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Unsere Schule * Kollegium * Schulgeschichte/Schulentwicklung


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Aus der Geschichte der Katholischen Grundschule Garrel

Die Grundschule Garrel besteht seit 1971. Sie wurde damals räumlich von der Hauptschule mit Förderstufe in Garrel getrennt und an der St.-Johannes-Straße in einem neuen Gebäude, das ausschließlich für Grundschulkinder dreizügig eingerichtet wurde, untergebracht. Die ursprünglich geplante Erweiterung zur Vierzügigkeit erfolgte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, da eine weitere Zentralisierung der Grundschulen politisch nicht mehr gefordert wurde. Lediglich ein zweiter Mehrzweckraum wurde 1977/78 angebaut.

1971 wurden 404 Kinder in 12 Klassen unterrichtet. Durchschnittlich besuchten ca. 34 Kinder eine Klasse. Die Schülerzahl sank von 1971 an stetig ab, bis sie 1989 den niedrigsten Wert (246 Kinder) erreichte, um dann ab 1990 wieder kontinuierlich anzusteigen.

Der Schulkindergarten wurde mit Schuljahresbeginn 1992/93 von der Gemeinde Garrel eingerichtet. In dieser Klasse werden Kinder, die zwar schulpflichtig sind, vom Besuch der ersten Klasse aber zurückgestellt wurden, für jeweils ein Jahr in besonderem Maße gefördert Der Einzugsbereich des Schulkindergartens erstreckt sich über die ganze Gemeinde. Er wurde bewusst in den Räumen der Grundschule untergebracht, um die Zusammenarbeit mit der Schule zu gewährleisten. So unterrichtet die derzeitige Leiterin der Schulkindergartenklasse, Ulla Riemann, auch in anderen Klassen der Grundschule. Zurzeit, im Schuljahr 2014/2015, besuchen 10 Kinder den Schulkindergarten.

Wenn seit 1989 die Schülerzahl nicht nur an der Grundschule Garrel, sondern auch an allen anderen Schulen der Gemeinde Garrel so rapide anstieg, hing das fast ausschließlich mit dem Zustrom aus Russland ausgesiedelter Familien zusammen. Die Geburtenzahlen ließen 1992 vermuten, dass die Schule zukünftig vierzügig, in einigen Jahrgängen fünfzügig geführt werden müsse. Eine neue Bedarfsplanung ging also nicht mehr von 12 Klassenräumen aus, sondern von mindestens 18. Das erforderte eine Erweiterung des Grundschulgebäudes um wenigstens sechs Räume.

Der Anbau an das vorhandene Gebäude konnte mit Beginn des Schuljahres 1993/94 bezogen werden. Die räumlichen Engpässe des Vorjahres waren zunächst vergessen, aber bereits im Schuljahr 1996/97 fehlte wieder ein Klassenraum. Eine Klasse musste in einem viel zu kleinen Mehrzweckraum untergebracht werden. Noch im Schuljahr 2007/2008 waren alle Räumlichkeiten ausgelastet. Eine Klasse aus dem vierten Jahrgang wurde in einem Klassenraum der benachbarten Haupt- und Realschule unterrichtet.

Im jetzigen Schuljahr 2014/2015 besuchen rund 415 Kinder die Grundschule Garrel. Diese Kinder werden in 18 Klassen (einschließlich Schulkindergarten) unterrichtet. Die Jahrgänge zwei und vier sind laut Statistik fünfzügig. Im vierten Jahrgang sind deshalb fünf Klassen eingerichtet, im zweiten hat man die Kinder nach einem Beschluss des Schulvorstandes in vier Klassen belassen.

