schule ist in den vergangenen Jahren zu einem
anerkannten Erfolgskonzept gereift“, freute sich Garrels Grundschulrektor
Norbert Högemann auf einer Adventsfeier der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Unter dem Begriff „GASP“ – Garrel-After-School-Program“ sei die Initiative
inzwischen allen Kindern und Eltern gut bekannt.
Die „GASP-Initiative“ wurde vor rund vier Jahren unter dem
„Dach“ des Fördervereins der Katholischen Grundschule Garrel gestartet. Ziel
ist es, den Kindern an den Nachmittagen ein vielfältiges Aktions- und
Kreativprogramm zu bieten. Die Angebote und Teilnehmerzahlen sind in den
vergangenen Jahren stetig gestiegen.
Im laufenden Schulhalbjahr sind an drei Nachmittagen in der
Woche rund 250 Jungen und Mädchen in 19 verschiedenen Gruppen und
Arbeitskreisen aktiv. Die Kinder beschäftigen sich mit Schach, dem Malen von
Bildern, Cheerleading, Werk- und Bastelarbeiten oder Yogaübungen. In dem
Programm finden sich aber auch mehrere Englisch-Angebote und eine
Hausaufgabenbetreuung. Finanziert wird die Initiative über mehrere feste
Sponsoren und über annehmbare Elternbeiträge.
Auf dem jetzigen Treffen lobte Schulleiter Högemann das
Engagement der Gruppen- und Übungsleiter. „Das Nachmittagsangebot ist schon ein
kleines Unternehmen für sich“, meinte der Rektor. Kinder und Eltern seien mit
den Leistungen der Mitarbeiter sehr zufrieden. Mit einem Blumenstrauß bedankten
sich Högemann und der Vorsitzende des Fördervereins, Holger Hartmann, bei
Silvia Deeken und Karen Wendeln: Diese hätten sich mit der „GASP“-Organisation
und als ständige Ansprechpartner besonders verdient gemacht.
Unsere Aufnahme zeigt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Nachmittagsprogramme. Es fehlt Frau Reiswich.
Die Adventskränze der 19 Klassen der Katholischen
Grundschule Garrel wurden in einer kleinen gemeinsamen Feier pünktlich zum
Beginn der Adventszeit gesegnet. Die Schule hatte Diakon August Böckmann, der
den Kindern als ehemaliger Konrektor der Schule noch gut bekannt ist, dazu
eingeladen. In den kommenden Wochen werden sich die Jahrgänge zu adventlichen
Besinnungen in der Pausenhalle zusammenfinden und sich so auf das bevorstehende
Weihnachtsfest einstimmen.
Der Heimatverein Garrel feierte sein 25jähriges Bestehen mit
einem Jubiläumsheimatabend – und rund 70 Kinder der Katholischen Grundschule
waren dabei. Allein rund eine Stunde lang unterhielten die Jungen und Mädchen
mit den verschiedensten Beiträgen die rund 350 Besucher. Plattdeutsche Lieder,
Gospel und den „Garreler Bur“ präsentierten die Kinder der Chorklasse (2a) mit
Unterstützung der Flöten-AG und den Müttern der Kinder unter der Leitung von
Frau Tapken. Herr Niemann präsentierte die Percussion-Klasse und Frau Reiswich
trat mit der Cheerleading-Gruppe auf. Lustige plattdeutsche Sketche hatte Herr
Högemann mit den „Plattschnackern“ der Plattdeutsch-AG eingeübt. Die
„Weihnachtsisylle“, auch in Plattdeutsch, trugen Kinder der GASP-Arbeitsgruppe
unter der Leitung von Frau Deeken vor. Anschließend ging das Programm mit anderen Gruppen aus der
Gemeinde Garrel noch zwei Stunden lustig weiter.
Alle zwei Jahre ist der Elternsprechtag an der Katholischen
Grundschule in Garrel mit einem Basarangebot für alle Besucher verbunden. Um
die Auswahl entsprechend vielseitig gestalten zu können, werkeln, basteln,
malen und backen die pädagogischen Mitarbeiterinnen der Schule bereits Monate
vorher in den sechs Betreuungsgruppen mit den Kindern des ersten und zweiten
Jahrgangs. Entsprechend mit liebevoll gestalteten Sachen, die zur
vorweihnachtlichen Zeit passen, gut gefüllt sind dann die Basartische. „Eine
toll organisierte Veranstaltung“, lobten zahlreiche Eltern den Basar. Für
Stärkung mit Kaffee und Kuchen sorgten zwischendurch die Aktiven des
Fördervereins. Den finanziellen Profit des Basars hat ebenfalls der
Förderverein der Schule: Dem Vorsitzenden Holger Hartmann werden die
pädagogischen Mitarbeiterinnen demnächst den Basarerlös überreichen.