Die Klassenfrequenzwerte liegen zwischen 22 und 26. Hierbei muss man bedanken, dass die Obergrenze der Klassenfrequenz von 28 auf 26 Schüler/innen abgesenkt wurde. Mit der jetzigen Klassenzahl ist, was die Raumkapazitäten betrifft, die absolute Grenze erneut erreicht. Mit dem Musikraum und der Küche sind lediglich noch zwei Fachräume vorhanden. Kapazitäten für Fördermaßnahmen, Arbeitsgemeinschaften und sonstigen parallel gesteckten Unterricht gibt es nicht mehr. Um Kleingruppen unterbringen zu können, muss vielfach improvisiert werden. Zusätzlicher Enormer zusätzlicher Raumbedarf ist ebenfalls durch die Inklusion entstanden: Testverfahren müssen organisiert, Trainingsprogramme durchgeführt und Beratungen gewährleistet werden. Die Förderschullehrkräfte, die die Grundversorgung von zwei Wochenstunden pro Klasse gewährleisten, haben Anrecht auf geordnete Arbeitsräume.

Der Gemeinderat hat deshalb zwangsläufig die Erweiterung der Schule beschlossen: Spätestens zum Herbst 2015 soll ein Anbau mit zwei Klassenräumen und einem Werkraum, einem Materialraum und drei Förderräumen fertiggestellt sein. Im laufenden Schuljahr helfen zwei Container, die bestehende Raumnot zu überbrücken.

Seit dem Schuljahr 2001/2002 wird die Grundschule Garrel als sogenannte „Verlässliche Grundschule (VGS)“ geführt: Alle Kinder des Schulkindergartens sowie des ersten und zweiten Jahrgangs haben an vier Tagen in der Woche vier Stunden und an einem Tag fünf Stunden Unterricht. Die Jungen und Mädchen des dritten und vierten Jahrgangs werden an vier Tagen fünf  und an einem Tag sechs Stunden unterrichtet. So kommen die Erst- und Zweitklässler auf 21 sowie die Dritt- und Viertklässler auf 26 Unterrichtsstunden pro Woche.

Kinder der ersten und zweiten Klassen können auf Antrag ihrer Eltern in der fünften Stunde ein Betreuungsangebot nutzen. Dieses Angebot wird sehr gut angenommen, so dass im ersten Halbjahr des Schuljahres 2014/2015 in sechs Gruppen zurzeit mit 133 Kindern gearbeitet wird. Hierfür stehen qualifizierte pädagogische Mitarbeiterinnen zur Verfügung. In je einer Gruppe der beiden Jahrgänge wird "plattdeutsch" betreut. Gerade diese Gruppen sind sehr beliebt, den es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Plattdeutsch als Zweitsprache förderlich ist für das spätere Erlernen weiterer Fremdsprachen. Zwei der insgesamt acht pädagogischen Mitarbeiterinnen werden überwiegend für Vertretungsunterricht eingesetzt.

Zurzeit unterrichten 20 Stammlehrkräfte an der Grundschule Garrel. Hinzu kommen eine Abordnung aus Varrelbusch-Falkenberg, zwei Lehreranwärter/innen sowie eine Kraft für den herkunftssprachlichen (türkisch) und islamkundlichen Unterricht. Außerdem sind zwei Lehrkräfte der Albert-Schweitzer-Förderschule Cloppenburg nach Garrel abgeordnet. Somit gehören inklusive der acht pädagogischen Mitarbeiterinnen 34 Personen zum lehrenden Personal. Die Unterrichtsversorgung liegt mit rund 100,6 Prozent im guten Landesdurchschnitt.

Da in den letzten Jahren und Monaten - überwiegend aus den osteuropäischen Staaten sowie aus Syrien und dem Irak- immer mehr Kinder zu uns stoßen, die die deutsche Sprache nicht beherrschen, bieten wir für diese Jungen und Mädchen zusätzlichen Sprachförderunterricht an. Eigens eingestellt wurde für diesen Unterricht eine Lehrkraft, die über das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung finanziert wird. Diese Maßnahme erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Caritas-Sozialwerk.

Mit der Umsetzung der Inklusion haben wir im ersten und zweiten Jahrgang drei in Teilbereichen besonders förderbedürftige Kinder, die inklusiv beschult werden müssen. Für die Förder- und Präventionsarbeit steht uns im ersten und zweiten Jahrgang eine Grundversorgung von 18 Förderschullehrerstunden zu. Hierfür wurden zwei Förderschullehrerkräfte der Albert-Schweitzer-Schule in Cloppenburg zu uns abgeordnet.

Als zusätzliches Angebot gibt es eine Stunde pro Woche Unterricht in einer Percussionklasse. Dieser Unterricht findet nach dem regulären Stundenplan statt und wird von dem Musiklehrer der Kreismusikschule, Herrn Niemann, gehalten. Zuschüsse zu den Kosten gibt es von dem Förderverein der Katholischen Grundschule Garrel und von den Eltern der am Unterricht teilnehmenden Kinder.

Seit dem 1. Februar 2007 werden auch Nachmittagsangebote realisiert. „Garrel After School Program” (GASP)” heißt die Initiative, für die eine Gruppe unter Trägerschaft des Fördervereins der Schule verantwortlich zeichnet. Groß ist die Nachfrage nach den Kreativ- und Sprachkursen, Werkstätten, Arbeitsgemeinschaften und Förderangeboten: Rund 170 begeisterte Jungen und Mädchen sind es, die an den Nachmittagen in der Woche in zahlreichen Gruppen kreativ werkeln und basteln, spielerisch Englisch lernen oder sich an sportlichen Angeboten erfreuen. Die „GASP-Initiative“ wird von der Gemeinde Garrel und örtlichen Unternehmen finanziell tatkräftig unterstützt.

Im Schuljahr 2010/2011 hat die Schule ihr 40jähriges Bestehen groß gefeiert. Es fanden zwei Projektwochen in Zusammenarbeit mit dem Bereich Designpädagogik der Universität in Vechta bzw. mit dem Zauberer "Casablanca" statt. Nach einem offiziellen Festakt gab es Ende Juni 2011 Zaubervorführungen und einen "Tag der offenen Tür". Auf großes Interesse stieß die neu herausgebrachte, 110 Seiten starke Schulchronik, eine vom Musikbereich produzierte CD mit musikalischen Beiträgen aller Schulklassen und die Jubiläums-Schülerzeitung "Bingo". Von einer Arbeitsgruppe der Universität Vechta wurde außerdem eine DVD über die erste Projektwoche erstellt.

Erste Schulleiterin der Katholischen Grundschule Garrel war Rektorin Bertha Kempe. Sie leitete die Schule bis 1977. Ihr Nachfolger wurde Rektor Hans Janzen, der am Ende des Schuljahres 2002/2003 in den wohlverdienten Ruhestand ging. Seit August 2003 ist Norbert Högemann Rektor der Schule. Neue Konrektorin ist seit dem 1. August 2009 Nicole Tiedeken. Sie übernahm das Amt von August Böckmann, der zum Schuljahresende 2008/2009 in den verdienten Ruhestand ging.


Aktualisiert im Oktober 2014

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August 2009

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Nicole Tiedeken neue Konrektorin

Die 28jährige Nicole Tiedeken hat mit Beginn des Schuljahres ihre Arbeit als neue Konrektorin der Katholischen Grundschule Garrel aufgenommen.


Sie ist damit Nachfolgerin des im Juni verabschiedeten August Böckmann. Tiedeken wurde in Friesoythe geboren und arbeitete die letzten drei Jahre auf der Inselschule Juist. Die neue stellvertretende Schulleiterin ist Lehrerin für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen mit dem Schwerpunkt Grundschule. Sie studierte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg die Fächer Mathematik, Deutsch und Sachunterricht. Das zweite Staatsexamen bestand die Pädagogin am Studienseminar in Aurich. Auf Juist engagierte sich Nicole Tiedeken unter anderem im Schulvorstand der Schule sowie ehrenamtlich im Kirchenausschuss der katholischen Kirchengemeinde. In Friesoythe ist sie als Saxophonistin im Kolping-Blasorchester aktiv.