Theaterpädagogische Werkstatt gastiert an Garreler
Grundschule
Mit dem Projekt „Mein Körper gehört mir“ gastiert die
„Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück“ zurzeit an der Katholischen
Grundschule in Garrel. Das Projekt ist Bestandteil der umfangreichen
Präventionsarbeit der Schule und hat das Ziel, die Kinder „stark zu machen“ und
vor sexuell motivierten Übergriffen zu schützen.
Die Spieler der „Werkstatt“ haben bereits an zwei
Vormittagen mit den Kindern des dritten
Jahrgangs gearbeitet. Eine letzte Sequenz folgt am kommenden Dienstag, 16.
November. In einer ersten Einheit lernten die Jungen und Mädchen, dass es
„Ja-Gefühle“ und „Nein-Gefühle“ gibt.
Wichtig sei, ganz
deutlich ´Nein` zu sagen, wenn man ein „Nein-Gefühl“ habe, ist die Botschaft.
Über Spielszenen, Körpersong und Gespräche gelingt es den Akteuren recht
schnell, die Anspannung der Kinder zu lösen und sie für das Thema neugierig und
empfänglich zu machen.
In den weiteren Sequenzen wird den Kindern klar gemacht: Bei
sexueller Gewalt trägt die Schuld nie das Opfer, sondern immer nur der Täter.
Der Schüler lernt, dass sein Körper sein persönliches Eigentum ist, für das er
Mitverantwortung trägt.
Und hier setzt konkret das Projekt „Mein Körper gehört mir“
an: Es stärkt das Ich der Kinder, ihr Selbstvertrauen, ihre Bereitschaft zur
Abwehr von Übergriffen und zur Suche nach der Hilfe Dritter.
Die Kinder lernen spielerisch und dennoch tiefgründig ihre
Lektionen: Es werden leichtverständliche Alltagszenen gespielt, die den Schüler
nicht auf reine Konsumierung beschränken, sondern zu Rollenspielen, Fragen und
Gesprächen anregen. Die „Problemhärte“ steigert sich in den drei aufeinander
aufbauenden Teilen. Im Normalunterricht findet jeweils eine Nachbereitung
statt.
Unser Bild zeigt die Arbeit der „Werkstatt“-Mitglieder mit
den Kindern.
Drittklässler informierten sich vor Ort über die Arbeit der
„Freiwilligen“
Über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr wissen die
Drittklässler der Katholischen Grundschule Garrel inzwischen gut Bescheid:
Nicht nur, dass sich der Nachwuchs im Unterricht intensiv mit dem Thema
beschäftigte, auch bei einem Besuch der örtlichen Wehr konnten die Jungen und
Mädchen dem Gemeindebrandmeister Franz Kühling viele Informationen entlocken..
Besonders viel Spaß machte es den Kindern, Gasmasken, Helme
und Schutzanzüge einmal selbst auszuprobieren. Sogar mit der Wasserspritze
durften die Schüler hantieren. Interessant war es für die jungen Besucher nicht
zuletzt, in die Fahrzeuge zu klettern und zu sehen, mit welchem technischen
Gerät diese ausgestattet sind. Als dann in einem Fahrzeug auch noch die Sirene
betätigt wurde, hielten sich viele Kinder allerdings schnell die Ohren zu.
Während
einer Fragerunde konnten die Grundschüler eine Menge über die Freiwillige
Feuerwehr in Erfahrung bringen. Geduldig ging Gemeindebrandmeister Franz
Kühling, beruflich Hausmeister der Grundschule, auf die Fragen der Jungen und
Mädchen ein. Er erzählte den Kindern, dass die Garreler Feuerwehr bereits 102
Jahre alt ist und die Männer seitdem unentgeltlich und unter Einsatz ihrer
Freizeit und manchmal auch ihres Lebens den Schutz der Menschen in der eigenen
Gemeinde gewährleisteten.
Heute
seien 54 Männer in der aktiven Truppe der Freiwilligen Feuerwehr Garrel rund um
die Uhr einsatzbereit, sagte Kühling. Insgesamt hätten die Männer im
vergangenen Jahr 5000 ehrenamtliche Stunden abgeleistet. In der Jugendfeuerwehr
seien14 Jugendliche aktiv.
Mit sieben Einsatzfahrzeugen und entsprechendem technischen
Gerät sei die Garreler Feuerwehr gut ausgerüstet. Es müssten aber nicht nur
Brände gelöscht, sondern auch andere Hilfeleistungen ausgeführt werden. Um
stets fit für den Einsatz zu sein, würden die Aktiven einmal wöchentlich üben.
Während ein Teil der Drittklässler den Besuch bei der
Feuerwehr an der Dykstraße schon hinter sich hat, werden weitere Klassen in den
nächsten Tagen Gast im „Spritzenhaus“ sein.
Unsere Bilder: Die Drittklässler der Garreler
Grundschule, auf dem Foto die Klasse 3b mit ihrer Klassenlehrerin Nicole
Klinker, informieren sich in diesen Tagen vor Ort über die Aufgaben der
Freiwilligen Feuerwehr.
Sogar mit der Wasserspritze durften die Jungen und Mädchen
unter der Aufsicht von Gemeindebrandmeister Franz Kühling hantieren.
Sein Dienstjubiläum feierte der Lehrer Siegfried Krause nun
an der Katholischen Grundschule in Garrel. Der Pädagoge ist seit 25 Jahren im
öffentlichen Dienst beschäftigt und unterrichtet seit dem 1. Februar 1994 an
der Garreler Schule.
„Das
Leben, auch das berufliche, wird zwar nach Jahren gezählt, aber nach Taten
gemessen“, zitierte Rektor Norbert Högemann. Bei Siegfried Krause handele es
sich um einen Kollegen, der stets tatkräftig anpacke – überall dort, wo es
vonnöten sei, wo er gebraucht werde und wo er anderen behilflich sein könne.
Der
Schuleiter bezeichnete den Jubilar als kompetenten, freundlichen,
hilfsbereiten, bescheidenen und kooperativen Pädagogen. In seiner angenehmen
Art arbeite er mehr im Hintergrund, dränge sich nie nach vorne, doch er arbeite
zuverlässig, zielstrebig, engagiert und erfolgreich.
„Herr Krause ist ein toller Kollege“, lobte Norbert
Högemann. Dieser Wertschätzung schloss sich Personalratsvorsitzender Stephan
Westerhoff an.
Während Siegfried Krause von dem Schulleiter die
Dankesurkunde des Landes Niedersachsen ausgehändigt bekam, überreichte der
Personalratsvertreter einen Blumenstrauß und ein Geschenk des Kollegiums.
Unsere Bilder zeigen den Jubilar bei der Gratulation durch
Norbert Högemann und Stephan Westerhoff.
„Danke, dass ihr uns so schön was vorgesungen habt“, freuten
sich die Jungen und Mädchen des Kindergartens St. Peter und Paul nach dem
Besuch der „Chorklasse“ der Katholischen Grundschule Garrel. Zwei „Auftritte“
absolvierten die Schulkinder bei den Kleinen, die durch die „Konzerte“ schon
mal einen Eindruck davon gewinnen konnten, was man in der Schule so alles
machen kann. Die Kinder aus dem Kindergarten hörten begeistert zu - und die
jungen Sängerinnen und Sänger hatten an den gesanglichen Vorträgen unter der
Leitung ihrer Klassenlehrerin Walburga Tapken offensichtlich ihren Spaß.
Groß war das Interesse an der Buchausstellung der
Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) in Garrel. Zahlreiche Besucher nutzten
die Gelegenheit, wertvollen „Lesestoff“ als Geschenk für das nicht mehr ferne
Weihnachtsfest zu ordern.
An den Schultagen nutzten allein 17 Klassen der Garreler
Grundschule und weitere Gruppen der Haupt- und Realschule die Möglichkeit, sich
in der Ausstellung umzuschauen. Auch bei diesen Besuchen bestellten bereits
viele Kinder und Jugendliche mit Einverständnis der Eltern Bücher und andere
Medien. Der Erlös aus dem Verkauf kommt
der Bücherei zugute.