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Kollegium der Kath. Grundschule im Schuljahr 2015/ 2016

Von oben links nach unten rechts:

Waltraud Mc Ilvenny, Ursula Wiese, Alexandra Rubach, Siegfried Krause, Ina Holzenkamp,Sandra Bohmann

Cornelia Meyer, Rita Preuth, Ludmilla Abram, Kirsten Rempe, Ulla Riemann, Adrienne Völker, Yvonne Prox, Nicole Klinker

Anne Mertens, Stefanie Schlote, Maria Wendeln, Tatjana Seifert, Kristina Vohsmann,Stephan Westerhoff

Petra Krüger-Janning, Elisabeth Schwerter, Nadja Brozio, Nicole Tiedeken, Thore Grubert, Hiltrud Osterloh, Renate Fangmann

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Kollegium der Kath. Grundschule im Schuljahr 2009/ 2010


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Kollegium der Kath. Grundschule im Schuljahr 2008 / 2009


Hinten, von links:
Ulla Spenthoff, Mehmet Aydin, Siegfried Krause, Ulla Riemann, Yvonne Prox, Petra Krüger-Janning, Kristin Bulitz, Alexandra Rubach, Claudia Moormann, Ulla Wiese (päd. Mitarbeiterin), Rita Preuth (päd. Mitarbeiterin), Petra Schumacher (päd. Mitarbeiterin), Renate Fangmann.

Mitte, von links:
Ulla Grote, Nicole Klinker, Cornelia Meyer (Sekretärin), Sabrina Rolfes (Praktikantin), Annemarie Busche, August Böckmann, Ludmila Abram, Walburga Tapken, Brigitte Helmes, Marita Grotjan (päd. Mitarbeiterin), Ulrike Wübbelmann (päd. Mitarbeiterin).

Vorne, von links:
Gerhard Wehr, Stephan Westerhoff, Tanja Kinas (Lehreranwärterin), Norbert Högemann, Maria Wendeln, Kirsten Tholen (Praktikantin), Hiltrud Osterloh (päd. Mitarbeiterin).

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Kollegium der Kath. Grundschule im Schuljahr 2007 / 2008


Sitzend, von links: Gerd Wehr, Elisabeth Schwerter, Siegfried Krause, Maria Wendeln, Petra Krüger-Janning, Annemarie Busche,Tanja Kinas, Ursula Spenthoff

Stehend, von links: Sarah Brinkmann (Praktikantin), Stephan Westerhoff, Nicole Klinker, Renate Fangmann, Ursula Grote, Ulla Riemann, Ludmilla Abram, Tanja Köster, Yvonne Prox, Christa Dwertmann, Tatjana Seifert, Alexandra Rubach, Kristin Bulitz, Wallburga Tapken, Nicole Vossmann (Praktikantin), Brigitte Helmes, August Böckmann, Claudia Albers, Norbert Högemann

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Kollegium der Kath. Grundschule im Schuljahr 2006/2007


Sitzend, von links: Renate Fangmann, Elisabeth Schwerter, Siegfried Krause, Brigitte Helmes, Norbert Högemann, Claudia Albers, Yvonne Prox, Gerd Wehr, Petra Krüger-Janning.

Stehend, von links: Alexandra Rubach, Annemarie Busche, Ulla Riemann, Kerstin Holtfort, Annika Peters, Ursula Spenthoff, August Böckmann, Walburga Tapken, Ursula Grote, Ludmila Abram, Sandra Frerichs, Praktikantin Karina Hochartz, Nicole Klinker, Maria Wendeln.

Auf dem Foto fehlen: Christa Dwertmann, Tatjana Seifert und Susanne Weinrich.

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Kollegium der Katholischen Grundschule Garrel 2005/2006


Kollegium der Katholischen Grundschule Garrel 2005/2006: 

Vordere Reihe, von links: Katrin Schüer, Siegfried Krause, Brigitte Helmes, Norbert Högemann, Susanne Weinrich, Gerd Wehr, Petra Krüger-Janning;
 
Mittlere Reihe, von links: Yvonne Golombek, Tatjana Seifert, Ursula Grote, Ursula Spenthoff, Marianne Busche, Elisabeth Schwerter, Renate Fangmann, Claudia Albers, Kerstin Holtfort, Maria Wendeln;

Hintere Reihe, von links: Ludmila Abram, Alexandra Rubach, Nicole Klinker, August Böckmann, Walburga Tapken, Ulla Kühling, Christa Dwertmann;

                                                                   Foto: Westerhoff, Garrel

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