Insgesamt wurden nach Aussage der Büchereileiterin Erika
Bohmann rund 500 Medien, Bücher, Kalender und CD´s ausgestellt. Darunter waren
besonders viele Neuerscheinungen des Jahres, die in einem liebevoll dekorierten
Umfeld präsentiert wurden.
Unsere Bilder zeigen kleine „Leseratten“ der Garreler
Grundschule beim „Stöbern“ auf den Büchertischen.
„Wir feiern Erntedank“, unter diesem Motto wurde zu Beginn
des Monats Oktober in vielen Klassen der Katholischen Grundschule Garrel der
Religionsunterricht gestaltet. In der Pausenhalle der Schule schmückten viele
Erntegaben und Erntemotive die Bühne. Gerne nahmen die Schulklassen die
Dekorationen zum Anlass, sich über Sinn und Inhalt des Erntedankfestes zu
unterhalten.
„Die Erde ist ein großer Tisch. Für jeden gibt es zu essen.
Und sorgt an diesem Tisch nicht jeder nur für sich, dann wird jeder satt, der
Hunger hat, und keiner wird vergessen“: Die Jungen und Mädchen der Kasse 2d
sprachen nicht nur über die Bedeutung dieses Reimtextes, sie handelten auch.
„Jeder hat etwas von seinem Taschengeld abgegeben, um damit die Speisung von
Kindern in Indien zu unterstützen“, freute sich Klassen- und Religionslehrerin
Brigitte Helmes.
Eine Summe von rund 50 Euro wurde nun direkt an den
indischen Pater Thomas, der seit einigen Jahren in Garrel zum Seelsorgeteam der
Kirchengemeinde St. Johannes Baptist gehört, übergeben. Pater Thomas wird die
Spende nun direkt an die Verantwortlichen eines Heims für Straßenkinder, das
sein „Bethany-Orden“ in Kerala unterhält, weitergeben. Pater Thomas nutzte
seinen Besuch in der Schulklasse der Garreler Grundschule, um den Schülerinnen
und Schülern über die Arbeit in dem Kinderheim zu berichten. Aufmerksam hörte
der Nachwuchs zu.
Unsere Bilder zeigen Pater Thomas gemeinsam mit den Kindern
der Klasse 2d.
***************************************************************** Kinder liefen um die Wette
Beim Freimarktslauf gingen 171 Garreler Grundschüler an den
Start
„Ein absolutes Spitzenergebnis, das muss euch erst einmal
eine Schule nach machen“, lobten Volker Herrmann und Frank Langfermann die
Beteiligung der Kinder der Katholischen Grundschule Garrel an den Disziplinen
des fünften Garreler Freimarktslaufes. Die Vertreter der
Leichtathletikabteilung des BV Garrel waren in die Schule gekommen, um die
Auszeichnung der „laufstärksten Klassen“ vorzunehmen.
In Garrel hatten an der fünften Auflage der
Laufveranstaltung insgesamt rund 1100 Sportlerinnen und Sportler teilgenommen.
Gemeldet gewesen waren sogar 1400 Aktive, doch hatte das regnerische Wetter
zahlreiche Sportler von einem Start abgehalten.
Besonders lobten Volker Herrmann und Frank Langfermann in
einem Rückblick die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen und
Kindergärten. Der Zuspruch seitens des Nachwuchses nehme jährlich zu.
Allein von der Katholischen Grundschule Garrel hatten sich
171 Mädchen und Jungen beteiligt. „Das sind rund 43 Prozent aller Schülerinnen
und Schüler“, betonte Schulleiter Norbert Högemann. Die Kinder liefen von den
Bambini-Läufen bis hin zum Fünf-Kilometer-Jedermannslauf alle Disziplinen außer den Hauptlauf über
zehn Kilometer. Zum Teil wurden beachtliche Zeiten erzielt.
Schulintern hatte die Einrichtung einen Klassenwettbewerb
ausgeschrieben. Ausgezeichnet wurden die Klassen, die prozentual die meisten
Teilnehmer an den Läufen vorzeigen konnten. Für die Sieger gab es Urkunden und
Geldpreise, die sowohl von der Schule als auch von der Leichtathletikabteilung
des BV Garrel zur Verfügung gestellt wurden. Erstmals stiftete der Veranstalter
für die erfolgreichste Klasse sogar einen Wanderpokal. Es siegte die Klasse 3d, aus der sich mit 19 Kindern 73
Prozent aller Jungen und Mädchen beteiligten. Auf den nächsten Plätzen landeten
die Klassen 1d (62 Prozent), 2d (58 Prozent), 1c, 2c und 3b (alle 50 Prozent).
Unser Bild: Urkunden und Geldpreise für die laufstärksten
Klassen verteilten Volker Herrmann (rechts) und Frank Langfermann (Mitte) von
der Leichtathletikabteilung des BV Garrel an die Kinder. Insgesamt gingen 171
Jungen und Mädchen an den Start.
Verkehrssichere Fahrräder dienen der Sicherheit der Kinder
gerade in den dunklen Jahreszeit: Um bestehende Mängel an den Zweirädern
wirksam beseitigen zu können, arbeitet die Katholische Grundschule Garrel eng
mit der örtlichen Polizeidienstelle und den Eltern der Schülerinnen und Schüler
zusammen. Die Beamten Reinhard Meyer und Herbert Holthaus waren nun zu Gast in
der Schule, um die Räder der rund 400 Jungen und Mädchen zu kontrollieren.
Tipps wurden gegeben und Aufkleber für intakte Fahrräder verteilt. Mängel,
insbesondere an den Lichtanlagen, wurden von den Lehrkräften notiert und den
Eltern mit der Bitte übermittelt, diese umgehend zu beheben. In den kommenden
Tagen werden entsprechende Nachkontrollen durchgeführt.
Erstmals gab es an der Katholischen Grundschule Garrel auf
Initiative der Chorklasse eine gesangliche Einstimmung in die Unterrichtswoche.
Hierzu hatten sich alle Kinder des Schulkindergartens und der ersten und
zweiten Klassen in der Pausenhalle eingefunden. Die Chorklassenkinder unter der
Leitung ihrer Klassenlehrerin Walburga Tapken möchten in Zukunft einmal im
Monat zu dieser schönen Veranstaltung einladen. „Eine singende Schule“, unter
diesem Motto erfreuen sich alle Kinder an den stimmungsvollen Liedern.
Unsere Fotos: So kann der Tag beginnen: Das Singen macht
allen Kinder sehr viel Spaß.
Stark vertreten war die Katholische Grundschule beim fünften
Freimarktslauf in Garrel. Allein bei den Bambini- und 400-Meter-Läufen kam fast
jedes zweite Kind aus der Garreler Grundschule. Viele Meldungen gab es aber
auch für die Schülerinnen- und Schülerläufe über 2,5 Kilometer. Sogar auf der
Fünf-Kilometer-Strecke sah man Kinder der Garreler Schule
Für den „Jedermannslauf“ hatte die Grundschule auch ein Team
aus fünf Läufern gemeldet. Jubel gab es am Abend während der Siegerehrung, als
dem Mixed-Team der dritte Platz und damit ein Pokal zuerkannt wurde. Zusätzlich
gab es ein Fünf-Liter-Fässchen Bier als Belohnung für die tolle Leistung.
Unsere Bilder zeigen Ausschnitte aus dem Geschehen.
Das war für die Kinder aus der Klasse 3a nun wirklich etwas ganz Außergewöhnliches, als sie in der Garreler Brot und Backwaren GmbH Lieken eine Betriebsbesichtigung machen durften. In Begleitung ihrer Klassenlehrerin Nicole Klinker wurden die Jungen und Mädchen durch den Betrieb geführt. Vom Anmengen der Teigsorten über das Backen bis zur Verpackung des Brotes konnte der Nachwuchs alle Produktionsvorgänge in Augenschein nehmen. Zum Abschied durfte jedes Kind sogar eine mit leckeren Brotpaketen gefüllte Tüte in Empfang nehmen.
Unsere Aufnahmen: Vor dem Eingangstor gab wurde ein Gruppenfoto gefertigt. Für die Betriebsbesichtigung mussten sich die Kinder anschließend einen Hygiene-Umhang überziehen.
Geschichte zum Anfassen und Mitmachen erlebten die Jungen und Mädchen der vierten Klassen der Katholischen Grundschule Garrel im historischen Museum „Zeughaus“ in Vechta. Rüstungen durften anprobiert, Geldbeutel genäht und weitere interessante Dinge in Augenschein genommen werden.
Die Fahrt ins Museum nach Vechta war Bestandteil der Unterrichtseinheit „Ritter und Burgen“, die im vierten Schuljahr sowohl im Deutsch- als auch im Sachunterricht auf dem Stundenplan steht.
Während einer Führung erhielten die Kinder ausführliche Informationen zum Aufbau einer Burg und über die Aufgaben eines Ritters. Außerdem erfuhr der Nachwuchs so einiges über das nicht immer einfache Leben der Menschen in den meistens sehr unwirtlichen Räumen der Wasser- oder Höhenburgen.
Besonderes Interesse zeigten die Kinder an den Waffen und Rüstungen. Einige Jungen und Mädchen durften sich sogar eine Rüstung anziehen und konnten so am eigenen Leibe erfahren, wie mühsam das Hantieren mit der Kampfausrüstung früher war. Erstaunt waren die Schüler, mit welchem zusätzlichen Gewicht die Ritter im Kampf belastet wurden.
Unsere Aufnahme zeigt Kinder der Klasse 4d bei der „Handarbeit“.
In der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) auf „Schatzsuche“ gingen in den vergangenen Wochen und Tagen die Kinder der zweiten Klassen. Unter der Anleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Andrea Lunte erhielten die Kinder einen umfassenden Überblick über Medien und Benutzermöglichkeiten der Einrichtung. In praktischen Übungen wurden den Kindern Wege aufgezeigt, schnell an ihr Wunschmedium zu gelangen. „Das war unterhaltsam, informativ und für die Kinder sehr spannend“, lobten anschließend die Klassenleitungen. Für die gute Zusammenarbeit mit der Bücherei und den speziellen Einsatz von Frau Lunte, der der Schule nun schon einige Jahre zugute kommt, bedankt sich die Grundschule ganz herzlich.
Unser Foto zeigt Frau Lunte und Kinder der Klasse 2b unserer Schule.
Einen „Erkundungsgang durch den Ort Garrel“ unternahmen Mitglieder des örtlichen Heimatvereins. Geführt wurden sie dabei von Garrels Ehrenbürgermeister Rudi Bley (rechts), der die öffentlichen Einrichtungen und Gebäude vorstellte und erläuterte. Station machten die Heimatfreunde auch in der Katholischen Grundschule. Hier informierte Schulleiter Norbert Högemann über die Arbeit mit den rund 400 Schülerinnen und Schülern. Besonders beeindruckt waren die Gäste von der freundlichen Atmosphäre in der Pausenhalle der Schule.
Sehr spendabel zeigte sich einmal mehr der Förderverein der Katholischen Grundschule Garrel, indem er umfangreiches Spielmaterial für die „Aktive Pause“ zur Verfügung stellte. Die Spielmaterialien werden in den großen Pausen an die Jungen und Mädchen ausgegeben. „Bereits seit mehreren Jahren ist die ´Aktive Pause` beliebt, außerdem trägt sie zur Gewaltprävention bei“, erklärte die für die Organisation verantwortliche Lehrkraft Petra Krüger-Janning (Zweite von links). Eingebunden in die Ausgabe sind auch die Kinder der vierten Klassen. Die Übergabe der neuen Materialien erfolgte durch den Vorsitzendenden des Fördervereins, Holger Hartmann (links).
Das Projekt „Chorklasse“, das zu Beginn des Schuljahres 2010/2011 mit Unterstützung der Klassenelternschaft in der Klasse 2a der Katholischen Grundschule Garrel gestartet wurde, ist erfolgreich angelaufen. Klassen- und Projektleiterin Walburga Tapken beschreibt, wie zurzeit die Umsetzung erfolgt:
· Die Kinder der Klasse 2a erhalten drei Musikstunden pro Woche, davon eine reguläre und zwei Stunden während der Betreuungszeit. Die Stunden werden von der Klassenlehrerin erteilt.
· Inhaltlich steht das Singen im Mittelpunkt ( Haltung, Atmung, Stimmbildung, Chorsingen).
· Inhalte, die das Kerncurriculum vorschreibt, werden ebenfalls vermittelt.
Die inhaltliche Planung für das 1. Halbjahr sieht wie folgt aus:
· Die Kinder der Chorklasse bringen nach terminlicher Absprache mit den Klassenlehrern den Kindern des 1. und 2. Jahrganges und des Schulkindergartens ein Begrüßungslied (Mitmachlied) bei.
· Es wird am Montag, dem 20. September, um 8.00 Uhr, mit allen Klassen gemeinsam in der Pausenhalle gesungen (klingender Start in die Woche). Dieser „klingender Start“ soll nach Möglichkeit einmal monatlich wiederholt werden.
· Mit dem Kindergarten St. Peter u. Paul wurden folgende Termine zum gemeinsamen Singen im „Brückenjahr“ vereinbart: Mittwoch, 27. Oktober und Dienstag, 2. November 2010.
· Mit der Stimmbildnerin Petra Keup fand für die Chorklasse am Freitag, 3. September 2010, in der zweiten und dritten Unterrichtsstunde ein „Stimmbildungscoaching“ statt.
· Es werden einige plattdeutsche Lieder eingeübt, die auf dem Jubiläums-Heimatabend des Heimatvereins Garrel am 28. November 2010 vorgetragen werden. Viele Eltern haben ihre „singende Unterstützung“ zugesagt.
· In der Adventszeit veranstaltet die Chorklasse an zwei Wochentagen (evtl. mittwochs und freitags) vor Unterrichtsbeginn ein offenes Singen von Advents- und Weihnachtsliedern unter dem Adventskranz in der Pausenhalle.
Man darf gespannt sein, wie sich der „Aktionsplan“ der Chorklasse 2a in den kommenden drei Jahren weiter entwickeln wird.
Unser Bild: Die Chorkinder zu Gast in einer anderen Klasse.
Ein Sicherheitstraining am Bus absolvierten die Erstklässler der Katholischen Grundschule Garrel. Die Jungen und Mädchen wurden nicht nur theoretisch belehrt, sondern übten unter Aufsicht das Ein- und Aussteigen sowie das Verhalten im und am Bus. Das Training war wiederum ermöglicht worden durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften der Schule, der örtlichen Polizeidienststelle und dem Busunternehmen Hanekamp aus Cloppenburg.
Unser Foto: Polizeibeamter Herbert Holthaus sorgt für einen geordneten Einstieg in den Schülerbus.
Die ersten zwei Wochen sind überstanden und die „Neuen“ der ersten Jahrgänge haben sich bereits eingewöhnt. „Schule ist schön und abwechslungsreich“, sind sich die Jungen und Mädchen einig.
Hier sind nun die Klassenfotos der Einschulungskinder:
Klasse „Schulkindergarten“ – Klassenlehrerin Petra Krüger-Janning
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2010/2011 ist an der Katholischen Grundschule Garrel das neue Projekt „Chorklasse“ gestartet worden. Aktiv in dem Projekt ist die Klasse 2a mit ihrer Klassenlehrerin Walburga Tapken. Die Jungen und Mädchen werden sich nun in den kommenden drei Jahren insbesondere unter dem Schwerpunkt „Singen“ bemühen, vielfältig den Gesang nicht nur in der Klasse, sondern in der ganzen Schule zu fördern. In diesen Tagen besuchen die Jungen und Mädchen aus der Klasse 2a die Erstklässler, begrüßen diese musikalisch in der Schulgemeinschaft und motivieren die Jüngsten, morgens selbst mit stimmungsvollen Liedern in die Unterrichtszeit zu starten.
Unser Bild entstand in der Klasse 1c (Klassenlehrerin Frau Wendeln).
Der Start in das neue Schuljahr ist gelungen. Besonders aufgeregt zeigten sich die Erstklässler, die mit einem Gottesdienst, einer Feier in der Pausenhalle der Schule und einem ersten „Schnuppern“ in ihrem Klassenzimmer in die Schulgemeinschaft aufgenommen wurden. Insgesamt sind es 96 Jungen und Mädchen, die nun im Schulkindergarten sowie in den vier Klassen des ersten Jahrgangs die Schulbank drücken. „Wir starten durch“, so hieß das Motto der Einschulungsfeier. Neben den Eltern waren auch ganz viele Omas, Opas, Paten, Onkel und Tanten auf der Feier vertreten. Die Kinder des vierten Schuljahres hatten mit ihren Klassenleitungen ein nettes Begrüßungsprogramm zusammen gestellt.
Unsere Bilder entstanden während der Feier in der Pausenhalle der Katholischen Grundschule Garrel.
Ein Ausflug führte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katholischen Grundschule Garrel nach Leer. Hier standen unter anderem eine Besichtigung des historischen Rathauses, eine Hafenrundfahrt und die gemütliche Einkehr in ein ostfriesisches Teehaus auf dem Programm. Unsere Aufnahme zeigt einen Teil der Gruppe im sehenswerten Rathaus.